Beiträge von Mehrhund

    Mehrhund, Body Block bedeutet, dass du den Hund mit deinem Körper blockierst, um ihn von einem Ort fern zu halten. Also zum Beispiel eben wenn er nicht in die Küche darf oder wenn der Hund im Freilauf nicht auf den Rückruf hört, weil er sich festgeschnüffelt hat, dann kann man hingehen und den Hund so von der Stelle weg drängen, dass er merkt es lohnt sich nicht aufs Rufen hin weiter da zu bleiben, weil er trotzdem nicht weiterschnüffeln können wird... oder eben, um ihm an der Leine einen Bereich zu verbieten, wo er nicht gehen darf. Gibt sehr viele Anwendungsbereiche.

    Mich würden die Anwendungsbereiche interessieren, wo es klappt. Oder musst d7 täglich bodyblocken in immer denselben Situationen?

    Freilauf üben mit Schleppleinentraining machen wir schon. Er hört und achtet auf mich..so lange, bis er die ultimative Schnüffelstelle gefunden hat. Da klebt er dann fest für 5 Minuten oder länger (wenn ich nicht einschreiten würde). Auch da haben wir mit Body Block und Leckeri gearbeitet. Das bringt auch ein bisschen was, muss man ihm aber sehr oft wieder in Erinnerung rufen bzw. neu demonstrieren, dass es sich immer noch nicht lohnt an der Stelle zu bleiben. Das ist echt komisch, mein Hund ist eigentlich sehr schnell frustriert, aber was den Body Block angeht...das kann man offenbar unzählige Male machen und er zuckt nur mit den Hundeschultern.

    Was ist denn das mit diesem Body Block?

    Mehrhund dann müsstest Ethan reanimieren :D der ist ja der absolute Nicht Jäger. Seine Familie jagt wenigstens die Hühner aufn Hof, Ethan trottelt an freilaufenden Hühnern sogar nur vorbei. Hofkatzen werden nur gestalkt, weil er mit denen kuscheln möchte.
    Ich sag der ist mit dem "Gut-Hund Gen" einfach geboren worden.

    Letztens sagte seine Züchterin schon, sie glaubt mittlerweile Ethan ist nicht von ihr, so ein Verhalten bei freilaufenden "Essen" :D

    Hmm,

    meine Border und der Collie und die Enten und die Hühner...alles läuft hier gemeinsam rum.

    :smile:

    Braver Ethan.

    wenn abstellen mit verbieten geht, muss man nicht üben....

    Z und B ist nur ein Weg, den Hund ansprechbar zu machen. Damit man ihm später das auch normal verbieten kann, wenn es nötig ist.

    Z und B ist nich schönfüttern. Z und B ist ein Verhaltenstraining, was die Gefühle des Hundes mit berücksichtigt und ein umfühlen ermöglicht.

    Leinepöbeln ist unerwünschtes Verhalten. Und nicht jeder Hund ist traumatisierte oder verhaltensgestört und braucht ein Jahr Training.

    Aber wenn es schon tief sitzt, dann ist das ein super Hilfsmittel. Nur ist z und b eben nicht Clicker, wenn der Hund wegguckt. Das ist eher Changing the assosiatons.

    Z und b ist sehr viel diffiziler.

    Wie schon oben berichtet, hat mein alter Langhaarborder bei jetzigen nächtlichen Temperaturen ein "Frierproblem"...und ja, er hat auch andere Probleme.

    Eben genau das. Ich weiß ja nicht wie dein Hund lebt, aber mein Hund lebt in meiner deutschlanddurchschnittlich isolierten Wohnung, wo sicherlich trotz kühlerer (! kühler, nicht kalt) nächtlichen Temperaturen sicher nicht weniger als 18 °C herrschen. Statt dass einfach nur nach einem Pulloverchen geschaut wird, sollte ein bei diesen Temperaturen wirklich frierender Hund dringend vom TA untersucht werden, ob dem Hund nicht ggf. der Kreislauf absackt oder so und er deshalb friert.

    Aber wie gesagt, es kann auch eben das altersbedingte Terrierzittern sein. Ich weiß nicht, inwieweit ruhende Hunde da auch weiter zittern, sowas muss ein TA beurteilen können. Ich kenne es nur bei stehenden Hunden.

    Es gibt Hunde, die mögen zugedeckt werden.

    Was du jetzt aus meinem Tipp, man kann ganz schlichtes frieren mit dem anziehen eines Pullovers, ausschließen, dass der Hund friert, machst, Is echt der Hammer.

    Mit Interpretation und Temperaturangabe meines Schlafzimmers.

    Ich danke für deine Sorge, kann dich aber beruhigen, dem Hund gehts gut. ;)

    Ich denke nicht dass die TE das provozierend gemeint hat. Ich finde es kritisch wenn man bei jedem Wort lange herumüberlegeb muss ob das wohl niemanden provoziert. Weil gefühlt kann ja alles irgendwie falsch aufgefasst werden.

    Ich hab nie darüber nachgedacht ob ein Hund eine Herausforderung ist. Manchmal überlege ich mir wie es wäre mit einem ganz anderen Hundetyp zu leben als den ich gewohnt bin.ja ich denke das eine Herausforderung wäre weil ich mich dann umstellen und manche Sachen ganz anders machen müsste.

    Eben so wie dackelbenny schon schreibt.

    Ich denke aber es gibt so Hundetypen die sind einfach nicht für jeden. Die sind schon spezieller und die Eigenschaften muss man dann schon lieben.

    Aber es gibt doch Benimmregeln.

    Wenn ich irgendwo neu bin und loslege, mein Hund sei ein Arschloch, dann kann man sich auch in den Schritt fassen und laut rülpsen, somit bekommt man auch Aufmerksamkeit.

    Aber wenn schlechtes Benehmen okay, na dann.....rülps....