Ob du es glaubst oder nicht, eine Therapie war für einie Jahre meine wöchentliche Begleiterin, jedoch kann man da nichts wegtherapieren, ich müsste in der Hinsicht mir jeden Tag was stecken lassen, um mich abzuhärten. Das wäre in dieser Hinsicht die einzige Lösung.
Da hast du ja sehr viel arbeit investiert um Dinge, die in deinem Leben schief gelaufen sind aufzuarbeiten.
Sieh dir deiner Erfolge an und vielleicht kann jemand anderes deinen Hund beim Tierarzt betreuen, oder der Tierarzt macht das ganz ohne dich.
Dann geht es eben nicht anders.
Wenn du in Ohnmacht fällst, oder erbrichst ist ja keinem geholfen.
Ich wünsche dir ehrlich, dass du immer mehr lernst deine persönlichen Schwierigkeiten zu überwinden.
Für alle, die über meinen ersten Ohnmachtsanfall lesen wollen:
Ach menno, da hattest du als kleines kind aber wirklich sehr invalidierende Erlebnisse. Das prägt natürlich. Deine Bedürfnisse sind übergangen worden und so wie sich das liest, ist daraus ein ganz starkes Kränkungserleben gewachsen. Und das zu durchbrechen, kann mitunter nicht mehr heilbar sein.
Vielleicht musst du damit einfach damit leben und dein Verhalten managen, bzw, hier Vorsorge für deinen Hund, der ja wiederum auf dich angewiesen ist, treffen, um ihn nicht geanauso im Regen stehen zu lassen, wie du es mal erfahren hast.
Ich finde hier hilft nur Klarheit und Konsequenz. Und die kannst nur du in solche Situationen reinbringen, mit akurater Absprache vorher.