Ähem. Nö. Nicht immer.
Als das Thema bei meiner alten Hündin auf den Tisch kam, begann meine Tierärztin den Satz: "Da gibt es ein Futter von ...", brach ihn ab und schaut mich an. Die kennt mich zu gut.
Meine Hündin hatte nicht mehr messbare Leber- und Nierenwerte, so weit oben waren die. Der Tod stand quasi direkt vor der Tür. Doch wir ließen ihn eineinhalb Jahre noch nicht rein. Für alle TA, mit denen ich bisher zu tun hatte, unglaublich. So lange hätte sie mit den Werten gar nicht mehr leben dürfen. Und sie lebte nicht schlecht!
Dazu muss man sich etwas auskennen.
Ich habe mich 14 Tage in NIERENFUTTER selbst herstellen eingelesen...und barfe seither den NIERENHUND weiter.
Die Senior "Leber" Hündin barfe ich seit Jahren....
Ich meine aber hier, geht es nicht um "Futter selbst machen", zumal der TE das ja auch absolut ausschliesst.
Was ich natürlich unglaublich interessant finde und gerne ein Thread zu erstelle, um deine Erfahrungen mit in meine jetzige Situation einbeziehen zu können. Das wäre sehr hilfreich.
Vielleicht magst du/ihr, mir helfen?
Selbst zubereitetes Futter bei Leberinsuffizienz