Beiträge von Zurimor

    Meine Pflegehunde haben durch das Türgitter das allein Schlafen bisher alle innerhalb einer Woche gekonnt.

    Ist die Frage, ob ein Hund das unbedingt muß, das Bedürfnis zu folgen verschwindet durch ein Türgitter ja nicht. Ich habe für mich entschieden, da lieber Umstände zu schaffen, die meinem Hund entspanntes Schlafen ermöglichen, bedeutet das Einschränkungen für mich selbst, ist es halt so. Nach ein paar Monaten hatte sich das eingependelt, das Bedürfnis, immer und überall hin zu folgen, hatte sich offenbar gelegt. Ist mir die liebere Lösung.

    Ich finde das völlig normal, daß ein Hund in neuer Umgebung seiner Bezugsperson folgt. Als mein Hund neu hier war, ist er mir gefolgt wann immer ich mich bewegt habe, durfte er auch. Ich bin dann halt über Stunden an einem Ort geblieben, am Rechner, Couch... und hatte alles da, was ich die nächste Zeit voraussichtlich brauchte, damit der Hund mal ordentlich schläft. Nach einigen Monaten hat sich das von alleine gegeben.

    Du könntest auch einfach sagen, ich werde mich mit dem Thema auseinandersetzen und informieren/einlesen. Dann wäre Schluss mit der Diskussion

    So wie du redest, hast du es nicht verstanden und das wirst du auch nicht, so lange du das o.g. Nicht erst richtig gemacht hast.

    Es geht hier nicht darum nun blind uns hier zu trauen und zu glauben (wäre meiner Meinung nach auch dumm), was wir die hier sagen. Alle hier möchten einfach nur, dass dich dem Thema stellst. Nicht mehr nicht weniger.

    Also bitte tu das und schon sind alle glücklich inklusive dir!

    Sie hat geschrieben sie "werden es im Auge behalten".

    Wäre schön, einer Bitte nachzukommen. Ich mein ja nur. Durch penetrantes Wiederholen vertriebene Hundehalter helfen niemandem weiter, auch nicht dem Hund. Selinchens Durchhaltevermögen hier im Thread finde ich wirklich respektabel.

    Ja, es ist absehbar dass dieser Hund Dauer Gast beim Tierarzt wird, einfach weil es anatomisch vorprogrammiert ist.

    Wenn Selinchen und ihre Familie weiterhin so gut informiert, empathisch und offen für die Wahrheit den Hund :ironie2: bei sich überleben lassen, ist nicht gesagt, dass der Hund Dauergast beim Tierarzt wird.

    Es werden weiterhin die Scheuklappen der Bequemlichkeit getragen und der Hund leidet vor sich hin.

    Kostet niemanden was, außer dem Hund seine Lebensqualität. Aber hej, warum ist er dann ein Mops geworden?

    Ich glaub, ich muss mich jetzt echt mal auf meine Finger setzen. Geht gleich wieder.

    Unangebracht, wirklich unangebracht.

    Auch außerhalb des FCI gibt es super engagierte Züchter. Ein Beispiel, das mir da einfällt, ist der Eurasier, wurde 1973 nach 13 Jahren Zucht durch eine recht kleine Gruppe um Julius Wipfel und Charlotte Baldamus durch FCI und VDH anerkannt.

    Wie das beim Tamaskan ausschaut, weiß ich nicht, hab aber gelesen, daß es nicht nur um Optik, sondern auch um Sportlichkeit sowie Alltagstauglichkeit geht.

    Zitat

    We were attracted to the Tamaskan breed not only because of their lupine looks, but because of the breed standard which emphasized an active, but friendly family dog and companion. More importantly, the stringent health testing requirements for breeding dogs made it immediately evident that the people involved with this breed-in-development were committed to the well-being of litters produced and the longevity and health of the breed as a whole.

    https://www.timberlinetamaskan.com

    Was ich da kritisch sehen würde, ist, daß es Dank Game of Thrones zumindest in den USA einen ziemlichen Run auf die Rasse gab.

    Ihr vergleicht hier immer wieder Hunde mit Menschenkindern, das finde ich befremdlich. Natürlich behandle ich mein Kind anders als meinen Hund!

    Ich hab die Kleine lieb, aber wünschte sie wäre nicht so schwierig.

    Das Lernverhalten ist ziemlich ähnlich. Ein Kind, das Angst hat, würdet ihr doch versuchen zu beruhigen, oder? Oder würdet ihr da denken "Nein, besser ignorieren, sonst bestätigen wir es in seiner Angst."?

    Deshalb wohl der Vergleich.