Beiträge von Selkie

    Wenn meine Hündin Trockenfutter bekam, dann hat sie die Schnauze in den Napf gesteckt einmal kräftig hochgezogen und der Napf war leer. Wenn es nasses Futter war, dauerte es eine Sekunde länger, weil sie dann noch nachschlecken musste.


    Ich persönlich finde alles andere unnormal. ;)

    Ich kann micht nur extrem selten an meine Träume erinnern, also weiß ich nicht, wovon ich normalerweise träume. Nur bei besonderen Träumen, die mir beim Aufwachen noch irgendwelches Kopfzerbrechen machen, bleibt was in Erinnerung.


    Der einzige in Erinnerung gebliebene Traum des letzten halben Jahres war mit Hund. Ich träumte von ganz normalem Alltag. Und Motte war dabei. Ich wusste aber auch im Traum, dass Motte doch längst tot war, und ich überlegte, wie ich das z.B. dem TA erkläre, dass ich jetzt doch wieder mit dem von ihm persönlich eingeschläferten Hund da ankomme.
    Dann wurde ich wach und fand den Traum erst merkwürdig und dann einfach nur schön. :smile:


    "Also ich fasse zusammen: der österreichische Tourismus ist durch einen Krieg mit Deutschland bedroht, weil es dort keine Palatschinken gibt?"

    :applaus:
    Aber keine Sorge. Wegen geklauten Rezepten fangen wir keine Kriege an. Klauen können wir selbst.
    Wenn die Deutschen einen Krieg anfangen, dann aus sinnloseren Gründen. :hust: :mute:

    Vor vielen Jahren habe ich mal Chow-Chow-Geschirre bei Dehner gesehen. Aber das waren nur runde, ziemlich dünne Riemen und weil die Geschirre von der Stange nicht günstiger waren als das maßgefertigte, habe ich mich nicht weiter darum gekümmert. Ich habe bei Blaire bestellt.


    Ich fürchte, sowas bekommt man vernünftig nur als Maßanfertigung. Oder selbstgebastelt. ;)

    Gibt es eigentlich jemanden, der "Pro Norweger-Geschirr" ist?


    ...


    Versteht Ihr meine Überlegungen? Habt Ihr nen Rat?


    Ja, ich verstehe deine Überlegung.
    Ich habe es schon mal geschrieben: meine Hündin kam mit den normalen Geschirren nicht klar. Alles was einen Steg am Brustbein längs hatte, war ihr unbequem, rutschte immer in die Achseln und/oder hing irgendwie quer am Hund.


    Das erste Geschirr, mit dem mein Hund diese Probleme nicht hatte, war ein Norweger. Später probierte ich ein Chow-Chow-Geschirr und damit hatte ich dann endlich das für diesen konkreten Hund perfekte Geschirr gefunden.


    Ich würde dennoch nicht behaupten, dass ich grundsätzlich "pro Norweger" bin. Ich sehe durchaus, dass es beim Norweger schwer ist, das passende zu erwischen. Die sind oft entweder zu weit oben (dann drückt es am Hals) oder zu weit unten (dann stört es bei Bewegung). Aber ich bin in jedem Fall "pro Hund", und wenn der Hund mit einem Norweger besser klarkommt als mit anderen Geschirren, dann ist das Norweger für diesen Hund richtig.

    echt???????
    Also ich mein, ich habe einen und ich benutze ihn selten... Wenn der abfaellt hat ihn das nachfolgende Auto auf der Frontscheibe....:D


    Hat schon 100km auf der Autobahn überstanden. (nicht gewollt, ich hatte das Ding schlichtweg vergessen)
    Der Trick ist auch nicht von mir, den hab ich geklaut. Ich bin also nicht die einzige, die gelegentlich mit komischem Anhängsel rumfährt und bisher nichts verloren hat. Meine erste Reaktion als ich das Auto mit der roten Tüte am Scheibenwischer sahr war deiner ganz ähnlich :D aber inzwischen bin ich überzeugt; draußen ist besser als drinnen! ;)

    Namen die ich ungewöhnlich finde (bzw. beim ersten hören ungewöhnlich fand):


    - Cocktail war ein lustiger, strubbeliger Mischling
    - Kola war eine Labrador-Mischlingsdame
    - ein Windspiel wurde normalerweise Pini gerufen. Das fand ich nicht ungewöhlich. Aber die Hündin hieß tatsächlich Penelope (wurde aber nur so gerufen, wenn es gerade besonders ernst/wichtig war). :D


    Ungewöhnlich fand ich auch, als eine schwangere Hundewiesenbekannte erzählte, dass sie nun ein Namensproblem hätte. Sie könnte doch ihr Kind nicht genauso nennen wie den Hund, aber sie hatte dem Hund ihren "Lieblingsnamen" gegeben. Dann überlegte sie laut: obwohl ... dann kommt vielleicht wenigstens einer, wenn ich rufe. :D
    (Fragt mich jetzt bitte nicht, was der Name war. Ich weiß es nicht mehr ... :pfeif:

    Irgendwo habe ich mal den Satz gehört/gelesen "Hunde sind die einzigen Tiere die den Menschen als vollwertigen Sozialpartner ansehen". Weiter gedacht kommt man damit ja genau auf die Aussage des Mannes, dass Hunde keine anderen Hunde brauchen.

    Der Logik kann ich nicht folgen.


    Es ist richtig, dass Hunde den Menschen als Sozialpartner sehen. Wenn ich mich richtig erinnere war es Fedderson-Peterson, die eine Studie mit dieser Schlussfolgerung durchgeführt/ beschrieben hat. Ich bilde mir ein, dass sie sogar schrieb, der Mensch sei der primäre Sozialpartner des Hundes.


    Aber das heißt doch nicht, dass andere Sozialkontakte nicht nötig seien? Ich schätze, dass jeder Mensch, der einen Partner/ eine Partnerin hat, zustimmen würde, dass das der "primäre Sozialpartner" ist. Aber niemand würde behaupten, dass Menschen im Allgemeinen neben diesem primären Partner keine Freunde bräuchten. Oder doch?


    Genauso ist es beim Hund. Der Mensch ist für die meisten Hunde der wichtigste Sozialpartner. Aber "der wichtigste" ist keinesfalls gleichbedeutend mit "der einzig nötige".
    Meine Hündin konnte auf direkte Kontakte zu mindestens 80% ihrer Artgenossen verzichten. Aber trotzdem waren Artgenossenkontakte für sie wichtig. Es mussten nur die richtigen sein.
    Wenn ich darüber nachdenke: eigentlich geht es mir genauso. ;)