Beiträge von Irish Terrier

    Was Du Dir als "K9" angesehen hast sind höchstwahrscheinlich Malinois, also belgische Schäferhunde. Evtl. noch den deutschen Schäferhund aus der LZ.


    Das sind die Hunde, die im Gebrauchshundsport laufen.


    Genau dafür sind diese auch gezüchtet worden und genau dafür brennen sie.

    Die Grundüberlegung ist immer: Was braucht der Hund aufgrund seiner Rasse oder seinen Rassen ( bei Mixen) an Beschäftigung, Handhabung, Pflege und kann ich das leisen?


    Komm ich mit seinen Charakterzügen und Rasseeigenschaften zurecht und passt das in mein Leben? Kann ich das bieten?


    Dann ist die weitere Überlegung wo man denn einen Welpen der gewünschte Rasse vernünftig geplant und gezogen herkriegt.


    100 km bis zum Züchter ist wenig und man hat selten das Glück seinen Hund in einem kleinen Umkreis zu finden.


    Hunde brauchen Grenzen und Regeln an denen sie sich orientieren können.

    Ganz ohne Alpha und Dominanzgedöns.


    Unterwerfen, Unterordnen etc.pp. das ist schlicht für die Tonne und fliegt Euch ggf. auch später sehr gründlich um die Ohren.


    Nur das dann ein sehr ernsthafter Hund Euch sehr eindringlich erklären wird wie Scheiße er Euch findet.


    Macht einen Gentest und schaut, was für einen Mix Ihr da habt.


    Dann schaut Euch genau an, was an Rasseeigenschaften der so in sich trägt

    Und was Ihr wie bedienen könnt.


    Und sehr zu das Ihr das auch in puncto Pflege, medizinische Versorgung und Futter hinbekommt.

    Oh, charmant.

    Der Einwurf bzgl. der Auswahl des Welpen in puncto warum.musste es ein Mischling aus diesen beiden Rassen sein ist mehr berechtigt.


    Und was Du an Aktivitäten mit dem Hund beschreibst kann das so ziemlich jeder Hund außerhalb der Qualzuchtrassen.


    Du hast da nen Welpen der aus Arbeitshunderassen besteht und der sich dementsprechend verhält.


    Eigentlich Recht normal für sein Alter und mit ein bisschen umlenken und Führung durchaus zu handhaben.


    Sucht Euch nen Trainer, der einen Plan von Gebrauchshunden hat und arbeitet mit dem zusammen.

    Hmmm, Jette ist da weil gerade ich einen Irish Terrier und dann auch sie wollte. Zuzüglich eine Menge Sternenstaub von ihrem Vorgänger.


    Jette ist für mich keine Einschränkung. Ich liebe das Leben mit Hund und vieles von meinem Leben ist auf den Hund ausgerichtet.


    Ich bin mit ihr unterwegs, ich erzieh sie, diskutier mit ihr und bin sehr n bisschen herum Leben der Dreh- und Angelpunkt.


    Mein Partner mag zwar Hunde und kuschelt gern mit ihnen aber sobald es um Action in Form von Bewegung, Tierarzt, Trimmen oder ähnliches geht bin ich dran.


    Für mich ist das so okay. Zeit mit Jette ist für mich Qualitytime und der Moment wo ich abschalten kann vom Alltag.


    Muss man wollen.


    Konzerte, ja besuche ich. Dann bleibt mein Partner beim Hund oder auch mein Sohn.


    Reisen, Ausflüge etc.pp. gibt es hier nur mit Hund.


    Ohne können wir nämlich auch nicht und die Maus würde uns fehlen.