Das klingt alles wahnsinnig langwierig und schwierig :/
Ich wollte einfach was gutes tun und einen Hund mit dem ich gemeinsam Spaß haben kann und der mir Freude bereitet und nicht ständig Sorge und Kummer.
Sie ist auch draußen sehr ängstlich. Autos, andere Menschen, Mülleimer, Laternen, vor allem erschreckt sie sich! Leinenführigkeit klappt natürlich auch null, sie zieht und zerrt wie eine Wahnsinnige und auch wenn ich stehen bleibe zieht sie endlos weiter. Aber immerhin pinkelt sie draußen nicht wenn ich ihr etwas verbieten möchte.
Du könntest ihr was Gutes tun, in dem du jetzt dein gesamtes Leben auf den Hund einstellst. Und Opfer bringts. Das kann für dich schon auch gewinnbringend sein, weil du als erstes an deiner Frusttoleranz arbeiten musst. Zweitesn deine Wünsche und Anliegen hinter denen des Hundes stellen müsstest.
Realistischer weise, kannst du auch für den Hund sorgen indem du versuchst sie weiterzuvermitteln mit dann aber tatsächlich sachkundigen Leuten.
Ein solcher Hund benötigt Hilfe von dir. Und das here Ziel: gemeinsam Spass haben, mit Betonung auf GEMEINSAM, ist in weiter Ferne.
Ein Hund, der so wie du beshreibst eine Todesangst hat, wenn du ihn schimpfst ist ein ganz armes Wesen. Das tud mir in der Seele weh, wenn ich auch nur dran denken muss, wie es sich anfühlt solche Angst vor dir/Menschen zu haben, dass sich die Blase öffnet. Das ist so ein unglaublicher Stress, was dieses Tierchen aushalten muss.
Für manche Hunde ist allein das "in der Wohnung leben" schon eine Zumutung.
Ich frag mich echt: kommen diese Tier"schutz" Leute eigentlich in die Hölle?
Und is es da nicht schon übervoll, von solchen ".......". 
Is ja toll, dass der Hund leben kann und nicht getötet wurde, aber was ist das für ein Leben?