Beiträge von Sophiejon
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Und wegen dem Europapark...
falls du deinen Hund mitnimmst, musst du bedenken, dass es viele gedankenlose Leute gibt. Ich habe dort schon mitbekommen, wie sich ein Hund total erschrocken hat, weil überholende Girls ihn im Vorbeigehen angegrabscht haben. Das kann auch für einen gut sozialisierten, freundlichen Hund zu einer Geisterbahnfahrt werden.Deshalb würde ich den Hund möglichst unsüss machen. Also kein "Schmusebacke" Geschirr oder süsses Halstuch. Vielleicht eine Signalweste anziehen oder irgendwas anderes seriöses, das den Leuten Respekt vermittelt.
ok danke für die mitgeteilte erfahrung! Nein ich zieh ihm einfach sein normales schwarzes halsband ak und die schwarze leine! Mein jon hat eh keine süßen sachen wie halstücher oder so (ist megaa unpraktisch)
Ich achte da sehr drauf... halte ihn kurz und wenn 100-tausende von leuten herkommen und ihn streicheln wollen sag ich einfach der beißt! Da sag ich auch bei kindern oft! -
Beim Pfotenknabbern würde ich eine Allergie in Gedanken erstmal an die letzte Stelle schieben und den Stress an die erste Stelle Ansonsten könnten es noch Parasiten sein, Streusalz oder Schmerzen. Falls du sowieso bald einen Tierarztbesuch planst, könntest du das Knabbern mal erwähnen.
okay das mache ich dann! Danke! Streusalz gibt es bei uns leider auch genügend :((
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@Sophiejon
Du hast dich doch hier angemeldet, um Hilfe zu bekommen. Meine Frage eingangs nach deinem Tagesablauf kam nicht von ungefähr...
Natürlich können läufige Hündinnen in der Nachbarschaft ein solches Verhalten bestärken. Ich denke aber nach wie vor, dein Hund macht es aus Stress.
Meine Hündin ist fast neun. Ich habe ihr noch nie eine so lange Shopping Tour oder gar einen Freizeitpark zugemutet. Du siehst deinen Hund als dein ein und alles, als deinen Gefährten. Aber, das was du ihm bietest, kommt eher deiner Vorstellung eines tollen Lebens nah, als dem, was ein Hund sich vorstellt.
Weißt du, keiner verlangt, dass man sein komplettes Leben umkrempelt, wenn ein Hund einzieht. Aber einige Umstellung sind schon notwendig. Lies dir dir deine Berichte unüber gemeinsame Aktivitäten hier einfach mal durch und schau, was davon für deinen Hund ist und was für dich...
Das Verhalten deines Hundes drückt ja etwas aus. Er ist jung und ich denke, dass er sich so verhält, weil etwas schief läuft...dagmarjung hat hierzu einen guten beitrag geschrieben.
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Danke für deine antwort :)
Ja das mit den pipistellen ist auch so ne sache da zieh ich ihn immer weg... wenn er frei läuft ist das dann immer schwieriger :)))
Danke das werde ich tun.. -
Da das mein Stresskeks früher auch gemacht hat, habe ich auch schon Hypothesen parat Wo genau und wie knabbert er denn? Es können Allergien sein, Stressabbau (mal wieder) oder auch Schmerzen (der Hund leckt dann auch viel an den Pfoten oder Beinen).
Was meiner auch gemacht hat: Schwanzjagen Macht dein Hund das auch?
Nein schwanzjagen tut er überhaupt nicht (er hat ja auch nur eine kleine rute)
Wie soll ich das beschreiben: er ballt seine vorderpfote etwas nach innen und schleckt oder beißt (so das dann sein kopf iwie zittert)
Seine pfote schleckt er fast nie... wenn dann seine hinterbeine oder die innenseiten.. -
Dann könntest du ihm ja, wenn das Kind schon in den Brunnen gefallen ist, den Kong geben und dich entfernen. Wir sind zB. in die Küche. Das hat ihm schon gereicht.
Oder, ihn ein Sitz machen lassen und ihm dann den Kong geben und dich entfernen. Da gibt es ja sicher noch viele Ideen dazu. Jedenfalls braucht er ja eine Alternative um seinen Stress loszuwerden.
Das könnte ich tatsächlich mal so ausprobieren.... auf ein sitz hört er in solcher situation nicht mehr aber den kong werd ich ihm das nächste mal geben
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Mein Pudel ist wirklich gerne Stadthund. Der findet das toll, wenn er da mit darf, aber so ein Tag in der Stadt bedeutet für ihn in den allermeisten Fällen einfach nur, dass er mit an die Uni kommt und dort unter der Bank liegen darf oder mich mit Freunden ins Cafe begleitet, zum Stadtbummel, Eis essen, etc.
Zum Shoppen kommt der so gut wie nie mit (2x im Jahr vielleicht, wenn überhaupt), weil das selbst ihn irgendwann irre macht (und weil ich es hasse )Mir kommt das alles ein bisschen larifari vor. Meine Hunde haben auch keine fixe tägliche Routine, aber das Grundgerüst ist halt immer gleich. Gerade Hunden in der Pubertät hilft das ungemein. Die haben eh genug mit den Hormonen zu tun.
Wenn ich das richtig rauslese, bist du selber noch relativ jung - Menschen tun Regeln in der Pubertät gut, auch wenn man sie selbst als Jugendlicher blöd findet und bei Hunden ist es eben auch soFixe Dinge wie morgens eine kleine Runde, dann Futter und abends das gleiche nochmal und dazwischen je nach Tag eine große Runde, nur Garten, ein Ausflug, oder was auch immer, können da schon hilfreich sein. Oder dass er abends nach dem Fressen in sein eigenes Bett geht und dort was zu Kauen bekommt, damit er daran seinen Stress auslassen kann.
Ich würde dir vorschlagen dich hier ein bisschen quer durchs Forum zu lesen, vielleicht auch durch den Junghundethread, damit du ein Gefühl für das zu viel und zu wenig bekommst. Das ist natürlich auch von deinem Hund abhängig, aber wenn du die Zeichen für Über- und Unterforderung deuten kannst, kannst du besser auf ihn eingehen und ihr habt weniger Probleme
Danke für deine antwort! Ja ich bin erst 19 und es ist mein erster hund (trotzdem bin ich etwas konsequenter als meine eltern) ja ein grundgerüst gibt es bei uns ja auch! Morgens zuerst in den garten... dann fressen... dann (ist er ab april) morgens allein, dann kleine runde laufen und fressen.... dann je nachdem übern tag noch laufen und abends wieder fressen und dann bekommt er entweder seinen kong, ochsenziemer oder schweinsohr.
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Was bitte ist ein Stadthund?Drei Stunden (auch mit Mittagspause) sind für die meisten Hunde wirklich hardcore. Zeigt sich dann gerne in stressbedingten Handlungen und Erkrankungen. Rate mal warum viel dieser Hunde so rumkläffen, rammeln, sich die Pfoten beknabbern? Mal geht so eine Shoppingtour inkl totaler Reizüberflutung aber kein Hund hat verdient sowas regelmäßig mitmachen zu müssen.
für mich ist ein stadthund ein hund, welchen man auch in einer kleineren wohnung halten kann welcher auch nicht soviel auslauf wie zb ein husky braucht! Also Jon war nun bei 4 shoppingtouren dabei. Auf der hin- und rückfahrt hat er in der box hinten geschlafen... regelmäßig kommt sowas auch garnicht vor (alle 3 monate einmak)
Rumkläffen tut er überhaupt nicht (außer wenn wir zuhause sind und jemand kommt) und knabbern in die pfoten macht er zwar, was aber, so denke ich eher an einer allergie liegt. -
Wie kommst du darauf dass eine Franz. Bulldogge ein Stadthund ist? Für mich gibt es so was wie einen Stadthund nicht, ich glaube JEDER Hund ist zufriedener wenn er in Wald und Feld rennen, schnuppern, evtl. mit Artgenossen spielen darf und hundegerecht gefördert und ausgelastet wird. Das heißt nicht, dass ein Hund nicht mal mit in die Stadt oder ins Restaurant kommen kann, aber was genau soll ein Hund von einer dreistündigen Shoppingtour haben? Im Restaurant kann er wenigstens in Ruhe schlafen, aber meinen Hunden würde ich keine dreistündige Shoppingtour antun.
Ich treffe auch immer Bullys in unserem Gassigebiet, die geben ordentlich Gas (so lange sie halt können).
klar ist jeder hund auf einer wiese glücklicher! Aber ich finde es spricht nichts dagegen wenn man seinen hund mal in die stadt (auch längers) mitnimmt! Das haben wir ihm von klein auf so angewöhnt! Haben ihn auch aufn weihnachtsmarkt mitgenommen! Einfach: das er das alles iwie gewöhnt wird! Nicht das man stöndig in die stadt geht aber alle 3 monate mal in eine größere zum einkaufen finde ich in ordnung! Mein jon war nun schon bei 4 shoppingtouren mit mir dabei und war (so denke ich) nicht sonderlich gesteesst (auf hinfahrt ubd rückfahrt) hat er geschlafen...
Wir haben vor unserer haustüre eine sehr große wiese auf der er ständig frei tobt!
Er rennt manchmal wie ein angestochenes wiesel herum