Alter... ich habe nicht gesagt, dass du lügst. Versuch mal sinnerfassend zu lesen.
Beiträge von Vrania
-
-
Wenn du das machst, sprich es mit der Besitzerin ab. Es kann immer sein, dass man für eine Ausschlussdiät noch eine unbekannte Art Fleisch braucht.
Du hältst mich offenbar für ziemlich dämlich. Was glaubst du denn, dass ich mit einem Hund mache, der jemandem anderen gehört? Den Hund einfach mit Sachen vollstopfen, die ich mir gerade so einbilde? Ohne vorab zu fragen und das mit meiner Freundin abzusprechen?
Meine Güte.
Ehrlich gesagt halte ich dich für ziemlich rechthaberisch, dafür, dass deine Erfahrung sich auf einen Sittinghund beschränkt. In jeder Diskussion tust du, als wärst du ein großer Experte, selbst wenn du selbst die Frage gestellt hast, weißt du es besser.
Aber ja, extrem viele Leute haben solche Sachen nunmal nicht auf dem Schirm bzw. wissen nicht, wie eine Ausschlussdiät funktioniert und was man da eben beachten muss. Ich kenne etliche, die ihren Welpen wahllos Leckerlis mit den exotischsten Fleischsorten füttern und dann am Ende kaum noch etwas übrig haben. Insofern war das ein nett gemeinter Hinweis.
-
Du könntest auch einfach aufhören, komplett am Thema vorbei zu diskutieren. Ja, mag sein, dass du x oder y von dem und dem gehört hast. Es gibt halt keinen logischen Grund, warum diese Rasse teurer sein sollte, als vergleichbare Rassen. Die werden so teuer verkauft, weil extremer Modehund und die Leute das zahlen. Je schlimmer die Qualzuchtmerkmale, desto teurer. Hier gibt es Vermehrer, die ihre "Luxpoms" oder "Bärchen" für 5000-6000€ verkaufen. Die haben eher negative/gar keine Nasen und sehen nicht aus wie ein Hund, sondern wie ein Kuscheltier. Wenn die dann noch Sonderlackierung haben, gibt's kein Halten mehr.
Dass jemand 2005 2500€ für nen Welpen gezahlt hat, halte ich für sehr absurd. Das war ne Zeit, wo noch alle Welt in Mark umgerechnet hat
Also, vielleicht hat das schon irgendwer gezahlt, aber nicht ansatzweise in dem Ausmaß, wie das heute ist, der Markt war gar nicht da. -
Wenn du das machst, sprich es mit der Besitzerin ab. Es kann immer sein, dass man für eine Ausschlussdiät noch eine unbekannte Art Fleisch braucht.
-
Durch einen Allergietest. Umweltallergien können gut nachgewiesen werden, nur bei Nahrungsallergien wird es schwierig. An normalem Trockenfutter sind immer Futtermilben, wenn man es nicht einfriert (und auch dann bleibt natürlich der Milbenkot, der schon da ist).
Ist unwahrscheinlich, dass es bei euch auch so ist, ich habs nur geschrieben, weil der Verlauf bei uns so ähnlich war.
-
Hier ähnliche Geschichte, als Welpe Giardien, dann Husten, Rückwärtsniesen, Augen tränen. Halsentzündung hieß es. Immer wieder behandelt, kam in Abständen immer wieder. Im Endeffekt hat er einfach nur eine (Futter-)milben Allergie. Auf Nassfutter gewechselt und das Problem ist weitgehend weg, außer es ist länger nicht gesaugt worden.
-
Thorin hat davon Durchfall bekommen und der verträgt eigentlich alles.
-
Die Elefanten sind hier irgendwie unbeliebt gewesen. Murphy hat seinen manchmal ein bisschen rumgetragen, aber Lumi war ganz entsetzt, dass das Tier quietscht und will nichts damit zu tun haben 😂
-
War auch mein Gedanke Sunshinelady
Nur weil sich das zu dem Zeitpunkt des Todes des anderen Hundes entwickelt hat, muss es nicht zwangsläufig zusammenhängen. Vielleicht wäre er vorher schon gern ausgewichen, kam aber gar nicht auf die Idee in die Küche zu gehen, bis das Körbchen da war. Also würde ich erst Gesundheitliches abklären.
Wenn da sicher nichts im Argen ist, würde ich persönlich nichts forcieren. Schon gar nicht den Hund zwangsweise rüberschleppen. Ein schlechtes Gewissen wegen des anderen Hundes würde ich nicht haben, sofern sie gut miteinander auskommen. Er ist ja nicht der Grund für den Rückzug.
-

So weit geht die Liebe dann doch nicht.