catsanddog ich hab jetzt erst deinen 2ten Text gesehen, ich fürchte das klingt nach " mach bewusst Fehler und lerne es auszuhalten bzw. nicht genervt zu sehen" Es ist echt das Schlimmste, wenn man immer an sich arbeiten muss, DAS kann ich auch nachvollziehen. Gerade bei sensiblen Hunden, ist das echt hart.
Ich habe das leider auch lernen müssen. bei mir gabs dann 2 Arten an Belohnung ein "hast du gut gemacht, aber wir machen das nochmal" und die höherwertigere Belohnung wenn es richtig gut war. Einfach damit der Hund lernt, er hat nichts falsch gemacht, sondern ICH habe es falsch angezeigt. Ich musste auch viele Lockerungsübungen machen, einfach Dinge, die Ramses gefallen haben (zb. Twists etc) obwohl da was anderes steht. Das ist tatsächlich daraus entstanden, dass ich nen Beginner Parcours stehen hatte und mit Ramses 3er Übungen gemacht habe. Da macht man automatisch Übungen die man kennt und kommt weg von dem "starren" abarbeiten.
vllt ist es einen Versuch wert.
Ja, dieses an mir arbeiten ist das Problem.
Ich weiß, dass wir alle Übungen können, ich weiß es vom Kopf her. Wenn ich die Übungen frei mache - egal wo und wie - klappt es auch super. Aber sobald der Druck drauf kommt - du "musst" die Schilder jetzt richtig machen - werde ich hektisch, fang das Fuchteln an und bin beim kleinsten Fehler gereizt. Zack, Hunde meiden.
Sobald ich machen kann, was ich will, ist der Druck zum "richtig machen" irgendwie nicht da. Ich muss an diesem Druck arbeiten, also am Umgang damit.