Beiträge von Duna

    Hallo Kerstin,


    es ist ja schon eigentlich alles gesagt und "hättet ihr vorher" bringt nun ja auch nix mehr...


    Mein Mann meinte früher auch, seit der Hund da ist, muss er zurückstecken und war ein klein wenig eifersüchtig :roll:
    Ist ja auch so, da das Hundi auch eine gute Portion Aufmerksamkeit bekommt :p
    Nur seit er ihn selber so lieb gewonnen hat (und das ist auch erst mit der Zeit gekommen) ist er derjenige, der Hundi zuerst begrüsst, wenn er von der Arbeit heimkommt und dann gibt´s erst ein Hallo an mich ;)
    Klar, ein Hund bedeutet Einschränkungen – nur was einem ein Hund zurückgibt, macht alles wieder wett und noch viel mehr:)
    Wenn dein Mann dies nicht wirklich zu wertschätzen weiß und er den Hund als wirkliche Belastung sieht, dann werdet ihr da wohl auch auf keinen gemeinsamen Nenner kommen...


    Wenn mein Mann und ich uns nicht einig bzgl. unseres Hundes wären, würde es auch nicht funktionieren...


    Was mir persönlich arg zu denken geben würde, dass dein Mann dich vor die Wahl stellt, jetzt mal krass gesagt "erpresst" – auch wenn der Hund nun wieder geht, könnte ich mit diesem Mann nicht mehr so zusammenleben "als ob nix gewesen wäre" :no:




    Und bzgl. eurer Urlaubsplanung und spontanen Tagesausflüge (oder auch deiner Seminare), das sollte nun wirklich kein Problem sein – da findet sich bestimmt ein Hundesitter!


    Lg
    Duna

    Hallo Liz,


    wir haben auch so ein "Exemplar" daheim – allerdings schon 10 Jahre alt.
    Wir haben ihn leider nicht von klein auf und wissen somit auch nicht so viel von seiner Vorgeschichte...
    Wir waren mal mit ihm in der Huschu und da wollte er, bzw. hat er auch, gleich einem anderen Rüden die Pfoten auf den Rücken gepatscht, dieser hat sich das zum Glück gefallen lassen, sonst hätte es wohl eine Rauferei gegeben.
    Der Trainer meinte damals unsere Hund sei dominant und wir müssen, bzw. sollten ihn gleich an die Leine nehmen, wenn wir einen anderen Hund/Rüden treffen.
    Auch meinte der Trainer: "da kann man nichts machen"
    Bei uns ist es nun so, dass wir ständig am kucken sind, wenn wir einen anderen Hund treffen, was für ein Geschlecht denn dieser nun hat.... macht echt nicht viel Spaß und ist auch kein entspanntes spazieren gehen...


    Ich kann deine Verzweiflung da echt gut verstehen!


    Halte uns doch auf dem laufenden, wie sich das mit deinem Hundi weiterentwickelt, wie er z.B. souveränden Rüden gegenüber reagiert – ich kenne hier bei uns leider keine, sonst könnte ich das ja auch mal üben... bzw. absolut verträgliche Rüden werden von unserem dann auch oft angegangen, weil er der "Chef sein will"



    Ich drück dir die Daumen!


    LG,
    Duna

    Ich kann jetzt nur mal von unserem Hund sprechen,
    bevor er ewig lange alleine zu Hause wäre, wäre er sicher lieber draußen (wenn auch angebunden – unangebunden geht ja nicht ;) ) wo er was zu kucken hätte – er kuckt nämlich total gerne :roll:
    Und so lange Wasser und Schatten zur Verfügung ist, würde es ihm dabei sicher nicht schlecht gehen …


    Ich persönlich, würd´s nie machen, da ich Angst hätte, dass ihm was passiert (kleiner goldiger Hund ist sehr schnell mitgenommen, bekommt von Fremden was zu fressen und wird bedrängt, usw...)


    Aber wenn die Besitzerin zwischendurch immer nach dem Hund schaut (um den es hier ja eigentlich geht), er zwischendurch z.B. in der Mittagspause auch Gassi gehen darf und Ansprache hat – würde ich mal sagen, dass es dem Hund dann nicht schlecht gehen kann. (es gibt sicher viele Hunde, die stundenlang und jeden Tag alleine gelassen werden und da mehr darunter leiden..)
    Wenn der Hund nun jeden Tag am Auto angebunden wäre, fände ich dies doch ein bißchen zuviel – aber das wissen wir ja nicht …

    Nu, um nochmal auf die eigentliche Frage der Threadstarterin zurückzukommen.
    Ich habe erstmal Panik wenn ein Hund frei auf uns zugeschossen kommt und würde auch wirklich stinkesauer werden!
    Denn sowas gehört sich einfach nicht!
    Ich hatte es zweimal erlebt, dass ein großer Hund von weiter Entfernung auf uns zugeschossen kam – beim ersten Mal bin ich noch relativ ruhig geblieben und habe mir gedacht, wird schon gut gehen – ist es aber nicht! Dieser Hund ist dann immer voll auf unseren losgegangen.


    Seitdem erschrecke ich nun mal furchtbar, wenn ein Hund frei daherkommt und ich denke mir, dass muss nun wirklich nicht sein! Denn woher soll ich wissen, dass der andere nix tut?
    Mal davon abgesehen, dass unserer auch nicht auf alle Hunde gut zu sprechen……
    Wenn ich einen Hund hätte, der mit allem und jeden verträglich ist, würde ich evtl. etwas gelassener reagieren, aber nur etwas!
    Denn man kann nun mal nicht allen Hundehaltern trauen, dass die freilaufenden Hunde auch wirklich "nix tun".
    Und welcher "tut nix" lässt sich schon gerne anpöbeln und tut dann doch auf einmal was – alles schon erlebt...


    Also so viel Rücksichtnahme sollte schon sein und es sollte vorher gefragt werden, ob die Kontaktaufnahme durch den anderen HH und dessen Hund überhaupt erwünscht ist – auch zum Schutze des eigenen Hundes!

    Kommt wohl wirklich darauf an, wie dein Hund reagiert.


    Unserer bekommt z.B. von Haferflocken starke Juck-und Kratzattacken……

    Ich kann dir zwar keinen Tipp geben, aber mich würde auch interessieren, wie manche Leute das machen, z.B.:
    Bei den meisten Bauernhöfen laufen doch die Hunde frei rum, laufen aber nicht vom Hof/dem Grundstück weg, obwohl sie ja jederzeit könnten, da alles offen ist – wie funktioniert´s denn da…. :???:

    Zitat

    Für Rudis Grundimpfung (3er mit Tollwut) habe ich jeweils mit Voruntersuchung 56 Eus gelöhnt. Ist jans schön happig, aber dem Hund zuliebe lasse ich ihn gern Impfen.


    Also, die Voruntersuchung ist bei unserem TA immer so dabei – da müssen wir nix extra für blechen.
    Ich denke mal, ein verantwortungsvoller TA untersucht eben den Hund vor der Impfung, da ja eben nur ein gesunder Hund geimpft werden soll

    Ich hab auch immer Schepperdose dabei (früher auch öfters Wasserpistole, war mir dann aber zu umständlich) – ich trage diese aber nicht bei mir um meinen eigenen Hund zu erschrecken, sondern um andere Hunde abzuwehren :roll:
    Ist bis jetzt aber noch nie zum Einsatz gekommen, doch ich fühle mich einfach etwas sicherer :^^:

    wir haben für`s impfen 39 EUR gezahlt und für die Entwurmungstabletten so um die 3 EUR


    bei der früheren Tierärztin hatten wir im Gegensatz 45 EUR für´s impfen gezahlt und die hatte nicht so gut gespritzt – Raudi hatte diesmal anscheinend so gut wie gar nix bemerkt :^^: