Richter sind halt auch manchmal Hundebesitzer.
Richter sind aber oft auch Jäger.
Und da hackt eine Krähe ...
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Neues Benutzerkonto erstellenRichter sind halt auch manchmal Hundebesitzer.
Richter sind aber oft auch Jäger.
Und da hackt eine Krähe ...
Sollte auch nicht so ernst gemeint sein...
Lass es ruhig als "ernst" stehen.
Es ist doch völlig willkürlich, wo man als Mensch seine Essgrenzen zieht.
Da ist die eine nicht besser als die andere.
Für mich sind Pfanzen auch Lebewesen (haben halt nur keine Kulleraugen ).
Wenn ich leben will, fresse ich anderes Leben, das auch lieber weiter gelebt haben würde.
In letzter Konsequnz müsste man sich also umbringen, um Ausbeutung zu vermeiden.
Nee, dann doch lieber weiter als Normalköstler.
Du behauptest ohne jegliche Evidenzen, dass der Chip krebserregend ist
Ich nehme alles zurück und behaute das Gegenteil, sorry sorry sorry (hab dich mit Frollein vomAmt verwechselt)
Ich habe da nichts behauptet, sondern mit "soll angeblich" nur Gerüchte wiedergegeben, die ich irgendwann mal gehört/gelesen habe.
Bin diesbezüglich hier im Forum ja schon schlauer geworden.
... auch ein Salat hat ein Recht auf Leben...
Das passt nicht in die vegane Ideologie.
Gerade letztens habe ich einen Fernsehbericht gesehen, wo ein Förster erklärt hat, wie sich Bäume im Wald miteinander verständigen.
Ich habe selbst mal 2 Jahre vegetarisch gelebt. Das war aber auf Dauer nicht mein Ding.
Von daher habe ich durchaus Sympathien für den Vegetarismus. (Meine Hunde durften sich damals trotzdem hündisch ernähren.)
Vegan ist mir allerdings zu extrem.
Und auch nicht "rund" als Philosophie.
Wenn man Ausbeutung von Tieren ablehnt, wie kann man dann Haustiere halten?
Und was ist mit ökologischer Waldwirtschaft mit Rückepferden? Lieber mit dem Holzvollernter durchs Gehölz fräsen?
Ja, klar was das weg.
Seit 8 Jahren interessiert er sich zwar noch für läufige Hündinnen, folgt mir aber problemlos.
Das ist für uns beide viel entspannter.
Als Pferdehalter habe ich übrigens nicht die geringsten Zweifel an der Kastration
Wir machen uns solche Gedanken nur bei den Tieren, die als Familienmitglieder leben.
Es ist doch auch völlig normal, dass jeder Eber, der Schnitzel werden soll, kastriert ist.
Da regt man sich höchstens drüber auf, dass das ohne Betäubung gemacht wird.
Ich habe meinen Rüden mit 1 Jahr bekommen, und er war damals noch sehr uninteressiert an Hündinnen.
Als er 3 war, ging es los. Da nahm er Spuren auf, versuchte abzuhauen. Anfangs war er noch abrufbar ... aber eines Abends bin ich mit dem Auto rumgefahren und habe ihn gesucht.
Da musste ich mich entscheiden. Entweder bleibt er immer an der Leine (hier ist immer irgendwo eine Hündin läufig), oder er darf größtmögliche Freiheit haben.
Wie ist das beim Front Range mit dem Trocknen?
Ich habe ein Julius K9 und ein Hunter Norweger.
Beide trocknen extrem langsam, was mich nervt.
Wenn man seine eigenen Essstörungen auf ein Lebewesen überträgt, das sich am liebsten von Tieren ernährt, dann ist das fremdgelagerte Orthorexie.
Das kann man sich auch nicht schön reden damit, dass es im Prinzip funktionieren würde.
Dass der Vergleich von Wölfen und Hunden in vielen Fällen birnig ist, ist klar.
Was Fakt bleibt, ist, dass Hunde Jäger sind und nicht Sammler.
Sie buddeln halt lieber nach Mäusen, als Brombeeren zu pflücken.
dasselbe Wirkungsprinzip wie bei herkömmlichen Kastra- und Läufigkeitsunterdrückungsspritzen
Mag sein, dass da so ein Irrglaube zu mir durchgedrungen ist.
Ich bin da aber empfänglich, weil mir das suspekt ist.
Chip rein, Hoden klein
Wirkung weg, Hoden groß
Chip rein, Hoden klein
Wirkung weg, Hoden groß
...
Das macht doch auf Dauer irgendwas mit dem Gemächt. Ich nenne es jetzt mal ganz technisch "Materialermüdung".
Gibt es dazu schon Langzeitstudien?
Was die Verwendung in der Humanmedizin angeht:
Hier geht es doch um verschiedene Anwendungsgebiete.
a) Beim Hund dient es der Bequemlichkeit. Chip rein, Hund wird händelbarer.
b) Mensch mit Krebs. Da versucht man alles, um das in den Griff zu kriegen.
Im Fall a sind die Nebenwirkungen höher zu bewerten.
im Fall b zählt Nutzen vor Risiko.
Diese Krebsart wächst unglaublich schnell
Muss nicht sein.
Von den 3 Fällen, die ich kenne, hatten 2 die aggressive Form; da ging es dann sehr schnell aufs Ende zu.
Eine Hündin hatte das Lymhom eher schleichend. Bekam Cortison und hat ein paar Jahre damit gelebt. Da wäre Chemo eine Möglichkeit gewesen; ist aber teuer und viel Stress für den Hund (und wurde nicht gemacht).
Nun mal abwarten, was die Untersuchungen beim Max ergeben.