Bin auch gerade dabei, einen ultimativen Rückruf mit der Pfeife aufzubauen.
Uns wurde geraten, es wie folgt aufzubauen:
(Die Voraussetzung ist, dass der Hund schon „Hier“ o.ä. kennt. Unserer läuft zur Zeit aber auch zusätzlich an der Schleppleine, weil die Ohren manchmal auf Durchzug sind
)
Ich rufe deutlich HIER und mache danach den Pfiff, während der Hund auf mich zurennt. Es gibt eine Party wenn er da ist und immer etwas anderes, super Tolles. Z.B. eine Handvoll Wurst, Lieblingsspielzeug und Zergeln, einen ganzen Haufen Käse oder so. Also etwas, was es sonst eigentlich nie gibt! Das übe ich anders als den normalen Rückruf nur einmal pro Spaziergang, wenn überhaupt.
Also, der Hund soll lernen: die Pfeife ertönt und beim Menschen gibt es immer etwas unglaublich Tolles.
Wenn der Hund Angst vor den Pfiff zeigt, würde ich das Ganze (noch) nicht mit Herkommen verknüpfen, erstmal mit etwas grundlegend Positivem. Vielleicht so „sanft“ wie möglich pfeifen und sofort etwas Tolles geben, und das so oft, bis keine Angst mehr gezeigt wird?
Wichtig ist wirklich, dass die Belohnung etwas besonders Hochwertiges ist.