Beiträge von WeisseSchwalbe

    @Wurli ich hoffe das was ich jetzt schreibe geht nicht unter oder gehört zu dem was du weg haben wolltest, deshalb pack ich es einmal in den Spoiler :ops:

    Ich hoffe es klappt im Spoiler zu antworten. :D



    Hatte ich noch gar nicht erzählt: Pascow hat am Dienstag richtig gut auf dem Hundeplatz mitgemacht. :herzen1: (Alle zwei Wochen macht die Hundestaffel Unterordnung zur Vorbereitung auf die Prüfung.) Beim letzten Mal war's noch ne Katastrophe. Wir waren bestimmt 40 Minuten auf dem Platz und alles hat super geklappt, trotz vier anderen Hunden, davon eine läufige Hündin. Das war so toll. Fußlaufen, Grundstellung, Sitz und Platz aus der Bewegung...Das Schwierigste ist für ihn noch 'Steh' und die Ablage. Danach hat er geschlafen wie ein Stein. :herzen1:

    Jetzt machst du dir vermutlich viel mehr Gedanken über den Vorfall als du wolltest. xD


    Ich würde umdrehen, wenn du Hunde rechtzeitig siehst (machst du ja schon),
    versuchen mit Super-Spieli oder Leckerchen abzulenken so lange es funktioniert,
    bei 'Tunnelblick' auch mal unfreundlich werden,
    entweder mit doppelter Leine oder mit Halti (unbedingt zeigen lassen) den Blick des Hundes auf mich lenken und zügig weitergehen. Mit Griff oder ganz kurzer Leine gar keinen Spielraum zum Flippen geben.


    Tut mir (echt) leid wenn das irgendwie oberlehrermäßig rüberkommt. :ops: Ich kann mir nur vorstellen, wie schlimm du dich in der Situation gefühlt hast - wir hatten sie ja auch oft.
    Wir haben durch das Halti gute Fortschritte gemacht.


    edit
    Falls das Halsband in dem Fall und auch das Halti nichts für dich sind, dann vielleicht ein Geschirr mit einem Karabiner vor der Brust? So liegt der Schwerpunkt zumindest etwas weiter vorne, man kann den Hund zu sich 'drehen' und erzeugt dadurch ggf. Blickkontakt.

    Ich würde für solche Situationen Geschirr und Halsband nutzen, in beide ein Karabiner einer Leine mit Karabinern an jedem Ende (versteht man, was ich meine).
    Am Geschirr kannst du ihn halten/weiterziehen usw und am Halsband den Kopf zu dir umlenken, sodass er nicht glotzen und sich reinsteigern kann.


    Unsere Trainer in der Hundeschule haben uns damals für solche Situationen zum Halti geraten, das wäre quasi so ääähnlich. Also man lenkt den Kopf zu sich. Ist vielleicht was, wenn du dir nicht das Halsband 'kaputtmachen' willst?

    Wenn Ihr, wie wir, vom Zelten kommt, ist ein VW-Bus (T5.1 LR) luxeriös und bietet so viel mehr Komfort als das Zelt!Unseren VW-Bus nutzen wir "nur" als Freizeit- und Zweitfahrzeug mit Wechselnummer. Der schön ausgebaute Bus soll so lange wie möglich halten und nicht unnötig im Alltag abgenutzt werden.


    Gruss Zorro07

    Der Plan ist, auf Dauer ein Mini-Elektro-Auto als Zweitwagen anzuschaffen und dann bräuchten wir leider den Bus für alle Fahrten mit Hund (oder vielen Einkäufen) im Alltag, weil in so einen Pf*rz nichts reinpasst. |)

    Man kann vermutlich nicht pauschal sagen, das eine ist teurer, das andere günstiger.


    Da spielen so viele Faktoren mit rein, z.B. dass vegetarisch und vegan lebende Menschen sich vermutlich eher mit dem Thema Ernährung beschäftigen und somit auch tendenziell mehr Geld für ausgewogene Ernährung ausgeben, z.B. Bio, versch. Nüsse usw.


    Man kann natürlich im Discounter sehr günstig jeden Tag Gemüse bekommen. Wenn man (oft) ausblendet, woher das kommt (Klimabilanz), unter welchen Bedingungen (Arbeitsbedingungen). Aber das kann man ja ausblenden, darüber würde ich gar nicht werten wollen. Mal ganz abgesehen davon, dass manche Menschen sich gar nichts Teureres leisten können. Und oft ist es inzwischen ja auch regional.


    Man kann als Omnivore entweder das Billo-Fleisch aus dem Supermarkt kaufen oder z.B. hochwertiges Fleisch vom selbst schlachtenden Viehhalter mit 'artgerechter' Haltung, der ab und zu mal ein Tier schlachtet, so dass man dann informiert wird.


    Man kann als Vegetarier und Veganer viel Geld für Ersatzprodukte und/oder Produkte ausgeben, die einen bestimmten Zweck erfüllen, z.B. Hefeflocken, Guarkernmehl, Seitanpulver... etc.


    Ich hab einfach immer Angst, dass es irgenwann heißt "Boah, die hat ihren Hund nicht im Griff", "Die hat den voll grob am Halsband gepackt"... aber um Himmels willen. Vermutlich vergessen sie's wirklich irgendwann...


    Vielleicht heißt es das auch mal, so what :ka: Ich denke immer noch an den Typen, der mir letztens gesagt hat, man solle mir den Hund wegnehmen, weil ich Pascow in so einem ähnlichen Moment wie deinem weggedrängt habe.
    So Leute haben doch einen an der Waffel. |)


    Ich bin da @Co_Co s Meinung, Bewegung hilft Stress abzubauen und Spannung aus der Situation zu nehmen. Und ggf., das Hundehirn wieder zu erreichen. Aber ich kann mir gut vorstellen, wie schwierig das mit einem festgesaugten Plüschpopo ist. Und wenn du ihn dann mal an der Flanke antippst? Oder sogar mal kurz piekst? |) Vielleicht klappt es ja nicht, aber eventuell holt ihn das für eine Milisekunde aus seinem Tunnel, er springt auf oder sieht dich an und dann gibt es sofort Lob und ihr bewegt euch weg?

    Glückwunsch @Fahima ! :smile:


    Wir steigen vermutlich bald von dem Berlingo auf einen Bus um.
    Irgendwie schade, der Berlingo ist so niedlich. :( : Und reicht eigentlich auch für uns beide und den Hund. Aber der Mann hat so starke Rückenprobleme, das haben wir leider unterschätzt. Er kann sich nicht so ins Auto quetschen zum Schlafen und sich darin auch kaum bewegen ohne Schmerzen...


    Fährt hier jemand einen VW-Bus (da es vermutlich ein T5 werden soll) mit Campingausbau? Ich weiß nur von @Zorro07 ;) Oder ist das ein T6 (die lange Version)?


    Würdet ihr sagen, es lässt sich mit zwei Erwachsenen und einem größeren Hund 'gut leben' darin für mehrere Tage?


    Wir haben noch lange keine Entscheidung getroffen, welches Gefährt es wird. Für mich muss es kein VW sein, aber der Mann will den eigentlich schon. ;) Und dann ist die Frage, Hochdach? -> eher Nein, wegen Fähren, Parkhäusern etc., Langversion? -> vermutlich ja, Kastenwagen? -> Vorteil: der Preis und man kann selbst Fenster einbauen, genau wo man möchte, Nachteil: man muss selbst Fenster einbauen, ob das so klappt? :ugly:
    Oder ist das ganze Gefährt eh zu klein? Der soll halt gleichzeitig auch Alltags-Wagen sein.
    Wir sind im Urlaub am liebsten autark und stehen frei, kommen quasi gerade erst vom Zelten. Letztes Jahr waren wir einmal mit geliehenem Wohnmobil unterwegs, das war irgendwie zu luxuriös und zu groß. :headbash: Dabei war es nur 4,5 m lang.


    Vielleicht möchte ja jemand Erfahrungen teilen. :smile: