Wir gehen auch nach Zeit und nicht nach Kilometer. Die Hauptrunde geht 1-2 Stunden, Trixie schnüffelt gerne und da brauchen wir manchmal mehr oder weniger lang.
Ich glaube auch nicht, dass es entscheidend ist möglichst viele Kilometer runterzulaufen sondern das Miteinander sein mit dem Hund. Manchmal geht die Hauptrunde auch nur auf die Hundewiese, wir kommen immer daran vorbei wenn wir losgehen und wenn dann Freunde von Trixie da sind mit denen sie toben kann, geht es eben dahin.
Dazu kommen noch 3 Runden zwischen je 15 und 30 Minuten.
Beiträge von Trixie03
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Gibt es eine Rasse, die sozusagen Arsch auf Eimer zu euch passen würde? Wo ihr, wenn ihr das objektiv beurteilt feststellt, dass wirklich alles was dieser Hund laut Rassestandard mitbringen kann euch gefällt oder, noch besser, explizit gewünscht ist?
Ich wollte immer gerne eine Cocker Spaniel und mein Mann einen Dackel. Unser Sohn meinte dann, dann sucht doch einen Dackel/Cockermix. Da meine Eltern auch schon einen Dackel/Cockermix hatten und mit der Mischung nur gute Erfahrungen gemacht haben, haben wir nach einem Dackel/Cockermix gesucht und sie auch gefunden, ein Spitz ist auch dabei. Trixie passt absolut zu uns, es ist wirklich so, als ob wir füreinander bestimmt gewesen wären.
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Das Affentheater das wir abziehen ist sicher für HH deren Hunde fressen unverständlich. Ich hätte damals auch gegrinst, wenn mir jemand so etwas erzählt hätte, aber wir sind da richtig dümmlich von unserem Hund reinmanövriert worden.
Ist es nicht, dass ist für uns Alltag. Wir haben 2x tgl. unser Spielchen, Fressen hinstellen, schnuppern, Nase rümpfen, warten bis mir es Frauchen aus der Hand gibt, schnuppern, Nase rümpfen, beim xten Mal dann evtl. zuschnappen, manchmal wieder fallen lassen, ....
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Eigentlich wollte ich ja hier immer mal über Fortschritte und Rückschläge schreiben, aber mir ist die Lust leider vergangen.
Das kann ich gut verstehen, leider wird man hier oft angegriffen, obwohl man nur einen Rat sucht oder sich einfach nur austauschen will, aber gerade das Austauschen scheint hier schwierig zu sein.
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Letztendlich zählt, dass dem Hund geholfen wird, das ist wohl in dem Fall, um den es hier eigentlich geht so und war bei uns Gott sei Dank auch so. Wenn es Deinem Hund über längerem Zeitraum richtig schlecht geht, versucht man halt alles. Ich hoffe, dass wird bei Dir nie der Fall sein.
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Das nämlich schrieb Atrevido von ihrer Hündin
sorry, ich hatte überimpft gelesen, nicht ungeimpft
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da in einer Impfung keine Vergiftung hervorgerufen werden kann,
Quecksilber ist z.B. in einem Impfstoff drin und das kann eine Vergiftung hervorrufen
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Und das obwohl sie völlig ungeimpft zu uns kam. Das kann bei ihr also nicht die Ursache sein.
Impfschäden können noch Monate bis Jahre später kommen
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Eine alte Vereinskameradin empfahl mir eine THP, die ihre Praxis gerade nach Velten verlagert hatte. Wir nahmen Kontakt auf und machten einen Termin aus. Hoffnung? Ja, auch jetzt hatte ich Hoffnung und ich habe sie immer noch, auch wenn sie langsam schwindet. Das ist der grenzenlose Optimist in mir.
Nun kommen wir zur Überschrift: Das Schicksal ist ein mieser Verräter. Denn seit ihr haben wir nun wohl heraus gefunden, was es bei Engine ist und all meine letzten Recherchen bestätigen diese Gedanken.
Engine hat einen Impfschaden erlittenIch habe Eure Geschichte ganz gelesen und sie hat mich sehr berührt, es tut mir wahnsinnig leid, was Ihr und vor allem Engine in Ihrem jungen Leben mitmachen musste. Gott sei Dank habt Ihr nun eine THP aufgesucht, ich bin mir sicher, dass sie Euch helfen kann.
Wir haben eine ähnliche, bei weitem nicht so heftige Geschichte hinter uns und sind seit März bei einer THP. Auch diese meinte, dass die Symptome (Ohrentzündungen, Augenentzündungen, Pfote lecken) bei Trixie von einer "Überimpfung" her kommen. Trixie ist nun 20 Monate alt und hat in Ihrem "jungen" Leben auch schon viel AB (Giardien) bekommen. Dadurch dass sie so geschwächt war, hatte sie auch sehr oft Würmer und so wechselten sich Wurmkuren und AB ab. Am Ende wurde Ihr Kot gar nicht mehr richtig fest (nur übergangsweise mit AB), sie hat nur noch geschmatzt und sich die Pfoten wund geleckt.
Ich habe dann im Internet "eine total erfundene Geschichte": Artgerecht-Tier.de gelesen. Sofort habe ich den Kreislauf der Chemie durchbrochen und habe einen Termin bei der THP ausgemacht und bin heute noch dankbar dafür. Sie hat erst einmal ein Kotprofil erstellen lassen und dabei kam heraus, dass sie eine Dysbakterie und eine total zerstörte Darmflora hat, kein Wunder also, dass sich ständig irgendwelche Viecher in ihr eingenistet haben. Wir haben sofort die Ernährung umgestellt, Trixie bekommt seitdem Wild gekocht mit Karottenpellets, Heilerde und diversen Kräutern, sowie Präbiotika (dies haben wir aber vor ein paar Tagen abgesetzt).
Das wichtigste war erst einmal die Darmsarnierung jetzt entgiften wir seit 2 Wochen mit Nieren- und Leberkräutern. Wenn die Entgiftung abgeschlossen ist, hat die THP gesagt, dass wir dann langsam nach Plan wieder versuchen können mehr zu füttern. Es ist wirklich schlimm, wenn der Hund gar nichts anderes mehr fressen darf, das war für alle hart, vor allem diese traurigen Blicke. Inzwischen darf sie Gott sei Dank wieder Leckerli fressen, aber nur aus reinem getrocknetem Wildfleisch, aber besser als gar nichts.
Ich drücke Euch ganz fest die Daumen, dass sich Euer Hund und auch Ihr Euch wieder erholt. Wir mussten tlw. 3x nachts raus, als sie solche Darmprobleme hatte und das schlaucht auch ganz schön, da kann ich mir vorstellen, wie es Euch geht.
LG
P.S. Ich bin grundsätzlich auch kein Impfgegner, aber ich werde zukünftig auch mehr darüber nachdenken. Mein Sohn (17) hatte letzten Herbst die 5fach Auffrischung, er hatte seitdem 5-6, tlw. sehr heftige Infekte (2x Gabe von AB). Jetzt bekommt er auch ein gutes Präbiotika Präparat (von der THP empfohlen) und seitdem ist Gott sei Dank Ruhe.