Beiträge von Mehrhund

    Mein BC hat mich mit 10 Wochen angeknurrt, wie ein Wolf.


    Sprechen konnte sie nicht. Sonst hät sie gesagt: "Weg von meinem Knochen, sonst setzt es was!"


    Ich Hans okay gefunden. Und im Verlauf halt den Hund dressiert.


    Aus. Und Gibs.


    Fertig....ohne den Hund oder mich auf Freuds Sofa zu legen. Einfach dressieren.
    Ist auch nicht aufwendiger als eine BH-Prüfung.....

    Sind aber auch nicht alle Hunde einer Rasse gleich :ka:
    Ich kenne zig Border die beim Spaziergang auch mal zergeln dürfen - und die trotzdem nicht die ganze Zeit in Erwartungshaltung sind, entspannt vor sich hinschnüffeln, etc.
    Und auch einige Border, die z.B. auch auf dem Hundeplatz völlig entspannt rumgammeln können, wenn man sich dort zum frühstücken beispielsweise trifft und für die Hunde mal ausnahmsweise nix ansteht.
    Genauso Border, die mit Kindern fröhlich und entspannt Ball spielen und im Garten rumalbern. Und halt danach wieder entspannt irgendwo liegen wenns vorbei ist. :

    Das ist toll.
    Ich kenne im Brandenburger/Berliner Raum überwiegend durchgeknallte Showborder und normale Arneitsborder, aber auch dort....sin das Hunde, die einfach eine Macke haben, wenn man einen normalen Hund daneben stellt.



    Mir persönlich sind jetzt keine solcher Border Collies bekannt, wird es aber hier und da vielleicht geben. Allerdings ist auch da das Toleranzspektrum der Besitzer unterschiedlich. Einige empfinden ein bestimmtes Verhalten als entspannt und chillig, während andere vielleicht schon die Hände über dem Kopf zusammenschlagen. Gibt halt verschiedenen Blickwinkel. Ich gehe jetzt von meinem aus.

    sieh oben





    Collies sind keine Arbeitshunde!
    Ich habe einen, der kommt aus einer Linie, die den Collie im IPO ausbilden, das ist toll, macht aber die Rasse noch nicht zum Arbeitshunde.


    Meinen Collie finden viele anstrengend und außergewöhnlich


    Zu meinen Bcs, ist das eine einfache Rasse.
    Und die Bcs haben gearbeitet. Erst als Rettungshundearbeit, der zweite aus Leistungslinie am Vieh...


    Ohne Vieh, niemals ein BC für mich.

    Einer der Schulhunde an der Schule meiner Tochter ist ein Collie. :-)
    Er benötigt aber sehr viel Input. Geistig, sowie körperlich. Ob wir Schlaftabletten-Familie da die Richtigen für ihn wären... ;-)

    Evt. ist der Hund überreizt. Ein typisches "Hütehund-HALTER!" Problem. Ich habe Border Collies und einen Collie. Ich finde Collies sehr einfach und genügsam.


    Rassespezifisch sind sie zum Labrador, wie die Sonne zum Mond. Beide klasse, aber eben anders.


    Ich würde euch zum Labrador raten! Von der Züchterin, die ihr schon kennt...
    Warum wechseln. Die "Marotten", die euer alter Labbie hatte, beruhten bestimmt doch auf Ausbildungsfehler, so wie ich das verstanden habe...

    Finde ich nicht schlimm.
    Hühnerhälse habem meine Welpen immer im Stück geschluckt. Deshalb gabs für Welpen nur die Hälse.

    Hallo zusammen,
    Wir waren gerade aufgrund einer kastration beim Tierarzt. Im Zuge dessen fragte die Tierärztin was wir füttern und wir haben mit Barf geantwortet. Davon war sie garnicht begeistert und hat uns wegen zum Beispiel hygienischen Punkten sehr davon abgeraten.


    Jetzt meine Frage:Besteht wirklich einer hoher hygienische Gefahr und warum sind so viele Tierärzte gegen Barf?

    Man muss bei rohen Lebensmittel immer hygiene walten lassen. Ich habe extra Lappen, extra Schneidebrettchen...ect.
    Rohes Geflügel ist oft mit Salmonellen kontaminiert. Hunde kommen damit in der Regel gut klar.


    Ich füttere AKUT kranke Hunde NIE roh, eben weil ich denke, dass bei geschwächter Abwehr ein Erreger richtig zum Zug kommen könnte. Aber meine Barf Hunde sind eh nicht oft krank. Meine Hündin wird seit März 2005 durchgehend gebarft.

    Was ist den überhaupt ein Arbeitshund ? Und was ist Arbeit ?

    Alle Gebrauchshunderassen und daraus in erster Linie die Leistungszuchten.
    Natürlich und (leider) auch viele Individuen aus den Showlinien daraus.




    Ist ein Hund der 2 x die Woche zum Agility geht besser ausgelastet als ein Hund in einer Familie mit 4 Kindern in der Großstadt ? Ein Hund der jagdlich geführt wird arbeitet nicht täglich, im Gegensatz zum Wachhund. Wer arbeitet mehr ? Ich glaube das ist alles sehr individuell, je nachdem was der Besitzer erwartet und was der Hund mitbringt.

    Es gibt so unterschiedliche Jagdhunde, wie es "Wachhunde" und Hütehunde gibt.
    Am wichtigsten finde ich, dass man sich nicht unbedingt eine XY Bracke aus Jagdleistungszucht, einen Weimi, einen BC und dann noch einen Kangal und einen Mali kauft, weil man 2 mal die Woche zum Agi will.



    Meine Schäfermädels waren faule Socken, obwohl die Eltern "Arbeitshunde" waren. Meine Mixe arbeiten gerne und viel motivierter. Ich glaube weil ich das inzwischen mehr fördere ? Die Schäfis waren Familienhunde und brauchten nicht mehr, sie waren auch viel ausgeglichener.

    Das ist immer auch eine Sache der Linien und letztlich, was die Hunde im Alltag erleben.

    Es wurde hier jetzt ja schon ein paar mal eher kritisch darauf reagiert was @RafiLe1985 mit Hunter jetzt schon macht. Ist es denn nicht üblich in der Rettungshundearbeit, dass die Ausbildung da schon im Welpenalter beginnt? Ich kenne aus einem anderen Forum noch jemand (mit GP), die auch Rettungshundearbeit macht, da wurde auch schon spielerisch im Welpenalter mit der "Arbeit" begonnen. Ist das nicht vergleichbar mit z.B. Assistenz- und Blindenführhunden, deren Ausbildung ja auch schon früh beginnt?

    Blindenführhunde werden in der Regel in Familien gegeben, die sie aufziehen, sozialisieren...ect. und dann wieder ABGEBEN/zurückgenommen, wenn die eigentliche Ausbildung beginnt.


    Assistenzhunde ähnlich, wobei es ganz viele unterschiedliche Ausbildungsmodelle gibt.


    Man kann Assistenzhunde kaufen, wie Blindenführhunde, aber viele bilden sich ihren Assistenzhund auch mit Hilfe eines Vereines selbst aus.


    Wir haben solch einen Assistenzhund in der Familie.
    Der wurde als Welpe gekauft, wäre er nicht geeignet gewesen, wär er dennoch geblieben.
    Er wurde ganz normal sozialisiert ect....Frühzeitig wurde er halt in dem Verein schon zur Welpengruppe gebracht, war dort in der Junghundegruppe ect.


    Die Ausbildung war überaus freundlich und nicht so "sportlich/militärisch" wie die Sport-BH-Ausbildung. Um ein Jahr wurde angefangen gezielt auszubilden, mit knapp 2 Jahren war die Prüfung.


    Einen Rettungshund habe ich auch ausgebildet, deshalb kann ich auch hier was zu schreiben.


    Am besten ist es, wenn man VOR Beginn und vor Anschaffung eines ersten RH Hundes schon in die Staffel geht und mitwirkt. Dann wächst man da rein.


    Ein Welpe hat im Training nichts verloren.
    Man kann aber natürlich Anlagen sehen, genauso wie man Beutetrieb beim Mali früh sieht, sieht man beim BC früh die genetischen Veranlagungen zum/am Vieh. (Sind Beispiele).
    Gut gezogenene spezialisierte Arbeitshunde sind dann im Ergebnis: gut gezogenene spezialisierte Arbeitshunde, die das leisten, auf was sie gezüchtet wurden. So einfach ist das ...


    Ich finde es unsinnig einen Jagdhund, der eh eine KLASSE Nase hat, mit wenigen Wochen anzufangen "auszubilden"....
    Ich traue JEDEM Hund mit Nase im Gesicht zu, diese Anfänge in einer ganz stinknormalen RH Staffel bewältigen zu können.


    Ich gehe von einem sorgfältig ausgewählten Hund für diese Arbeit einfach davon aus, dass er geeignet ist.
    Und ich würde nie einen Hund unter +/- 12 Monaten schon anfangen auszubilden.


    Das heisst nun nicht, dass ich einen Welpen nicht mal mitnehmen kann.
    Was ich immer schön finde in der Staffelarbeit, sind die "Spielkreise" Mensch - Hund....die Eignungsprüfungen (Knisterfolie...pipapo...) und die Möglichkeit, den Welpen einfach an das Leben zu gewöhnen, viel im Auto warten zu müssen, in einer Transportbox, auch angeleint ruhig zu warten habe ich dort mit meinem RH "Welpen" geübt.
    Schön ist auch das Vereinsleben (wer es denn mag), wo kleine Welpen immer mitdürfen...und so fort.
    Das Wissen, was man alles NICHT!!!! machen sollte, wenn man einen Rettungshund umsichtig sozialisiert und durchs erste Jahr begleitet ist viel wichtiger, als den jungen Hund hinter dem Hundehalter "zum SUCHEN" hinterherzuschicken...
    Das macht jeder Hund mit guter Halterbindung. Das haben wir immer in Welpengruppen als Abrufübung gemacht, es war nie ein Welpe bei, der das nicht konnte-(Angsthunde mal aussen vor).


    Natürlich wird jeder Hund, der später einen Job machen soll, ausgebildet.
    Das fängt beim Züchter an:
    NEIN, STOPP, Ruhen können, an der Leine gehen könne, auf Rufen kommen, können.....und tausend andere Dinge. WARTEN!!!
    Bestenfalls sollte der Hund offen sein und sich trauen ungehemmt lernen zu dürfen.....


    Ein RH Hund in jungem Alter wird oft von Staffeln ewig zum Kläffen beim Opfer genötigt.
    Einfach mal zurücklehnen...es muss ja nicht jeder Hund ein Verbeller werden.
    Und oft wird das geübt mit viel zu jungen Hunden. Einfach mal zuwarten, dann traut sich fast jeder Hund im Wald zu bellen.


    Weniger ist OFT!!! sehr viel mehr.
    Vor allen Dingen, wenn es der erste Hund in Ausbildung ist.

    Nicht arbeiten heißt übrigens Freizeit.
    Kinder, die nicht in der Schule sind, obwohl sie Schulkinder sind, spielen mit Freunden......



    Arbeitshund leben außerhalb ihrer Arbeit als Hund....


    Und Welpen und Junghunden sind erstmal nur Hunde.
    Klar sieht man Veranlagung und Lebhaftigkeit.
    Und wie schon alle andern schrieben.


    Solche Hunde, sind oft sehr reizoffen und benötigen viel mehr Ruhe, als Ansicht eh schon ruhige Zeitgenossen.

    Ich mache eine Klamottenkette:


    Stufe 1: Alltag
    Stufe 2: Gassi
    Stufe 3: Stall
    Stufe 4: Müll oder Verarbeitung zu Spielzeug

    1. Auf dem Wg zur Arbeit anzieh
    2. Einkaufen und Post
    3. Alltag? Welcher Altag
    4. Sonntags Gassie
    5. montags vormittags Gassie
    6. Im Winter für Staubsauger ausschütteln.
    7. waschen?
    8. geht doch noch, müsste man nur mal die Innentaschen nähen. (Vorher Evt. Jungmäuse in Nestern ausschütteln und auswildern)