Beiträge von Mehrhund

    Den Garten mögen tun sie hier alle drei. Aber Fiete liebt ihn. Bei seiner Züchterin war er extrem viel im Garten, teilweise halt den ganzen Tag, die anderen Rüden im Haus, damit sie ihn nicht zerlegen. Und er liebt den Garten echt. Wenn die Tür offen ist, dann liegt er da halt auch wirklich solange auf der Terrasse, bis halt was anderes los ist. Er entspannt da schon auch. Er ist ein Hund, der definitiv immer draussen sein könnte. Ihm ist es auch egal, wenn es dann schüttet. Er liegt auf dem Rasen. Der wird ja eh nicht nass bis auf die Haut, also bleibt er halt im Regen liegen. Quasi ein echter Naturbursche :ugly:. Emil hat auch kein Thema mit Regen, geht aber ins Haus wenn er pennen will. Die Grummeloma möchte bitte nicht nass werden. Wäre ja noch schöner.

    Mein Collie auch.

    Der wollte als Welpe auch lieber draussen schlafen, nachts alleine:shocked:ohne uns....den musste ich abends immer aus dem Garten rauspuhlen....der hat sich auch eine Höhle ausgesucht. Ein Unterstand, dort ist er rein, hat sich niedergelassen und ist eingeschlafen.

    Ich hab ihn natürlich gezwungen mit uns im Schlafzimmer zu schlafen:D, wie es sich für einen echten Hund gehört:lachtot:

    Der Collie ist den ganzen Tag im Garten, die Border müssen etwas gemanaged werden. Wobei auch die teilweise sehr gut im Garten releaxen können, aber da muss ich ein Auge drauf haben, besonders der Eichhörnchenjäger kann auch so lange rennen, bis er zusammenbrechen würde....das muss ich unterbinden.....

    Liebe Frostbolzen,

    der Hund macht, was du zulässt in Kombination, mit dem was Hunde eben so tun.

    "Rumspacken" ist absolut normal und könnte man auch einfach nichts zu sagen, wenn es nicht Gefährdungen wie Strassen ect. gäbe.

    Also muss man erziehen.

    Wenn du ein Verhalten bei deinem Hund zulässt, was du nicht willst, dann lernt der Hund das das in Ordnung ist. Dass ihr so miteinander seid und evt. "denkt" Hund.....das möchtest du so haben.

    Das geschieht zeit Menschengedenken nach selben Prinzip, Wissenschaftler haben es erforscht und heute sagen "Lerngesetzt/theorie" dazu.

    Wir Hundehalter können uns dieses Wissen ganz einfach durch lesen von Büchern oder Wikipädia (da steht zumindest das richtig drinstuck-out-tongue-and-winking-eye-dog-face) raufschaffen.

    Wenn du das verstehst, dann ist dir sofort klar, was passiert, wenn du den Hund immer wieder rufst oder eine anderes "Kommando" gibst, was er gar nicht macht, kann oder in dem Moment noch nicht kann. Dann nutzt sich das ganze nämlich einfach ab.

    Wenn du deinen Hund daarauf trainiert hast, dass der auf das Rascheln einer Leckerchen Tüte kommt (mein erster Hund hatte auch dieses Kommando...und ich fands sogar praktisch:lachtot:),

    dann nutze das Signal doch einfach.

    Du kannst das auch weiter formen!

    Ich habe einen tauben Hund, dem hab ich beigebracht, wenn ich die Hand hebe und hinter meinen Rücken tue, dann bekommt sie eine MEGA Belohnung, wenn sie SOFORT und ohne über Los zu gehen, zu mir kommt.

    Benutze doch BEWUSST das Signal und wandel es langsam um, zu dem Signal, was du möchtest.

    Also könntest du auf längere Sicht.....mit dem rascheln der Tüte belohnen zum Beispiel...das wäre dann wie ein Markersignal, also wie ein Clicker.

    Dann köönntest du zum Beispiel den Hund auf einen Pfiff absitzen lassen, oder du bringst ihm zu dir zu kommen uf einen anderen Pfiff.

    Du kannst ihn mit NAMEN rufen und du meinst damit"Komm sofort her".

    Oder du willst nur, dass dein Hund dich anschaut, wenn du seinen Namen rufst. Dann kööntest du zum Beispiel mit einem Sichtzeichen weitermachen....und so weiter und so fort.


    Wenn du aber rufst und nischt passiert, dann stehst du nächstes Jahr noch mit deinen Händen in den Taschen und knisterst mit der Tüte|)

    Es ist DEINE Entscheidung. Der Hund reagiert auf dich und auf deine Erziehung/Ausbildung.

    Ich habe lange über einen Labbi nachgedacht und sehr sehr viel gelesen über das Wesen, die Auslastung und Haltung Usw. Nur dummerweise nicht darüber wie groß und schwer ein gesunder welpe ist, oder wie viel Futter genau welpen brauchen.

    Beim kauf gestern (private züchterin, war bei ihr zuhause, habe Mama und Papa gesehen) ist mir dementsprechend auch nichts aufgefallen und die Papiere hab ich erst zuhause angeguckt...

    Der kleine ist erst 6 und nicht wie angegeben 8 Wochen alt, ist 21 cm groß und wiegt 2,3!! KG. Nach allem was ich die letzten Tage wegen Gewicht und Größe gelesen habe, müsste er mit 8 wochen 6-7 KG haben? Er sieht nicht mager aus, aber allgemein sehr zierlich.

    Man kann es drehen, wie man will, der Hund ist vor 48 Stunden erst gekauft worden!

    Oder vertu ich mich grad?

    Bring den doch zu Mama und Papa zurück, schleim dich bei den "Züchtern" ein, und hol den Hund in 14 wieder ab....

    Also das ist ja mehr als vertrakt.

    Mehr als jetzt zu fragen, wer Hunde hat, die mit dem Zwerg umgehen können und in der Nähe wohnen ist wohl nicht möglich.

    Sorry, ich hab nicht gelesen, ob es nicht ginge, der "Züchterin" das Tierchen nochmal für 2 Wochen zurückzugeben?

    Oder Tierärzte in der Nähe anrufen und Tierheime....

    Ich hätte einen Hund, der so einen Zwerg sehr gerne aufziehen würde. Mein erwachsener Collie.

    Vielleicht ist ja jemand in der Nähe, wo sowas evt. möglich wär???

    Vorerst Entwarnung vom TA :)

    Er scheint auf den ersten Blick gesund zu sein, nur eben zu leicht. Die nächsten 3 Tage soll ich Proben sammeln und dann wird das auch noch untersucht. Er ist wirklich 6,5 wochen alt, und impfpass ist echt.

    Er hat mich auch gleich beraten wegen Futter und Menge, und vor allem braucht der kleine wegen der frühen Trennung saaanfte Hände und Geduld. TA meinte der wird noch

    Danke für eure Antworten:)

    Der Tierarzt gibt Entwarnung weil er hilflos mit ansehen muss, wie Leute Hunde mit unter 8 Wochen kaufen.

    DICH würde ich auch nicht schimpfen, weil der Hund sonst gar keine Chance mehr hat und stirbt.

    Aber ICH schimpfe jeden, der diesen Arxxxxlxxxvermehrern Geld für ihre Tierquälereien zahlt.

    Und du hast dich schuldig gemacht.

    Bade das aus! Indem du über ein Jahrzehnt einen Hund hast, der nicht ganz gesund ist/sein kann, psychisch und pysisch..

    ÄHmm...Belohnung ist nich Leckerchen..

    Belohnung ist immer das , was der jenige, der belohnt werden soll, als Belohnung erachtet.

    Also ich würde weder für Schokolade noch für Wiener noch für körperliche Berühung in einen Doppelten Rittberger gehen. Für mich ist ja vieles intrinsische Belohnung. Ebenso meine BC Hündin.

    Der Collie lässt sich mega einfach durch Futter belohnen.

    Sollte ich jetzt einen groben Fehler gemacht haben, indem ich diese beiden Hunde absolut unterschiedlich belohnt habe?

    Hätte ich dem Border doch lieber am Vieh eine Wurst vor die Nase halten sollen?

    :lachtot::lachtot:Nö...einfach nö...

    Bislang hab ich eher die Erfahrung gemacht das alle Hunde auch ohne leckerlies Dinge lernen. Positives Verhalten naja ich lobe mal oder streichele oder ich hab Spaß mit dem Hund und freu mich an ihm. Ganz generell zeige ich dem Hund was ich nicht möchte und alles was ich nicht kommentiere ist in Ordnung.

    Wenn der Hund jetzt über nen Baumstamm balancieren soll oder wo rüber springen freu mich mich wenn er es gemacht hat :) aber kekse brauch s da halt nicht.

    Und sie lernen ja eben auch durch Nachahmung also versuche ich nachahmenswert zu agieren. Lernen ist einem Hund von Natur aus gegeben und auch die Freude daran

    Erziehung.

    Funktioniert einwandfrei.

    Wenn man einen Hund ausbilden möcht ist das dann ein wenig anders und je höher man ausbildet um so fragiler die Belohnung.

    Ich sag mal so.

    Ein BC am Vieh hat als Belohnung: zum Beispiel: "eine Flanke laufen".

    Das ist aber schon Hochschule.

    :lachtot:

    Ob man diese Belohnung nun will oder nicht, sie ist da:lachtot: