Bis sie euch ganz vertraut - dranlassen.
Beiträge von Selkie
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Ich bin immer zu langsam für diesen Thread (nicht nur für diesen, aber hier ganz besonders
), würde mich aber trotzdem gern für den Hörbuch-Stick anstellen, wenn ich darf. Darf ich?
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Danke dir. Ja, die Idee hatte ich auch mit dem Kindergitter. Aber das Problem ist, dass es keinevStelle gibt, an der ich es anbringen könnte... Siehe Bild.
Ich sehe ein mögliches Kindergitter zwischen Bad und Abstellkammer. Also hinter der Tür der Abstellkammer. Da muss ja noch ein Türrahmen sein, an den ein Gitter angeklemmt werden kann.
Mit einem Kindergitter musst du Newton die Tür zu seinem Lieblingsplatz öffnen, wenn er raus/rein will. Aber ich vermute, dass du Kompromisse eingehen musst. Ein ernstzunehmendes Hindernis für einen ESS-Welpen ist meiner Meinung nach immer auch ein ernstzunehmendes Hindernis für einen erwachsenen Labrador.
Oder du baust ihm einen Welpenauslauf. Ich würde mindestens 12 Elemente nehmen, man kann die Dinger ja beliebig erweitern. Mit Folie (Zeltunterlage) drunter leidet der Fußboden weder unter den Metallfüßen noch unter eventuellen Toilettenunfällen.
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Kennt jemand die Farbe beim Mops?
Ich habe den Besitzer die letzten Tage irgendwie dauernd getroffen, wir kamen (länger) ins Gespräch. Die Farbe heißt "Platinum". Er hat den Hund selbst gezüchtet, die Mutter hat er auch dabei, die ist "Gelb mit Maske" (also wie ein Mali).
Die einzige Info, die ich finden konnte, war
"Platinum ergibt sich immer, wenn ein Elternteil Weiß oder Weiß-Träger ist. Es ist eine sehr schöne, edle Farbe. Platinum-Möpse haben auch weiße Abzeichen. "
(Quelle: Farben beim Mops - Hobby-Zucht "vom Meran des bayerischen Waldes")Wie ist dazu denn die Genetik? Welcher Locus verursacht das? Wie vererbt sich das?
Wie entsteht die Farbe "im Haar"?Ist das dasselbe wie Silbergrau? (Silber wäre immerhin sogar im Standard, die anderen Farben die der Züchter aus deinem Link hat, sind zum Teil etwas abenteuerlich)
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Ich habe das so verstanden das es nicht um den Wirkstoff ansich geht. Sondern darum das die Antibiotika in bestimmten Humanpräperaten sind und diese nicht für Tiere zugelassen sind und mangels Alternative gegeben werden. Wie bei den Augensalben im Link.
Beides. Bestimmte Wirkstoffe dürfen grundsätzlich nur noch nach Antiobiogramm gegeben werden (Baytril wird genannt, das ist für Hunde) und Humanpräparate mit AB auch.
Ich finde das eine schlimmer als das andere. Zu sagen, dass bestimmte Wirkstoffe nur bei nachweislicher Notwendigkeit gegeben werden dürfen finde ich OK, vorausgesetzt die Auswahl ist vernünftig und betrifft ABs die tatsächlich eher gezielt (also nach Erregerbestimmung) eingesetzt werden sollen. Das mit den Humanmedikamenten finde ich ziemlich willkürlich, aber das könnte ein Kollateralschaden sein um zu verhindern, dass die TÄ die AB immer noch gern mit der Gießkanne verteilen einfach auf umgewidmete Humanpräparate ausweichen.
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Es gibt ganz viele "Knackse" die trotzdem kein Problem sind.
Sofern der Besitzer sich vernünftig verhält.Und wenn der Knacks ein Problem ist (anschlagen wenn eine Fliege außen auf dem Fensterbrett landet, jeden Menschen im Umkreis von 50m fressen wollen ...), dann ist der Hund vielleicht wirklich nicht so gut aufgehoben im großen Mietshaus.
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Mieses Verhalten? Wem schade ich? Es ist übrigens absolut üblich, dass Tiere so gehalten werden. Das macht nur selten Probleme, und führt noch viel seltener zu Gerichtsverhandlungen oder dergleichen
Es ist also erst dann ein Problem wenn es zu Gerichtsverhandlungen führt?
Wem du schadest: jedem, der auf anständigen Umgang hofft. Denn solches Verhalten führt zu Misstrauen auf Vermieterseite.Du ignorierst auch konsequent das mögliche Problem, dass bei Vertragsabschluss plötzlich und unerwartet die Genehmigung nötig wird (nämlich dann, wenn im Vertrag eine entsprechende Klausel steht, was dank solchen Verhaltens wohl immer häufiger der Fall sein wird).
(ich freue mich gerade, dass es hier viele ähnlich sehen wie ich, vielleicht gibt es ja noch Hoffnung ... auch wenn ich hoffe, nie wieder einen Vermieter zu brauchen.)
Auch wenn du es nicht kennst, ist es Realität. Es gibt viele Häuser, die von Verwalterfirmen betreut werden, und in denen die Nachbarn einander gar nicht alle kennen.
Ich habe in Häusern gewohnt, die von Verwalterfirmen betreut werden. Ich habe in Wohnungen gewohnt, die Genossenschaften bzw. der Kommune gehörten, wo also der "Vermieter" sowieso keine einzelne Person war. Aber niemals wäre ich auf die Idee gekommen, meine Hundehaltung zu verschweigen. Auch da nicht, wo ich wusste, dass schon 10 Hunde im Haus wohnen und dass es garantiert kein Problem gibt.
(Abgesehen davon, dass ich ohne schriftliche Genehmigung des Vermieters im Tierheim keinen Hund bekommen hätte, vielleicht bin ich auch deshalb von vornherein ganz anders an die Wohnungsfrage herangegangen.)Und ja, in dem Haus mit den 135 Wohnungen kannte ich nicht jeden. Ich kannte nach 3 Tagen die 9 Familien auf meiner Etage, und ich kannte nach einem Jahr von den 126 anderen Familien 20 persönlich und die übrigen gerade gut genug um im Fahrstuhl Hausbewohner von Besuch zu unterscheiden. Das finde ich völlig normal, mehr Nachbarn kennen meine Verwandten auf dem Kuhdorf auch nicht (das Kuhdorf hat ähnlich viel Einwohner wie besagtes Haus).
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Dann drücke ich dir die Daumen, dass alles passt und dass es weder an ein paar Gramm zuviel Gewicht noch an den (meiner Meinung nach) wichtigeren Dingen scheitert.
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Ich habe mehrmals erwähnt, dass ich das nur in unpersönlichen, städtischen Wohnverhältnissen empfehle. Dort, wo man tatsächlich davon ausgehen kann, dass eine gepflegte Hundehaltung niemanden interessiert. Dort, wo man den Eigentümer vielleicht nie persönlich kennenlernt, und vielleicht nichtmal allen Klingelschildern am Haus Gesichter zuordnen könnte.
Das macht es in meinen Augen noch schlimmer. Du empfiehlst unfaires Verhalten für eine Situation in der du glaubst, dass man damit durchkäme. Das heißt: wenn du glaubst, du könntest damit durchkommen, dann ist mieses Verhalten empfehlenswert? Geht gar nicht.Auch in diesen Situationen hast du mit Menschen zu tun. Die Verwalter mit denen man Kontakt hat, haben ihre Aufgabe zu erfüllen und sind dabei oft deutlich "gründlicher" als der eigentliche Vermieter, weil für die nämlich der Job dranhängt. Und auch da ist es unfair, bei der Wohnungssuche wichtige Dinge zu verschweigen.
Und gerade in diesen vermeintlich anonymen Wohnsituationen ist es wichtig, sich vernünftig und sozialkompatibel zu verhalten, und das beginnt bei der Ehrlichkeit vor dem Einzug.
(Meiner Erfahrung nach ist die "unpersönliche städtische Wohnumgebung" sowieso ein Gerücht.) -
Es könne knapp werden für den Kleinen, aber mit Glück bleibt er im Standard (der aktuell bei 3,2kg steht, du hast also noch 100g mehr Spielraum
). Hast du denn Sachen vor, für die du das brauchst? Ausstellen? Ggf. Zuchteinsatz? Oder willst du nur gern, dass er das Maß hat?
Ehrlich gesagt wäre für mich das Ziel das der Hund die 3 kg knackt, alles darunter ist doch sehr sehr zart .
Mir persönlich wäre das ja auch lieber, aber bei einem Hund, der laut Rassestandard max 3,2kg wiegen darf ist dann sehr wenig Spielraum ...