Danke nochmal an die, die ihre Erfahrungen und Einschätzungen mitgeteilt haben.
Ich habe bis jetzt von keinen einen Horrorstory gelesen, sondern das es anstrengend und viel Arbeit sein kann. Das ist mir alles bewusst
Als Hundeanfänger hat man keine Ahnung, sorry, dass ist so. Und bei einem großen Hund warten einfach Herausforderungen auf einen, die man nie auf dem Schirm hatte, zumal wenn er phänotypisch aussieht wie ein Listenhund. Da ist auch die Umwelt manchmal sehr fies und Versicherung und Steuer sind auch krass hoch.
Wie sagt man so schön, der Weg zur Hölle ist mit guten Vorsätzen gepflastert.
Auch ich hab schonmal vor langer Zeit in einer für mich sehr schwierigen Situation einen Hund abgeben müssen, den ich einfach nicht hingekriegt hab und wo es so nicht weitergehen konnte. Scheitern auf der ganzen Linie. Mein Lieblingssatz bis dahin: „Das kann doch nicht so schwer sein“. Hab ich mir damals dann schnell abgewöhnt ![]()
Aber manche Erfahrungen muss man vermutlich selber machen. Schade nur, wenn Lebewesen darin involviert sind, die nichts dafür können und sich nicht wehren können und keine Stimme haben.