Beiträge von Mehrhund

    (Mathilda hat ihren Standpunkt klar gemacht und beide meiner Hunde haben das akzeptiert).

    Ich versteh nicht wirklich, was du damit meinst.

    Die franz. Bulldogge benimmt sich (was man sehen kann) ressourcenorientiert.

    Der andere Hund soll aus welchen Gründen auch immer nicht hier oder dort sein, sie verbietet es schlicht.

    Ich meine es ist Mobbing oder einfach ein drangsalieren. Es ist ein festklopfen ihrer Terretorialität.

    Dein Hund (der schwarze) will nicht vorbei...

    Mein Border Bub würde da unter keinen Umständen an der vorbei gehen, der würde eher vom Balkon springen.

    Allerdings würde das irgendwann knallen. An irgendeiner anderen Stelle, wo keiner (Mensch) mit rechnet.

    Mathilda hat anschließend mit mir Ärger bekommen, weil sie Rosie nicht rein lassen wollte.

    Das meine ich, Mathilda mobbt, bis irgendeiner ihr das verbietet, letztlich könnte das eben auch ein Hund sein. Dann wäre es unter Umständen eine Eskalation (Keilerei). Gut, dass du den Part übernommen hast.

    Wenn das eine Landwirtschaft ist, ist da nicht irgendwo ein Schuppen? Ein Stall? Ein Nebengebäude, wo ein kleiner Zwinger Platzt hat?

    Hund daran über den Sommer gewöhnen und im Winter rein. Das ist für keinen Hund schlimm, wenn er vorher genug bespaßt wurde und den Ort als Wohlfühlort kennt.

    Vielleicht auch ein Kellerraum, oder so, wo du auch mal schlafen kannst mit Hund....?

    Ich hab meine Schwester seit ich Hunde habe nie wieder besucht. Die hatten selbst immer einen territorialem Hund und im Haus durfte auch kein Hund.

    Also ich versteh, was du meinst.....ist doof, aber sind eben deren Regeln.

    Reduzieren eure Hunde denn andere Hunde nur auf eine Lautäusserung? Den Rest beachten sie gar nicht? Ich meine die Hunde, die das Röcheln von Kurzschnauzen nicht einordnen können.

    Selbst als Mensch kann ich den Unterschied zwischen Röcheln und Knurren unterscheiden. Dann sollte ein gut sozialisiert Hund es doch erst recht können.

    Da das Geröchel für ungesund spricht, könnte es doch eher das sein, als ein falsches Knurren.

    Ein Hund, den ich hatte, der hat „Röchler“ gehasst und wollte die umhauen.

    Ich nehme an das das daran lag, dass er solche Hund wohl nie kennengelernt hat.

    Bei mir lernte er, das das auch ahnde sind und es besserte sich dahingehend, dass er die Hunde nur noch blöd fand, aber nicht mehr umhauen wollte.

    Überdreht ist Stress.

    Was man als Hundehalter machen kann, ist, das zu erkennen und anzupassen.

    Und dem Hund helfen sich an das menschliche Leben anzupassen.

    Das bedeutet, dass man auch etwas ausprobieren muss.

    Und das macht ihr ja.

    Worauf es mir ankommt ist, fragenden Neuhundehaltern zu vermitteln, dass es eben auch normal ist, dass Welpen Probleme/ Mühe machen, Dinge anknabbern, in die Wohnung machen, nicht hören, obwohl alles nach Lehrbuch aufgebaut wurde.

    Vielleicht ist meine Wahrnehmung bei euch falsch und ihr geht das alles ganz locker und unbeschwert an.

    Ich lese ja nur.

    Aber was in den 1000000 einer dieser Anfragen von Ersthundehaltern immer mehr auftaucht ist eine fast zwanghafte Vorstellung von dem, was der heutige Wohlstandshund können muss und leisten muss.

    Das kommt mir oft vor, wie das Vorgehen von Eltern, die ihre Kinder, von Beginn an auf Teufel komm raus zu kleinen Genies erziehen versuchen.

    Und ganz ehrlich, ich habe schon Kopfkino, wenn in den Fragethreads das einfachste als Problem angesehen wird, der Hund aber schon „perfekt“ sitzen kann und Übungen absolviert werden, wie Clicker.

    Ihr schreibt, dass Hund dann kläfft?

    Man kann jetzt schauen, was genau ihr da macht, und ich kann mir vorstellen, dass ihr den Hund überfordert. In seiner Konzentrationsfähigkeit, mit ungeeigneten Übungen, ect.

    Und deshalb komme ich immer wieder zu dem Punkt, zu schreiben: genießt die Welpenzeit, lässt locker und dressiert nicht den kleinen Hund, sonder bereitet ihn aufs Leben vor und beginnt im geeigneten Alter unter guter Anleitung eine sinnvolle Ausbildung.

    Nur Fragen ist in dem Kontext etwas schwierig.

    Lesen und erstmal die Grundbegriffe googlen wäre echt angebracht.

    Auch ein Восточноевропейская овчарка ist ein Schäferhund. Ein osteuropäischer:lachtot:

    Ich verfolge deinen Thread.

    Aber ganz ehrlich, als Altenpflegerin bekommst du überall Arbeit...JA...

    Ich kann dir eine super Arbeit anbieten...sofort...

    Aber ohne Hunde, und in der Stadt.

    Kla bekommst du überall schnell Arbeit, aber wenn du in irgendeine Einöde ziehst , bist du noch nochmal doppelt auf den/die umliegenden Arbeitgeber angewiesen. Und dann ist auch nicht von Vorteil, dass es überall Arbeit gibt, wenn die Arbeit, die du machst nocht schlimmer ist als dort wo du jetzt arbeitest.

    Die Probleme sind ja bundesweit.

    Wir haben einen sehr guten Freund, der aus Berlin an die Nordseeküste umgesiedelt ist.

    Der hat ein Haus, inmitten von Kohlfeldern, und gegenüber ist ein Windpark.

    Die Kohlfelder sind Monokultur, der Windpark laut und hässlich.

    Der Arbeitgeber ist ein Leuteschinder, das Arbeitsklima war unter aller sau.

    5 Min. Fahrtweg.....Einen anderen Arbeitgeber gibt es dann wieder in Hamburg/Pendeln ca 4 Stunden täglich oder kleine Wohnung unter der Woche.

    Er hat sich selbständig gemacht.

    Wir selbst haben lange überlegt aus Berlin wegzuziehen.

    Und haben einen sehr guten Kompromiss. Arbeiten in Berlin, wohnen ländlich.

    Pendeln/Fahrzeit täglich 2 Stunden.

    Das haben allerdings meine jungen Kollegen auch, die im hippen Prenzelberg wohnen....


    Also irgendwo inner Eifel leben mit einem erreichbaren Arbeitgeber.....nunja...überleg gut....

    Und dazu noch was, an die Küste würde ich nun nicht grad ziehen, genausowenig wie ich mir jetzt aussuchen würde an Flüsse zu ziehen, die Überflutungsgefahren mit sich bringen.

    Aber ich prepper ja auch|)