Ja, sie hat sich schon etwas in Richtung Hund gedreht und danach wurde noch eine etwas "dramatischere Szene" eingeblendet, wo sich jemand auch etwas energischer in Richtung Hund gedreht hat um ihn zu blocken, also schon deutlicher als ein ganz einfaches Handsignal. Allerdings nichts im Vergleich zu dem, wie Hunde miteinander umgehen. Da wurde dann impliziert, dass es einschüchternd und dementsprechend nicht okay ist. Aber ich fands gut, dass da doch von den anderen 3 Personen gesagt wurde, dass ein Nein eben manchmal einfach ein Nein sein muss und dass man auch mal durch gewisse Konflikte gehen muss, um voneinander zu lernen. Alles nur komplett positiv und ohne Grenzen ist halt schon irgendwie realitätsfern.
Ich weiß ja nicht, wie eure Hunde miteinander umgehen, aber Hundekommunikation ist in der Regel sehr fein. Wenn sie es denn gelernt haben. Mein Hund wurde z.B. neulich von einem Hund belästigt, der ihm recht aufdringlich am Hinterteil hing, da wurd nur ganz langsam der Kopf gedreht und der Hund weg geschaut. Da reichte nur ein Blick. Einen Hund einschüchtern, körpersprachlich oder auf andere Art, ist Gewalt, klar. Grenzen setzen kann man übrigens auch positiv. Warum kommt bei positiven Umgang eigentlich ständig "aber der Hund braucht doch Grenzen"?