Der TS ist mittlerweile wohl nicht mehr Forenmitglied, da nun im Avatar nur noch Gast..... steht.
Also dürfte Alles weitere hier sinnlos sein
Über Hunde reden ist nie sinnlos![]()
Der TS ist mittlerweile wohl nicht mehr Forenmitglied, da nun im Avatar nur noch Gast..... steht.
Also dürfte Alles weitere hier sinnlos sein
Über Hunde reden ist nie sinnlos![]()
Ich hoffe, dass sich das nicht auf meine Anmerkungen bezogen hat
Doch..
Aber ich habe dir doch beigepflichtet![]()
Ich stimme dir allen Punkten zu![]()
(Ich selbst habe nie einen Terrier geführt...ich war nur Kind und hab Spass mit denen gehabt..., ich hätte euch auch geglaubt, wenn ihr mir hier erzählt, das der Parson in 2019 ein Jagdhund ist, der nur noch in Jägerhand gehört und in etwas so agiert wie der Jagdterrier.....)![]()
Meine Hündin ist eine kräftige Schäferhund-Kangal-Mix mit 46 kg Körpergewicht,
3 meiner bisherigen Hunde würden deinen Hund hassen, einfach so, weil sie das wollen.
Einer würde sie lieben.
Alle zusammen entwickeln Dynamik mit dem Ziel: Hau ab! Die Mehheit gibt hier ganz demokratisch den Ton an.
Nun kann ich natürlich als liebender Hundefreund immer gegen meine Hundezu solchen Hunden gehen...noch rufend, meine sind nicht bissig, die wollen nur spielen...![]()
Oder ich weiche aus und stecke mir irgendwas in die Ohren, wenn Leute mit Hunden die MEINE Hunde nicht leiden können unbedingt wollen, dass die doch bitte sich anschnüffeln sollen/dürfen/müssen....
Und glaube mal, ich gehe mit jedem meiner Hunde getrennt auch gänzlich anders spazieren.
Triffst du mich mit dem Collie, gehen wir ein Stück zusammen.
Hättest du mich mit dem mudi getroffen, würdest du heute noch von dem unmöglichen schwarzen Teufel erzählen, den du mal mit einer völlig bekloppten Frau getroffen hast.
Wieder anders mit den BC.....och sind die gut erzogen.....ja, aber sie möchten NICHT! Spielen!
Und UPPS, sind die BC aber böse, meiner wollte doch nur spielen
Und so weiter und so fort.....
Leben und leben lassen.
Passend auch, wenn man mit einem Welpen spazieren geht ist das oft (nicht immer ) ein zeichen, dass dies auch unbedingt der erste Hund ist, den man je an der Leine hat, der erste, der einem gehört und warscsheinlich ist man auch nicht in der Lage zu erkennen, welche Rasse man da gekauft hat.....![]()
Jedenfalls könnte ich das denken, denn wie häufig ich aufgeklärt wurde, dass in meinem Hund ganz bestimmt mal ein Collie mit drin war ist absolut süss.
Und da ist natürlich auch ganz klar, dass ich absolut nicht weiss, was meine Hund so mögen oder auch nicht.
Und der Grund, weshalb sie das nicht mögen, im zweifelsfall ist das dann meine Schuld, weil meine Hunde wären bestimmt netter, wenn ich sie mal "spielen" lassen würde![]()
Es ist ein Teufelskreis.....ich komm da erst wieder raus, wenn ich auf Fische umsteige.....
So wie du Lola beschreibst, hört sich das nach einem Teufelskreis an.
Sie ist hibbelig, kommt nicht zur Ruhe...Stresshormone werden ausgestossen, diese können nicht abgebaute werden, das Ergebnis ist ein kranker Hund.
Ja, ich würde die Schilddrüse mit untersuchen lassen.
Und ich würde nichts mit dem Hund trainieren, was sie "sehr hasst".
Gibt es nicht genügend Dinge, die sie gerne macht?
Welche Möglichkeit hätte er denn deiner Meinung nach, für 500 Hektar Naturparadies? Was geht da? Ganz konkret?
Und jetzt pack aus!
Ganz konkret: Wie stellst du dir das vor?
Was wäre dein Vorgehen, wenn du 500 Hektar Naturparadies hättest und von der Viehzucht/Pferdezucht leben würdest?
WIe wäre dein Konzept?
Politische VERANTWORTUNG!
Meinst du ernsthaft ich stelle jetzt ein Wolfsmanagement Konzept vor?
Er stellt in einem Wolfsterretorium 700 Tiere hin.
So gibt man auch JEDEM Wolf dort die Möglichkeit zu lernen, wie Pferde, Rinder und Schafe gerissen werden!S
Und ein gedeckter Tisch wird andere Wolfsrudel einladen für die Jagd ihre Territorien zu verlassen.
Mein eigene Meinung ist: Man mus umdenken, querdenken, andere Wege gehen, menschliche Hirten/Cowboys einstellen.
Anders werden so grosse Herden nicht zu schützen sein.
Um es nochmal zu sagen: Ein Parson ist, selbst wenn er aus JLZ stammt, immer ein Multitalent, ein an alles mögliche anpassungsfähiger Hund. Nicht umsonst sind Foxterrier der am meisten verbreitete Hundetyp der Welt geworden - das ist kein Bordercollie oder sonst ein Extremspezialist, sondern einer, der wirklich alles mitmacht. Machen möchte er allerdings was!
Danke....
Ich dachte schon, meine Wahrnehmung ist getrübt. Ich kenne nur einen Parson etwas besser und der ist recht normal.
Meine Familie hatte eine Foxterrier Zucht. Und das waren grad Modehunde, die quasi damals als Showhunde gezüchtet wurden.
Mein Schwager hat dann wieder osteuropäische Leistungslinien mit eingekreutzt und hat eine Linie von Foxterriern dann gehabt, die zu 50 % in Jägerhände waren, dort sehr gut arbeiteten und zu 50 % wirklich feine Familienhunde waren.
(Allerdings mit ordentlich Raubtierschärfe, so dass zumindest der Foxl meiner Schwester die Katzenpopulation in Deutschland und die Igel, ordentlich dezimierte. Die Hühner waren da nebensächlich, der Bauer nebenan machte mehr Geld, wenn ein Huhn vom Terrier getötet wurde, als wenn er das verkauft hätte.)
Diese Foxterrier waren die Collies meiner Kindheit...super treu und fein und...hach...Kumpels eben...
PS: das ist 40 Jahre her, Räusper 50....
Ganz süss!
Darf ich nur fragen, weshalb der Hund am Halsband läuft, wenn er doch Geschirr trägt?
Ansonsten sieht das nach einem tollen Kumpel aus und du strahlst unglaublich viel Freude aus.
Barfgold finde ich klasse,
kann man super Pferdefleisch kaufen.
Dass man nicht das Land einzäunen kann vor dem Wolf ist doch wohl allen klar oder?
Dann wäre man schnell dabei: Lasst uns den Wolf in Gehege packen und gut ist.
Im Gegensatz zu vielen VIELEN VIELEN Menschen, hätte Hr. Bley die Möglichkeit aufzuzeigen, was geht!
Also 20 Esel bei 700 Muttertieren verteilt auf xxxxx Hektar Land reicht nicht.... Das weiss nun die Jägerschaft, die Forenschaft und alle Angestellten des Agrarbetriebes Thüringeti.
Gibt es jemanden, den das wundert? Ausser der Jägerschaft, die das natürlich als gefundenes Fressen sucht und findet.
Ein Beutegreifer hat kein Bolzenschussgerät, welches die Tiere (evt., wenn sie Glück haben) betäubt.
Nein ein Beutegreifer, tötet, indem er hinten festhält, , wenns gut läuft, ist das Beutetier recht schnell verblutet. Und der Beutegreifer lässt nicht das wehrlose Fohlen stehen, mit dem Gedanken, dass es in einem Jahr mehr Gewicht bringt, nö, er nimmts für sich und sein überleben.