Beiträge von Mehrhund

    Ja, sage dann bescheid. Über 31 Jahre Hundehaltung ohne Tierklinik...

    Bei den Angriffen ist auch nix passiert. Schreck, aber keine Verletzungen. Hund hat sich ergeben und raus gewickelt.

    Au au au...

    Ergeben...

    Hunde spielen nicht Cowboy und Indianer, wo einer dann die weisse Fahne hisst.

    Is auch wurscht.

    Geniesse deinen Hund, schau genau hin, wie er sich verhält.

    Er scheint meisterlich zu deeskalieren. Solche Hunde sind Gold wert.

    Ausgang war hier das Verhalten eines anderen Hundes deinem gegenüber. Dein Hund hat eine bewährte Strategie angewand dieses Verhalten zu deeskalieren. Der fremde anschleichende Hund hat eine gute Begegnung gehabt.

    Für beide Hunde ist das gut gewesen.

    Was ich meine, geht weit über das hinaus. Ich spreche von Hundeverhalten und von innerartlicher Kommunikation.

    Meiner macht sich auch gerne platt, dann geht er ein Stück, macht sich wieder platt...

    Es läuft dann aber immer ganz gut bei der Begegnung. Wenn das sein Ding ist..., und funktioniert!?

    Angst ist es bei ihm nicht, eher freudige Erwartung.

    Is klar...

    Laut deinem Avatar ist dein Hund ein ganz kleiner Hund.

    Zwei meiner Hunde müsste ich mit dem Verhalten deines Hundes bekannt machen.

    Keiner meiner Hudeligem würde mit deinem Hund spielen. Sie würden von ihm fordern, sich zu verhalten, wie ein kleiner Stein am Wegesrand.

    Das macht innerhalb der Gruppe Sinn, aber es macht keinen Sinn dies allen Hunden zu erklären, die wir treffen.

    Verstehst du , was ich meine?

    Ein großer Hund, der sich einem kleinen Hund im (angetäuschtem? ) Jagdmodus nähert, kann eine Gefahr darstellen.

    Das merkt dein Hund und fiddelt anscheinend.

    Du interpretierst das Verhalten erfreut, als Spielen....

    Dein Hund hat unter Umständen eine schleimscheissende Angst vor solchen Begegnungen.

    Aber gut....

    Etwas OT, aber weil es ja hier auch schon um Angriffe von Kühen auf der Alm ging:

    https://www.salzburg24.at/news/oesterrei…JBCrsiixUAQQRRk

    Schafe sind auch ohne HSH schon gefährlich :fear:

    Mein Schwarzkopfbock, den ich lange betreute, der war gefährlich. Und das ohne Hörner.

    So wie Leute dennken, alle Kühe sind lieb und tun nichts, und alle Affen sind lieb und Elefnten sowieso, so denken die Leute auch von Schafsböcken.

    Mein Hahn war auch gefährlich.....

    Ein Kind hätte ich nie mit ihm allein gelassen....

    Aber Menschen denken halt einfach nur bis zum Brett vor ihrem Kopp....und machen damit Schäden.

    Erziehung geht nicht über Bestechung, und beim Malamuten schon mal gar nicht.

    Dennoch kann man auch einem Malamuten was beibringen.

    Das geht leider nicht mit Forumtipps.

    Und wie man einen Rückruf aufbaut, gibt es Abermillionen mal im I net auf You Tube ect.

    Wenn dein 10 monatiger Hund es in Berlin schafft ordentlich an der Leine zu gehen...ect...dann versteht der Hund auch einen Rückruf.

    Malamuten sind ja oft Hunde, die lebenslänglich an der Leine geführt werden und dann die Auslastung für den Halter sportlicher sein muss...das bringt die Rasse mit...

    Begleithunde sind das nicht,

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    Anstatt wild rumzuschreien und die Polizei zur "Hilfe" zu rufen. Der nimmt seinen Regenschirm Knirps und nicht mal die Zigarette aus dem Mund. Ja, nicht schön aber hilft. Bei uns einfach zu selten, dass man (auch solche) Hunde und ihr händling selbstverständlich noch in Grundzügen kennt. Um so wichtiger, dass die HH das alles können. Müssen m.a.. sonst dürfen auch die, dies können bald keine Hunde ohne Maulkorb und Leine und Scheuklappen mehr führen.

    Ist das widerlich....

    "SOLCHE" Hunde kann man dort in dieser asozialen Siedlung händeln.....naja....illegale Hundekämpfe sei dank....Arme Töle, aber eine Freude wird er haben, er darf bestimmt mal in irgendeinem Verschlag einen andern Staff-Verschnitt töten.

    Toll.

    Bei uns einfach zu selten, dass man (auch solche) Hunde und ihr händling selbstverständlich noch in Grundzügen kennt. Um so wichtiger, dass die HH das alles können. Müssen m.a.. sonst dürfen auch die, dies können bald keine Hunde ohne Maulkorb und Leine und Scheuklappen mehr führen.

    Wer das nicht kann, muss mit Maulkorb und Leine verhindern dass der eigene Hund, andere tötet/schwer verletzt?

    Mein Mitgefühl für diese Leute und ihr Hunde hält sich in Grenzen.

    Die Hunde tun mir zwar auch noch leid, und ebendso asozial wie dise Köter sind die Halter, aber naja, ein Glück lebe ich nicht in solch einem abgefuckten trostlosen Asibunker, egal wo auf der Welt.

    Also wenn die Pharmafirma Tollwutimpfungen für Hunde herstellt, die nach 1 oder 2 Jahren nach deren Meinung keinen Schutz mehr bieten, ist das verwunderlich.

    Bei Menschen impft man nur noch nach Kontakt, oder bei gefährdeten Personen und hier gehen Die Empfehlungen dahin, nach einer Grundimmunisierung nicht mehr zu impfen.

    Nun frage ich mich ernsthaft, wo meine Hunde mit Tollwütigen Tieren zusammenkommen, als dass sie hier im tollwutfreiem Germany nach erfolgter Impfung so häufig nachgeimpft werden müssen.

    Ich habe Tollwuttiter bestimmen lassen, die reichen noch für Hundegenerationen.

    Wer von den vielimpfern hier, weiß überhaupt, ob die TW Impfung bei seinem Hund auch angeschlagen hat?

    Das ist verantwortungslos in meinen Augen.

    Denn so macht man einfach die Augen zu und erleichtert sein Gewissen mit Nachimpfungen.