Beiträge von Mehrhund

    Spanien erklärte dies 2009 so :
    Die Werte sind nie an roh, ohne Getreide ernährten Welpen erforscht.


    Die Werte sind Ergebnisse von wissenschaftlichen Untersuchungen an Hunden, die mit industrieller Nahrung ernährt werden.
    Desweiteren sagt Swanie, dass Getreide im Futter, den Bedarf an Calzium erhöht.
    Würde man einen Welpen nur mit Beutetieren und mit an die 300 und 400 mg Clzium ernähren, würde der Hund über 30 % Knochen in der Ration bekommen müss n, was definitiv unnatürlich sei und nichts mit natürlicher Ernährung zu tun hat.
    Wie das ist, wenn man Nahrung zusammenstell n möchte wie die Futterindustrie, weiß ich nicht. Aber das ist auch nicht Barf.


    Ich barfe nun seit 2000 schon mäßig Hunde und es hat mit dem Konzept nach Swanie gut funktioniert.


    Das man es auch anders machen kann ist klar. Aber reden wir dann von der Methode Barf?


    Ein Barf Welpe erhält exakt die Mahlzeit, die er als ausgewachsener Hund auch bekommt. Sogar die Menge bleibt fast gleich...
    Und auch die Zusammensetzung.


    Ich würde so hohe Mengen Calzium nicht füttern, es sei denn, die Ernährung ist Evt sehr Getreidereich.


    Ich wollte das nur mal anmerken. Nicht andere Methoden als falsch darstellen.
    Kann jeder machen wie er will.


    Nur so hohe Calziumwerte bekommt man nicht ohne Zufütterung von Calzium in den Welpen.


    Und genau das ist ja das, was hier die Verwirrung ausmacht.

    115- 133 mg Calzium für Welpen pro Kg Körpergewicht empfiehlt der NRC ( Natonal Research Council).
    So habe ich mittlerweile 2 eigene Welpen und 4 nicht eigene aufgezogen.
    Ausgewachsene Hunde bis 35 kg.


    Quelle Swanie Simon
    HP: 3 -Hunde- Nacht.de

    Mir ging es um ein angemessenes Lob für den Hund. Kein Quietschen, kein kraulen, einfach ein wohlwollendes Signal für, Arbeit ist beendet.


    Naja, aber ich bin wieder weg, keine Sorge. Is halt nischt hier für nicht IPOler.
    Nischt für ungut....

    Bei dem huepfen hinter dem HF/auf dessen andere Seite seh ich anders. Da sucht der Hund mAn seine typische Bestaetigung!
    Loben...nun ja. Das waren 46 Punkte. Ich weiss nicht, ob jeder Mensch das sofort schlucken kann und daher sofort in der Lage ist zu loben.


    Was meinste mit dem stehen? Bei Arkan (dem Mali)? Der nimmt das Kommando zu spaet an (Kommando kommt, Hund laeuft noch mit (etwas verzoegert) und steht erst dann. Sagt der LR aber auch genau so :???:

    Hab ich nicht gehört. Kann an meinem Pc liegen, dann verstehe ich den Punktabzug.
    Danke fürs erklären.


    Ja, loben für schlechte Leistung ist schwierig. Aber ich finde es einfach fair dem Hund gegenüber....
    Der hat ja bei der Affenhitze gearbeitet, so wie er konnte, dieser Hund ist nie brillant, weil nicht so gut ausgebildet. Also wird der Hund nie gelobt.. .

    Das habe ich auf einer Schulung mit einem tschechischen Trainer gelernt: über sich selbst lachen können.Unseren ersten „offiziellen Auftritt“ hatten wir auf einer Benefizveranstaltung, Mailo als einer der jüngsten mit knapp 9 Monaten dabei.
    Ansage des Trainers:
    Wenn es klappt, super - ihr zeigt, wie es aussehen soll.
    Wenn es nicht klappt, super - ihr zeigt, wie man Fehler korrigiert.
    Also so oder so könnt ihr nur gewinnen, Erfahrung und Mut.

    Diese Einstellung ist absolut liebenswert. Nur bei dem eingestellten Viedeo sieht man einen FALSCH ausgebildeten Hund.
    Der Hund macht, was er gelernt hat (ich nehm ja immer die Hunde in Schutz). Nur ist es eben nichts, was man dann vorzeigen kann.
    Ich finde der Hund wirkt im ersten Drittel sehr verunsichert und im Verlauf immer mal wieder irritiert, bis er dann den Hundeführer auch auch noch von hinten anspringt und der Glück hat, dass der Hund ihm nicht noch die Weste runtergerupft hat. Ich könnte mir vorstellen, dass sind die Stellen, an denen der Hund "normalerweise" aversiv korrigiert wird.
    Ich sehe auch kein Lob für die geleistete Arbeit des Hundes, nach dem Lauf, sondern dann auch noch einen Hund, der sofort in der Leine zieht und gerupft wird, was gar nichts bringt.


    Schlecht...oder besser gesagt MANGELHAFT, für den Hundeführer!
    Nicht gut ausgebildet für diesen Sport....für ne Vereins Begleituhundeprüfung mags gehen, aber nicht für das Event, da hät der sich mal schon den Tag vorher krank melden sollen....
    Wird der Hund jetzt verkauft?


    Erst hab ich gedacht, ihr meint den Mali, da war ich etwas irritiert...weil, da habe ich keine Fehler gesehen und wo genau stand der schlecht? War das nicht im Bild?

    Ich habe verstanden, dass es um Bedürfnisse des Hundes geht auf einer Seite, und auf der anderen Seite um Kontrolle. Und das in Bezug auf Dominanz versus Laisser fair.


    Beides gegenübergestellt, als würde nur das gehen.


    Ich schrieb dazu, dass der Hundeführer seine Führungsrolle interpretieren muss, und es nicht reicht zu meinen, als Mensch immer richtig zu liegen.


    Und dann kommt natürlich noch der Hund, der Charakter und die Rasse hinzu.
    Desweiteren habe ich angemerkt, dass beide genannten. Führungsstile veraltet und nicht zeitgemäß sind.
    Man favorisiert bestenfalls einen kooperativen Ansatz.


    Das kann man gut auf die Hundeführerrolle runterbrechen.



    Das „verkopfte“ hieran ist, dass Mensch sich auch mit Menschenführungsverhalten auseinandersetzen sollte. Denn ansonsten kommt sowas bei raus, dass Menschen denken eine Führung ist ausschließlich angeboren und „man muss sich durchsetzen“.

    Ich glaube es kommt vielmehr darauf an, dass Bedürfnisse geäussert werden dürfen und Gehör finden, als dass jedes Bedürfniss eines Einzelnen sofort erfüllt werden kann.


    So wie @Montagsmodell es beschrieben hat, kann die Antwort ja durchaus NEIN sein.


    So ist das Leben. So ist die berühmte "Frusttoleranz".


    Um das mal auf Welpenverhalten runterzubrechen ein Beispiel:


    Welpen haben natürliches Explorationsbedürfnis. Mensch hält Welpen in der Wohnung, Welpe geht auf Erkundung.


    Jetzt hat Mensch wieder einige Optionen: immerwährende Wiederholung nutzloser Verbote, wie zum Beispiel die leidigen: Nackenpacken, Schnauze zuhalten, "böses" NEIN...und so weiter oder Klarheit und Anlernen von NEIN in Hundesprache und Kooperation in der Führung des Tieres mit Einschränkung der Explorationsmöglichkeit und Bedürfniserfüllung über Herstellung von Bereichen und Möglichkeiten für das Tier in der Wohnung seinen natürlichem Bedürfnis dennoch nachgehen zu können, ohne alle Schuhe aufzuessen und alle Kabel durchzubeissen.