Beiträge von DerFrechdax

    Da gibts nichts zu verstehen. Eine Übung, die den Hund verwirrt und als falsch empfunden wird vom Menschen, ist für euch nicht der richtige Weg, egal, wie logisch das dahinter stehende theoretische Konstrukt sein soll.


    Wahrscheinlich soll der Hund lernen, sich mehr an den Signalen des Menschen zu orientieren, aber wenn die nicht authentisch erfolgen und der Mensch so im Gegenteil unberechenbar wird für den Hund, schadet es mehr als es nützt. Ich find die Übung Blödsinn :cowboy_hat_face:

    Ich hoffe, wenn du mal Klnder hast, machst du das anders und überlässt es nicht der Damenwelt, deinem halbwüchsigen Sohn Manieren beizubringen.

    Mit etwas Glück ist dieses Thema doch schon durch, laut Profil ist er 67.

    Tatsächlich? Das konnte natürlich niemand erahnen anhand der Beiträge :partying_face: seine Einlassungen lesen sich so... jugendlich.

    Rabe du verwechselst angemessenes Sozialverhalten mit Übergriffigkeiten und der Notwendigkeit, dass Hunde deine Schützlinge abwehren müssen.

    Natürlich habe ich die Frauen gefragt, ob der junge Wilde auch zu ihr kann :winking_face:

    Wie erwartet war das überhaupt kein Problem und Dino konnte sich seine nächste Lehrstunde abholen. Nachdem die schon etwas ältere OEB Lady ihn erst mal ordentlich eingenordet hat, hat sie doch mit ihm gespielt. Und das war wirklich schön, über umgestürzte Bäume, unterdurch, durchs Unterholz.

    Auch wenn man vorher fragt, ist ein Übergriff ein Übergriff. Und die Watschen hat sich dein Dino dann auch noch von der alten Hundedame abholen müssen, statt dass du ihn gleich aus der Situation geholt hättest, bevor es dazu kommen muss. Weil es brachyzephalen Rassen so gut tut, wenn sie sich aufregen müssen.



    Ich hoffe, wenn du mal Klnder hast, machst du das anders und überlässt es nicht der Damenwelt, deinem halbwüchsigen Sohn Manieren beizubringen.

    Ich nehme mir von den unterschiedlichen Sichtweisen hier im Forum und von der Expertise einiger User hier immer sehr viel mit. So habe ich zb gelernt, wie man ein Stressgesicht von einem "echten Lachen" eines ausgeglichen tobenden Hundes unterscheidet und wann man Situationen besser auflöst statt sie laufen zu lassen.


    Dann alles Gute mit deinen zwei!

    Je mehr desto besser, weil ich ihn dann auch viel besser einschätzen kann.

    Kennst du dich denn mit Körpersprache aus?


    Vielleicht ist dir das gesträubte Rückenfell deines Schützlings aufgefallen, mit dem er in Interaktionen geht? Oder hat er von Natur aus einen Ridge? (Wobei das Fell sich bis zum Rutenansatz sträubt, also eher kein Ridge).



    Vielleicht möchtest du ein bisschen Feedback, was das Forum auf den von dir eingestellten Bildern eurer Interaktionen so sieht, das könnte dir eine große Hilfe sein.

    Dein Schnauzer scheint ja ein ganz tolles Goldstück zu sein btw :smiling_face_with_hearts:

    Wohnt ihr städtisch? Ländlich? Hat der Hund Freilauf, wie viel?


    Was macht ihr als Kopfarbeit?



    Ich fasse also zusammen. Ihr habt einen großen, wehrhaften Hund, der euch anspringt und nach euch schnappt, und dann habt ihr es zuerst ignoriert (?) und dann gelöst mit in die Box sperren oder wo anbinden, was aber nicht hilft.


    Habt ihr dem Hund auch schon mal gesagt, dass ihr sein Verhalten doof findet? Kennt er einen Abbruch im Sinne von "lass das sofort"?


    Geht ihr in eine Hundeschule?


    Und zu guter Letzt, aus was für einer Zucht kommt euer Hund? VdH oder vom Hobbyzüchter?


    Den Satz mit dem "gut, dass wir zu Hause sind" warum denkst du, dass der Hund so empfindet?

    Es gibt auch Hunde, die sind der Meinung, dass sie erstmal gar niemand anzufassen hat, wenn sie das nicht wollen, und wenn, dann dürfen das nur ihre "Auserwählten". Umgekehrt kontrollieren und begrenzen sie selber aber schon ganz gern ihre Menschen, liegen zb strategisch im Weg herum, und behalten die Dinge räumlich im Griff.


    Gerade solche Hof- und Wachhunde sind prädestiniert für so ein Verhalten und ganz gern mal "Ein-Mann-Hunde".


    Vielleicht schadet es nicht, wenn der Vater sich aus dem Hundethema etwas zurückzieht und den Hund größtenteils soweit möglich natürlich ignoriert.



    Und ich würde mal ein bisschen das Augenmerk haben darauf, wo dieser Hund steht, sitzt oder liegt und immer auch überlegen, warum der Hund genau das tut. Das hat oft Gründe, Kontrolle oder Wachverhalten, teils auch Ressourcen im Auge behalten. Auch die Hauptbezugsperson kann eine Ressource sein. Vielleicht ist das hilfreich für euren Trainertermin im März.


    Ich hoffe, ihr bringt die Zeit bis dahin gut rum 🍀

    Hund und Pferd sind bei der Allianz =)


    Die sind immer sehr kulant, was Schäden angeht, wir sind da schon seit Jahren. Der größte Schaden, den die mal bezahlt haben, war, als unsere Schäferhündin und der Podenco in gemeinsamer Arbeit die Füllung der Holz-Terrassentür so derbe angenagt hatten, dass wir die Tür ersetzen mussten. Und weil die Schäferhündin ihre Zähne gern an den (billo) Türzargen gewetzt hat, wenn wir nicht da waren, mussten wir für alle Zimmer neue Türen einbauen lassen :ugly:


    Wurde anstandslos übernommen und der Vermieter war erfreut ob der hochwertigen Türen, die die Wohnung hernach aufwies.