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Hallo Sandy, achte auf jedefall darauf, das das Immunsystem deines Hundes intakt bleibt bzw. gestärkt wird, damit die Infektion, die das Fieber auslöst bekämpft wird.
Das schaffst du indem du dafür sorgst das z.b. kein Eiweißmangel bzw. Aminosäurenmangel. auftritt, dadurch würden weniger Antikörper gebildet werden.
Dein Hund hat bei Fieber auf jedenfall einen höheren Energiebedarf, vor allem wenn er Nahrung verweigert. Deshalb wäre Fett ( besserer Brennwert als KH )bei Gewichtsabnahme evtl. die bessere Energiequelle wenn dein Hund sowieso schon weniger frisst.
Achte auch darauf das die Vitamin A versorung passt, diese steht in direktem Zusammenhang mit den Abwehrkräften deines Hundes.
Wasserlösliche Vitamine sollten evtl. ergänzt werden, da diese nicht im Körper gespeichert werden, und dein Hund durch die fieberauslösende Fressunlust
vermutlich auch keine in grösseren mengen aufnimmt. Gute Vitamin B Quelle wäre z.b Bierhefe. Vit C = Hagebutte, Acerola, Sanddorn.
Alles Gute und Beste Grüße!
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Ein großes Blutbild mit Organprofil wäre bestimmt hilfreich um z.b. Nierenprobleme auszuschliessen.
Würde ich als erstes machen lassen wenn sich keine Besserung einstellt.
Beste Grüße
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Bei Leberproblemen ist es wichtig das vor allem die Proteinversorgung hochverdaulich ist und nicht viele Abbauprodukte entstehen.
Das heisst füttere Lebensmittel die eine hohe verdaulichkeit besitzten. Zuviel Protein sollte es aber auch nicht sein, da überschüssiges Protein nicht als Brennstoff eingesetzt wird und die Leber belastet.
Energie und Nährstoffbedarf sollten etwas angehoben werden da die Leber diese evtl. nichtmehr in ausreichender Menge bilden bzw. speichern kann. Achte darauf das dein Hund nicht zuviel gewicht verliert, belastet sonst zusätzlich den Organismus.
Um die Leber zu entlasten kannst du gut Mariendistelextrakt füttern, damit sollten die Werte schnell runter gehen.
Gute Besserung und Beste Grüße
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Der Brennwert, also der Energiegehalt von Fett ist wesentlich höher als der von KH, um mehr als das doppelte.
Grüße
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Verdaulichkeit von Proteinen und Aminosäurenspektrum sind 2 verschiedene paar Schuhe.
Der Wert des Futterproteins wird anhand der Verdaulichkeit ( vor allem im Dünndarm ) und dem Gehalt an essentiellen Aminosäuren bestimmt.
Das Protein der Kartoffel ist zwar hochverdaulich, ebenso die Stärke, allerdings besitzt sie im vergleich zu Hülsenfrüchten nur sehr wenig
essentielle Aminosäuren bei gleicher Menge. Deshalb ist die Kartoffel aber kein schlechtes Nahrungsmittel. Aber zur Aminosäurenabdeckung nicht gut geeignet.
Grüße
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Wenn Du mit "Gehalt" die Zusammensetzung meinst, bin ich bei Dir 
Ja, ist vielleicht der bessere Ausdruck.
Grüße
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Manchmal ist es einfach nur gut den zu machen 
Entschuldigung angenommen.
Grüße
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Sorry, war nicht ganz korrekt was ich geschrieben habe. Meinte nicht die Gluten sondern Kleber im Getreide.
Grüße
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Gluten sind ja nichts anderes wie Proteine. Und diese sind für Hunde die eine intakte Darmflora besitzten wie ich schon sagte hochverdaulich, besitzten sogar mit die höchste Verdaulichkeit von allen pflanzlichen Produkten überhaupt. Vielleicht mag es vereinzelt Hunde geben die auf Gluten allergisch reagieren.
Dann sollte man sich aber fragen warum das so ist, und ob evtl. andere Lebensmittel diese Allergie auslösen. Wenn man natürlich billiges Trofu füttert muss man sich nicht wundern wenn der Hund auf einmal gegen alles allergisch reagiert.
Beste Grüße
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Ist wohl zu spät am Tag, um das zu verstehen....
Proteine bestehen aus Aminosäuren. Allerdings ist der Gehalt an Aminosäuren bei einer Kartoffel anders als bei Erbsen z.b.
Deshalb sind Erbsen die besseren Aminosäurenlieferanten als z.b. eine Kartoffel.
Grüße