Und was bedeutet es, wenn dein Hund sich vor einem fremden sich anschleichendem Hund platt macht?
Beiträge von Mehrhund
-
-
Alles anzeigen
Guten Morgen,
Ich finde auch, dass es übertrieben ist, den Hund gleich wieder herzugeben. Es gibt immer mal Probleme mit der Einstellung auf einen Hund, vor allem, wenn es ein Welpe ist. Alles ist neu, alles ist aufregend und je nach Rasse (und Vorerfahrung) kommt man da recht schnell an seine Grenze.
Als meine Amy (Mali-Mix) einzog, dachte ich mir nur, das ist kein Hund, das ist ein kleines Monster mit spitzen Zähnen, welches keine Beißhemmung lernen will. Und es war nicht mein erster Hund. Ich hab auch gezweifelt, ob das die richtige Wahl war und eine wirkliche Bindung war bei uns auch erst nach einigen Wochen da. Bis ich einfach nur gedacht habe, das geht vorbei, das wird schon, hast doch schon viele Welpen erlebt... Da bei ihr der Mali durchgeschlagen hat (Mutter war reinrassig), hab ich mich etwas umstellen müssen, was die Erziehung angeht. Mein Mann wollte sie damals auch schon wieder hergeben, die Kleine hat uns 2 Couchen zerstört
Der Mann ist weg, der Hund geblieben
Hat etwas gedauert, aber das verrückte Mali-Tier ist jetzt sehr souverän und einfach nur toll. Zu Hause sehr ruhig und Menschen bezogen, auf dem Platz wird der Arbeitsmodus eingeschaltet 
Mit dem Kleinen Mali (10 Wochen) hab ich einfach schon mal mit dem Schlimmsten gerechnet. Und wurde positiv überrascht. Da war auch sofort eine Verbindung da.
Was ich generell bei Gebrauchshunden bzw. eigentlich bei jeder Hunderasse problematisch finde, dass viele HH die Hunde sofort bespaßen wollen, wenn sie wach werden und den Hunden das Gefühl vermitteln, dass es ständig Action geben muss. Viele Hunde haben dann wirklich Probleme zur Ruhe zu kommen. Aber das wurde ja schon mehrfach erwähnt.
Der Welpe ist nun mal da, auch wenn evtl. die Rassenwahl nicht ganz glücklich war. Ich würde mir einfach immer wieder sagen, dass es noch ein paar Wochen dauert, bis da wirklich eine gute Bindung entsteht und durchhalten. Versuche nicht Deinen Alltag komplett auf den Hund einzustellen, sondern den Hund in Deinen Alltag zu integrieren. Er muss akzeptieren, das jetzt vielleicht grade Haushalt angesagt ist und er nicht im Mittelpunkt steht.
Ansonsten hab ich bei meinen in diesem Alter so ca. 2 mal die Woche was außergewöhnliches geplant, wie z.B. in den Tierpark gehen oder mal in den Biergarten oder in die Stadt.... Nicht nur dass er alles kennenlernt, sondern auch dass ich beobachten kann, wie er reagiert bzw. ob es ihn stresst oder er entspannt ist.
Und ganz ehrlich, Verantwortung für ein Lebewesen zu tragen macht manchmal Angst, ist für mich aber kein Grund jemanden zu verurteilen, finde es viel besser denjenigen zu unterstützen und genau daher gibt es ja Foren wie dieses. Dass es da sehr viele unterschiedliche Meinungen gibt, sollte eigentlich jedem klar sein.
Das große Problem ist, das der Welpe noch in der sozialisierungsphase ist.
Wenn Mensch das emotional nicht schafft, dann ist der Rassehund beim Züchter besser dran und hat die Chance auf ein gutes Zuhause.
Es gibt passendere Hunde für diese Lebenssituation
-
@Lorbas
Tollwut habe ich vor nachimpfen zu lassen.
Bei Lepto bin ich eben sehr unsicher. Anscheinend ist diese für kleine Hunde am belastendsten, aber gerade die "wenn, dann diese" Impfung.
In der Stadt trinken sie nicht aus Lacken, wenn dann in der Au. Wobei Lacken seltener sind, beim Fischteich kann ich es aber kaum verhindern.
Selbst wenn sie, bevor sie in den Teich dürfen, Wasser (aus der Flasche) trinken, wird beim Kneippen der ein oder andere Schlecker vom Teich gemacht.
Für einen Chi sind Impfungen grenzwertig gesundheitsschädigend.
Nur mal so.
Der Hund bekommt die gleiche Dosis wie ein 70 Kg Hund
Und Leptosporose als Sogenannte „schmutzige“ Impfung käme mir niemals in einen CHI.
-
Außerdem hat sich auch Rückers Meinung bisher noch etwas anders angehört:
Vielleicht hat er ne Wette verloren.
Wenn......ich nicht.....
dann schreibe ich einen Pro monatlich chemisch Entwurmkurartikel in meinen Blog.

PS: Ich spreche sowas mit meiner Tierärztin meines Vertrauens ab.
-
Gersi Online wüsste ich aus dem Stehgreif nichts und meine Uniunterlagen kann ich natürlich nicht rausgeben.
Versuch mal nach den Entwicklungszyklen der einzelnen Würmer zu googeln, da steht meistens dabei ob der Mensch als Zwischen- oder Endwirt in Frage kommt und welche Organe die Larvenstadien befallen. Die bleiben nämlich nicht alle brav im Darm sondern können je nach Art Muskulatur, Leber, Augen, Hirn u.a. befallen.
Lass raten...sind alles Dinge von Pharmafirmen.
Komisch im Humanmedizinischen Bereich, dürfte man schon Unterlagen aus Universitäten als Quelle nehmen.
-
Ja, weil man Babys nicht abgeben kann.
Und auch das wäre oft besser als ein Leben mit Bindungsstörung.
Ich kenn mich da leider beruflich zu gut aus.
Einen Hund kann man abgeben und muss ihn nicht aus egoistischen Gründen zur eigenen Therapie behalten.
Wie warum wieso? Was ist bitte das Problem? Die Te kümmert sich ja um den Hund. Was tut die denn so schlimmes?
Es reicht.
Meine Meinung ist nachzulesen. Du hast eine andere.
Es wurden Meinungen erfragt. mehr hab ich von meiner Seite nicht beizutragen.
Meine Meinung teilst du nicht. Okay soweit.
-
Ja, weil man Babys nicht abgeben kann.
Und auch das wäre oft besser als ein Leben mit Bindungsstörung.
Ich kenn mich da leider beruflich zu gut aus.
Einen Hund kann man abgeben und muss ihn nicht aus egoistischen Gründen zur eigenen Therapie behalten.
-
Ist genau das, was man bei Schafen nicht mehr machen soll.

Und bei Hunden ist die immunologische Situation re Wurmbefall in jeder Hinsicht identisch wie bei Schafen? Hast du da mal eine Quelle dazu?
Jemand hat was zu Pferden geschrieben. Meinte, es war, dass man bei denen vom "nur Entwurmen bei Bedarf" wieder abkommt....? Könnte es nicht sein, dass die Tierarten eben doch nicht alle gleich zu behandeln sind?
Bei Schafen liegt das Problem bei Standweiden. Voll gekäckerte Flächen, auf denen auch gefressen wird.
Packt man da noch immer das selbe Wurmmittel rauf, hat man einen Kreislauf und Resistenzen. Logisch
Beim Hund ist Kreislauf ein anderer.
-
Was ich höre ist: ich...ich...ich....
Eigentlich, sollte es heißen: mein Welpe, mein Welpe, mein Welpe...
Warte nicht zu lange mit der Abgabe.
Solange sich alle Befindlichkeiten um dich selbst Kreisen, würde ich bei dir allenfalls einen Älteren Schoßhündchen aus dem Tierheim sehen.
Auf keinen Fall einen Viszla.
Sprich mit der Züchterin und gib sie zurück. Dann hat sie die Chance auf ein passendes Zuhause.
-
Ich bin Kläff Experte.
Mudi
Collie
tauber BC mit Fehlverknüpfung
der 4. macht jetzt auch mit, weil er wahscheinlich denkt: "Ich ...Hund....als bellich". Machen alle andern auch.
Perfekt auftraininert an Sylvester mit "LeckAxxx" Pille....Nun hatter keine Angst mehr in "ruhig" nun hatter Angst in "laut".
Als ich find, das hab ich mal richtig verbockt

Und deswegen Baustellenplatz unter den 100 besten Baustellen, mindesten Platz 39, wenn nicht sogar besser
