Beiträge von NadineundLeo

    Für mich kommt es so rüber, als ob hier einfach nach einer Argumentation (für sein Gewissen) gesucht wird, den Hund schnellst möglich abzugeben.


    Aber hoffentlich irre ich mich. 😅

    Meinst du das ernst?

    Sorry, aber dass die TE vielleicht schon vor Hundeaufnahme bzgl. Meerschweinchen hätte nachdenken sollen, darüber sind wir uns alle einig. Aber deine These, ehrlich, das finde ich schon ziemlich daneben.


    Ich fasse also gerne nochmal zusammen :


    Ich habe mich vor 24 Stunden an Euch gewandt um zu erfahren wie sich Hund und Schweinchen

    miteinander arrangieren, im besten Fall ignorieren können.


    So dachte ich z.B. ich mache es richtig, wenn ich ihn da weg hole und streng NEIN sage.

    Ich habe allerdings den Eindruck gewonnen das ich durch diese - hilflosen Erziehungsversuche -

    die Lage selbst verschärft habe. So ala was verboten ist, wird noch interessanter.

    So das es also diese Nacht zu diesem schrecklichen Vorfall kam.

    Ich geriet in Panik, Angst , war verzweifelt etc pp ... hab die ganze letzte Nacht nicht geschlafen.

    Ich erhielt Tipps die ich auf der Enge des Raumes nicht umsetzen kann,

    Vorwürfe nicht vorher drüber nachgedacht zu haben und schlußfolgerte daraus das dieser Hund vielleicht nicht hierher passt.

    Mit anderen Hunden war es ja kein Thema.

    Und jetzt wird mir auch noch vorgeworfen, ich suche nach Arrgumenten den Hund los zu werden.

    Logisch, genau darum fragte ich ja um Rat.

    Hätte ich ihn loswerden wollen, hätte ich wohl kaum Euch gefragt oder !?


    Wir stehen alle unter Strom, der Hund - die 3 Schweinchen und ich.

    Vom Tierschutzverein kam heute auch nur die Frage ob ich denn nun tatsächlich nicht bereit wäre

    mit dem Hund daran zu arbeiten und echt nach nur 3 Tagen aufgeben möchte.


    Ich konnte die Schweinchen heute für 5 Tage extern unterbringen,

    seither ist Tobi tiefenentspannt !


    So muss ich mich also zwischen Hund und Schweinchen entscheiden, wenn ich nicht mit meinen

    weiteren Erziehungs/Übungs und Arbeitsversuchen weitere Unfälle in Kauf nehmen möchte.


    Und ja im Moment denke ich wirklich auch darüber nach mich von den Schweinchen zu trennen,

    denn ich wollte ja diesen Hund, habe mich ihn in verliebt.


    Und es ist wirklich keine leichte Entscheidung zwischen beiden wählen zu müssen,

    das kann ich Euch sagen !

    hasilein75 war fast klar das ich jetzt hier in der Luft zerfetzt werde,

    weil ich dachte, ihr könntet mir vielleicht helfen.


    Ich bin raus aus dem Thema hier & werde nicht mehr schreiben.

    Ich wollte Hilfe und bekomme Angst, Ironie, Schuldzuweisungen, Vorwürfe und was weiss ich noch alles.


    Das ist das Ergebnis wenn ich mich zu oft erkläre/rechtfertige, passiert mir öfter.


    Danke allen, die meine Sorgen verstanden haben & empahtisch waren und ehrlich helfen wollten.

    Jackybär danke für Deinen Beitrag.

    So ähnlich war es mit meinem ersten Hund, wenn die Schweinchen - seiner Meinung nach - zuviel Beachtung bekommen

    haben hat er (in meinen Augen) eifersüchtig reagiert.

    Er drängte sich dann uns auf oder fing an zu bellen. Als Beute hat er sie nie gesehen, er hat nicht mal Hasen oder Eichhörnchen

    beim spazieren gehen wahrgenommen.


    Und ich kann nur noch mal sagen, es waren einge andere Hunde hier bei mir in der Wohnung

    und von denen ist keiner ans Gehege rangesprungen.

    Auch gar nicht böse, aber du hast deinem Hund ZWEI TAGE gegeben, bevor du zu dem Schluss gekommen bist, dass er weg muss/sollte, weil er ‚Zirkus macht‘. D.h. besonders flexibel in Bezug auf das Funktionieren des Hundes bist du auch nicht… 😉


    als ich den Strang hier eröffnet habe, habe ich die Gefahr nicht erkannt.

    Das geschah erst durch Eure Beiträge hier.

    Ihr habt mich so verunsichert das die Schweinchen nun seit Stunden in einer engen Box im Badezimmer sitzen

    und ich die Nacht kein Auge zu getan habe.

    Ja ich hatte gedacht, ich würde sowas lesen wie " das gibt sich mit der Zeit - hab Geduld"

    dann lese ich aber Dinge wie "das willst Du nicht sehen wenn es daneben geht, nur mal den Rücken zu drehen etc.

    Beute wird nie uninteressant etc pp"

    das hat mich ehrlich gesagt ziemlich doll in Panik versetzt.

    So das ich das Gefühl hatte/habe gleich eine Entscheidung treffen zu müssen.


    Der Hund ist übrigends tiefenentspannt, seit er die Schweinchen nicht mehr hört.

    Wenn sie da sind, ist es so als würde er ständig unter Strom stehen.

    Also ist es auch mit einem Umbau des Geheges nicht getan, denn hören tut er sie dann ja immer noch.

    Phonhaus alles gut !


    Nein die Elterntiere sind natürlich nicht bekannt, er wurde einfach als nasses kleines schwarzes Etwas auf der Strasse gefunden.

    Ja Asche auf mein Haupt ich hab wirklich keinen Moment daran gedacht, das die Meerschweinchen zum Problem werden könnten.

    Die ersten 48 Stunden wurde mir von allen nur immer gesagt, ach das wird schon mit der Zeit die gewöhnen sich aneinander,

    so richtig Angst hab ich ja nun erst bekommen mit dem Thread erstellen hier.

    Ihr seht es ja an der Uhrzeit, ich habe die Nacht kein Auge zugetan obwohl die ersten 2 Nächte kein Problem waren.

    Statt der Hunde- könnte man sonst auch die Meerschweinchenhaltung überdenken. Quasi entweder oder, aber beides zusammen schwierig.


    ja das stimmt wohl

    aber im Prinzip habt ihr ja nicht Unrecht

    ein Hund - so klein er auch sein mag - ist vielleicht nicht das Richtige für eine 1 Raum Wohnung.

    Als ich meinen ersten Hund anschaffte, hatte ich ein Haus ... wäre aber nie auf die Idee gekommen

    ihn wieder weg zugeben nur weil plötzlich Haus inkl. Partner weg war.

    Meerschweinchen passen dann doch viel besser zur Wohnsituation.

    Eine Bekannte von mir hält z.b. eine Wohnungskatze auf nur 20qm.

    Ich nehme an Du bist Jägerin

    :winking_face: zwinkerzwonker - wie auch immer - voll zum Thema passende Anmerkung :respekt:

    war nicht wirklich böse gemeint, nur ein bisschen.

    Jäger haben halt ihre ureigene Meinung dazu wie ein Hund zu funktionieren hat und betrachten den (in den Fällen die ich kenne) eben nicht als

    Familienmitglied sondern als Werkzeug/Arbeitskollege.

    Ich kam drauf weil Du darauf aufmerksam gemacht hast dass das Quieken den Instinkt triggert.