Beiträge von Zurimor

    Ein richtiges Zuggeschirr hat schon allein den Vorteil, daß der Abstand zum Hund etwas größer ist. Bietet grad bei höheren Geschwindigkeiten schon ein bißchen mehr Sicherheit, daß man nicht aus Versehen in den Hund rein läuft oder fährt, da etwas mehr Zeit zum Reagieren.

    Der selbe Effekt kann übrigens auch bei Menschen auftreten beim Verzehr von zu großen Mengen

    Tatsächlich nicht.


    https://de.wikipedia.org/wiki/Zwiebelvergiftung

    Laut verlinkte Artikel doch. Ich habe das auch an anderer Stelle schon gelesen, weiß aber nicht mehr wo.

    Zitat

    Fallstudie 3: Anämie durch Knoblauch?

    In einer Fallstudie vom März 2022 ( 10 ) heisst es, eine Patientin habe wohl deshalb an einer Anämie (Blutarmut) gelitten, weil sie „grosse Mengen roher Knoblauch“ gegessen habe. Die Studie war leider am Tag unserer Recherche nicht in der vollen Version erhältlich, so dass uns derzeit zur konkreten Menge keine näheren Aussagen möglich sind. Sobald die Studie wieder erhältlich ist, ergänzen wir den Text entsprechend.

    ohne es dir ausrechnen zu können: ja. Unser Hund frisst auch mal nen Rest Zaziki.

    Irgendwo hatte es, ich meine es war Terri-Lis-07, mal ausgerechnet, dass der 15kg-Hund 10 Zehen Knoblauch fressen müsste, um damit wirklich Probleme zu bekommen (von Körpergeruch und Aufstoßen mal ganz abgesehen)

    Kann mich nicht daran erinnern das geschrieben zu haben 😅


    Naja so an sich wenn ein Hund mal etwas Knobi-haltiges abbekommt tut das an sich nix. Nur allzu viel oder regelmäßig sollten Knoblauch und Zwiebeln tabu sein weil es sonst bei Hunden irgendwann das Blut kaputt macht.

    Kann das Hämoglobin der roten Blutkörperchen zerstören. Der selbe Effekt kann übrigens auch bei Menschen auftreten beim Verzehr von zu großen Mengen. Es gilt wie fast immer die Dosis macht das Gift.

    Zu Menschen:

    https://www.zentrum-der-gesund…/knoblauch-wieviel-gesund

    Zu Hunden:

    https://fellheld.de/knoblauch-hunde/

    Wenn ein Herr Millan seine Bücher in Europa/Deutschland veröffentlichen läßt, wird er natürlich auch aus europäischer/deutscher Sicht beurteilt.

    Da mit "gefährliche Halbwissen" (und ich persönlich mag über solche Maßnahmen gar nicht Ganzwissen, einem Haustier und "Freund" bewußt Schmerzen zuzufügen ist für mich indiskutabel) um die Ecke zu kommen ist überflüssig.

    Und mal ganz provokant, die Wildcamper treiben die Preise hier nicht in die Höhe und stellen damit ein kleineres Problem für die "Normalos" dar, als die, die brav ihr Geld hier lassen und damit die Preise in Höhen treiben, die man sich vom hiesigen Gehalt nicht leisten kann.

    Irgendwie ätzend, wenn man sich an die Regeln hält und es dann auch wieder keinem recht machen kann. Puh. Wie hätten's es denn dann gern? :lepra:

    Bleibt zuhause und genießt Balkonien!

    Ernsthaft, die meisten Leute wissen gar nicht, wie schön ihre unmittelbare Umgebung ist. Man muß nicht hunderte Kilometer reisen um eine schönen Urlaub zu verbringen, direkt bei euch gibt es viele schöne Ecken, die ihr noch nie gesehen habt.

    Der Hundehalter hat so „panisch“ gepfiffen und gerufen, dass wir davon ausgehen mussten, dass der Hund nicht „in Frieden kommt“.

    Das finde ich ehrlich eine seltsame Schlußfolgerung, auch wenn der Hund nur jagdmotiviert wäre oder ein übermütiger Junghund würde ich als Halter auch "panisch" rufen aus Sorge, der Hund könnte sich selbst in Gefahr bringen.

    Da mögen nun auch die eigenen Erfahrungen eine Rolle spielen, aber weshalb jemand "panisch" ruft oder pfeift, da gibt es viele mögliche Gründe.

    Hier ging es um einem Hund Futter hinzuwerfen. Futterallergien haben damit direkt zu tun. Wo ist dein Problem? Ich habe erläutert, weshalb ich das für eine denkbar schlechte Idee halte, und meine Gründe sind nicht völlig von der Hand zu weisen. Muß dir nicht gefallen und Zustimmung brauch ich dafür auch nicht, ist mir echt egal, aber meine Meinung äußern werd ich. Das war's dann auch.

    Helfstyna Ich werde meine Meinung nicht ändern. Ich finde es richtig Mist, wenn man für einen selbst nicht kalkulierbare Risiken für ein anderes Tier einfach hinnimmt und abtut a la "Ist ja nicht meine Problem". Ja, schön, aber im Zweifelsfall dann das Problem eines anderen Tieres, macht ja nichts.

    Finde ich eine, sorry, richtig beschissene Einstellung.

    Es reicht doch auch tage- oder wochenlange Darmprobleme. Das muß man keinem Hund zumuten. Das Risko einzugehen, daß ein anderes Tier sich wochenlang quält finde ich ganz klar und deutlich unverhältnimäßig, völlig unabhängig von irgendwelchen Wahrscheinlichkeiten.

    Wenn der Hund so schwer allergisch sein sollte, dann würde der Halter ihn ja wohl kaum von der Leine lassen, weil er ja gottweißwas auf dem Boden finden könnte.

    Das ist doch ein Scheinargument. Ist doch sehr gut möglich, daß dieser Hund - aus eben diesen Gründen - gelernt hat, nichts vom Boden zu fressen.

    Wenn ihm jemand was hinwirft, ist das aber eine völlig andere Situation. Und es gibt einfach keinen vernünftigen Grund, da überhaupt ein Risiko einzugehen. Es sei denn, anderer Tiere Wohlbefinden ist einem völlig wurscht.