Beiträge von Buddy-Boots

    Wow, ganz, ganz herzlichen Dank!! Das sind ja viele Therapien! Davon hatte ich noch gar nichts gehört. Das klingt nach einem gutem Rundum-Konzept, und ich mache mich jetzt mal auf die Suche speziell nach Physiotherapie. Ist vielleicht vielseitiger als Ostheopathie. Vor allem das Matrix-Rhytmusgerät klingt gut. Und Wärme tut meinem auch gut. Und danke für die Info, dass am Behandlungstag Ruhe gut tut. Danke!

    Buddy-Boots: zu den Schmerzmitteln wurde ja schon viel geschrieben. Aber ich möchte Dir, da es im ersten Post nicht zu lesen ist, gern zu Physio und/oder Osteo für Deinen Hund raten. Unser verstorbener Rüde hatte Spondylose (das von die beschriebene Erkrankungsbild) in der WS. Er hat viele Jahre unterstützt mit regelmäßigen phys. Behandlungen, erlernten Eigenübungen und Schmerzmitteln gut damit gelebt. Schübe/akute Phasen wenn sich eine neue Verknöcherung gebildet hat gab es immer wieder. Physio und Osteo können an dem fortschreitenden Prozess nichts ändern, aber dafür sorgen daß viele Folge- Begleiterscheinungen wie Muskelverhärtungen, verklebte Faszien ect. gemildert werden.


    Alles Gute für Euch :bindafür:

    Hallo Ute,


    danke für deine Erfahrungen. Was für Behandlungen habt ihr da machen lassen? Ich war neulich auch mal bei einer Tierheilpraktikerin, die sich auf Ostheopathie spezialisiert, und sie hat Bravo ca. 1 Stunde behandelt, inklusive Akupunktur. Er hatte danach noch mehr Probleme beim Laufen als vorher, daher zögere ich sehr. Allerdings hat er bei Berührung auch nicht mehr so zusammengezuckt (vor Schmerzen?). Also bin ich zwiegespalten. Dazu kommt, dass die Anfahrt einfach knapp 1 Stunde dauert und die Behandlung knapp 50 Euro kostet. Alles in allem also ein enormer Aufwand.

    Wie oft habt ihr die Behandlung machen lassen? Sie hat empfohlen, einmal im Monat zu kommen, was ich mir noch vorstellen könnte. Öfter auf keinen Fall.

    Ja, man muss die verschriebene Medikation oft anpassen und dazu zählt meist, sie zu reduzieren. Haben wir auch gemacht.

    Danke für deinen Bericht zu eurer Schäferhündin. Dann habt ihr sie ja bestmöglich eingestellt. Ehrlich gesagt, ist es ab einem bestimmten Alter "egal", wie lange das liebe Lebewesen noch lebt, solange es ohne Schmerzen lebt und man die Lebensqualität einigermaßen aufrecht erhalten kann. Was bringt es, wenn du sagen kannst, dein Hund hat ein hohes Alter erzielt, aber verschweigst, dass es unter Schmerzen geschah...


    Zu Librella hat man mir gesagt, dass es nicht speziell bei Entzündung wirkt, sondern eher bei Arthrose.

    Danke für den Überblick. Puh, das klingt ja, als würde man vom Regen in die Traufe kommen mit den Nebenwirkungen usw. Nicht so einfach. Es gibt spezielle Schmerzkliniken für Haustiere? Das wusste ich nicht. Danke für den Tipp :)

    Hallo in die Runde,


    war lange nicht mehr hier.

    Bitte, ich bräuchte hilfreiche Tipps und Erfahrungen.

    Mein Labbi ist ca. 10 Jahre alt und hat Senkrücken. Seit einigen Monaten lief er plötzlich sehr langsam und ich bin wegen Schmerzbehandlung zum TA.

    Er hat ihn geröngt und eben festgestellt, dass er durch den Senkrücken so Verknöcherungen in der Wirbelsäule hat und daraus die Schmerzen und Entzündungen resultieren.

    Er hat ihm dann Carprotab verschrieben, erstmal zum Testen für nur 7 Tage, weil Bravo davon Magengeschwür bekommen konnte.

    Die Schmerzen schienen besser zu werden, aber nach 2-3 Tagen hat er erbrochen.

    Ich hab das Mittel weggelassen, und Bravo schien sichtlich heftig zu leiden, ging keine 3 Schritte usw.


    Nun wieder um Arzttermin (telefonisch) gebeten zwecks Beratung. Man empfahl mir Omep 10mg als Magenschutz 1/2 Std. vor dem Frühstück zu geben.

    Mache ich jetzt seit ca. 1 Woche, und gestern hat er sich wieder übergeben.


    Bevor ich jetzt nochmal beim TA vorspreche - gibt es irgendwelche Erfahrungen mit guten Schmerzmitteln oder Magenschonern für einen Hund?

    Würde mich sehr freuen über Tipps und Erfahrungsberichte.

    LG