Als Anmerkung:
Tollwutimpfungen sind äusserst wirkungsstark und wirken wahrscheinlich mehrere Jahrzehnte.
Also nach 3 mal 365 Tagen ist der Hund nicht "ungeschützt".
Aber rein rechtlich: Ja, dann darf man nicht reisen...
Als Anmerkung:
Tollwutimpfungen sind äusserst wirkungsstark und wirken wahrscheinlich mehrere Jahrzehnte.
Also nach 3 mal 365 Tagen ist der Hund nicht "ungeschützt".
Aber rein rechtlich: Ja, dann darf man nicht reisen...
Sind hier denn noch ein paar Leute die auch einen Hund gewählt haben der eine herausforderung darstellt???? ?
Jetzt zu deiner eigentlichen Frage.
Ja, ich. Ich habe mir die Herausforderung gestellt einen Hund zu einem Rettungshund auszubilden.
Und ja, geschafft.
Dann wollte ich einen Hund als Hütehund an meinen Schafen ausbilden.
Haken dran....
Was ist deine Herausforderung?
Dass der Hund ein Arschloch wird?
Ich kenne auch viele AB's die im Schutzdienst tätig sind, aber und natürlich bestätigen Ausnahmen die Regel sind sie in der Erziehung etwas komplizierter als zum Beispiel ein Labrador.
Ich habe BCs.....super einfache Hunde, die kommen als Champions voll ausgebildet zur Welt.
Man muss ihnen nur beibringen, wie Hammer und Bohrer funktionieen, dann bauen die ein Haus.
Sind immer nett.
Labradore sind ähnlich. Man kauft sie und ZACK....geht man zu einer Meisterschaft und gewinnt.
Erziehen tun die sich selbst, sind halt Labbies
Die war tatsächlich einfach nur da und hat stupide Kilometer geschrubbt. Alles sonstige überflüssig. Aber nach spätestens 3 Tage ohne laufen wurde dieser Hund übellaunig, grantelig und fing an durchs Haus zu tigern. Ein echtes Bedürfnis nach Bewegung.
Das würde ich nochmal aufgreifen.
Brauchst du das? Passt das zu deinem Leben als Einzelperson in einer Stadtwohnung?
Diese Wanderrittgeschichte in Ehren, aber welcher Hund soll da mit?
Wir hatten das ja schon mal.
Wäre das mein Hobby, würde ich an Jack Russel und Co denken und diesen Hund dann mit AUF das Pferd nehmen nch Kilometer X...
Das fänd ich praktischer als ein Hund, der das Pensum irgendwann schafft, dann aber die Pfoten offen hat, doch jagdt, das Gelände nicht soooo hundekompatibel ist, ect....
Denn nicht vergessen, hier ist das Pferd das Hobby, die Aktion mit dem Pferd steht vorne, dann kommt ein Hund als Begleiter.
Nur wenn der Begleiter nicht schafft das Pferd zu begeiten, dann muss Hund zuhause bleiben oder eben das Hobby: Wanderreiten fällt flach.
Ich frag mal hier: wir sind in der Grundimmunisierung und laut Impfpass soll die nächste Impfung nächsten Mittwoch sein. Da hab ich aber nicht wirklich Zeit zum Tierarzt zu fahren.
Ist es sinnvoller, dann am Donnerstag zu fahren oder schon zwei Tage früher am Montag?
Bei erwachsenen Hunden kommt das nicht auf den Tag an, aber wie ist das bei den Zwergen?
Es gibt bei allen gängigen Impfungen nur eine, die man grundimmunisiert. Das ist Leptospirose.
Bei allen anderen impft man Punkt!
Wenn du also SHP meinst, dann ist hier ausschliesslich die immunologische Lücke zu beachten und da kommt es auf 2 Tage hin oder her nicht an.
Man sagt, dass die meisten Hunde zwischen der 13. und 16. Lebenswoche keine maternalen AKs mehr aufweisen.
Ich habe meine Hunde in der 13. Woche impfen lassen und dann nicht mehr (SHP).
Bei einem Hund habe ich dann in der 16 Woche einen Titer machen lassen, ob die Impfung gefasst hat. Der Hund hatte hohe Titerwert, also lies ich nicht mehr impfen.
Die "meisten" Würfe (also 50 + x Prozent) sind also zu 100 % infiziert.
Mich persönlich interessiert eher, wie der Züchter seine Zuchthündin gesund hält und wann der die entwurmt.
Mir ist wichtiger, wann die trächtigen Hündinnen entwurmt wurden/werde und wie verwurmt sind die Zuchthunde.
Wenn man nämlich das Gesamtpaket Zucht betrachtet, dann wird es erst rund.
Gesunde Hunde übertragen normale Würmer, die Erklärung gab es ja. Und diese Würmer sind durchaus wichtig für das Immunsystem. Die Natur ist da schon sehr schlau.
Das gilt auch für Menschen. Würmer sind wichtig für das Immunsystem. ABER, eine VERWURMUNG, (der Name sagts ja schon) ist krankmachend. Und ich weiss nicht, wer hier geren Würmer in sich hat oder in seinen Hunden, ich nicht.
Jeder verantwortungsvolle Züchter entwurmt seine Hunde!
Nur im "wie" gibt es Unterschiede.
Der eine mit Chemie nach Plan, der nächste mit selbstgedrehten Kräuterpillen, und bitte nicht denken, das ist weniger "schlimm" sind-nein, im Gegenteil mit Rhizinus, was immer Bestandteil einer "Kräuterentwurmung" ist, verursacht man gewollt Durchfall.
Wie man als Hundehalter mit der Wurmgeschichte umgeht, das kann ja jeder machen wie er denkt.
Würde ich züchten, bekäme man von mir nur entwurmte Hunde und ich würde nicht an Leute verkaufen, die derart gegen "böse Chemie" sind.
Weil jegliche Vernunft und Reflexion abgeht und es nur noch um "mimimimi...ich weiss es aber besser" geht.
Und das kann, wenn es um Gesundheit geht, einfach fatal sein. Weil der bezug zur Realität wegfällt und als Doctor nur noch Google in Frage kommt.
KH Collies: Ich persönlich finde die sind von der Spritzigkeit und so schon sehr nah eher an Ethan und so dran. Ethan wurde auch von einen englischen Richter mal als Kurhaarcollie im Fell eines Langhaarcollies bezeichnet. Der war total begeistert damals das es solche LH Collies noch gibt, mit Arbeitswilllen und von Ethans Typ (Bericht war dadrauf hin auch voller Lobeshymnen)
Ich kenne KHCs nur von Ausstellungen.
Aber ich hab ja 2 BC s vor dem Collie. Und ich denke BCs sind schon auch spritzig :-)
Und der mein LHC steht denen in nichts nach.
Ja, auch solche Richter hatten wir. Aber ich ging ja auch immer nur zu den Shows, wo man mit unserem Typ Collie überhaupt einen Blumentopp gewinnen kann.
Ethan ist es aber an sich egal, typischer Collie nett zu jeden Hund.
So sind se...ein Träumchen der Neffe.
Ich freu mich sehr, dass du auf die Linien gegangen bist und dass du damit zufrieden bist.
Ihr Rüde ist Ethan's Onkel und Großonkel in einem Hund. Ins geheim hoffe ich einfach das meine Wunschverpaarung halt klappt.
Der Onkel lässt grüssen....
Ich bin so neugierig auf deine Wunschverpaarung, hattest du die mal erwähnt?
Wenn nicht...räusper...meld...
Aussie: Die letzten Rüden die ich gesehen habe, waren meist schwerer und sogar größer als Ethan, halt so richtige Aussie Brecher. Dazu kenne ich Aussies halt in allen Wesenszügen von everybodies Darling über Arschkrampe (wo bei vielen es falsche Erziehung war, null Grenzen). Ich habe nur noch keinen mit richtigen Schutztrieb getroffen muss ich sagen oder ich habe ihn einfach nicht wahr genommen, weil ich von Snoopy schlimmeres gewohnt war. Ethan mag Aussies so lange sie nicht aus Frust, weil er schneller ist versuchen zu skalpieren.
Beim Aussie mit Arschkrampengen muss man richtig führen, sonst hat man verloren. Und LEIDER LEIDER, sind Aussis oft (nicht immer) in den falschen Händen. Nämlich, wenn gedacht wird, das ist ein "BC light". Was ich nie verstanden habe,m weil der BC komplett anders tickt.
Herder: Herder kenne ich auch von nett - bis Kotzbrocken, aber das hat man in vielen Rassen.
Kenn ich auch....der erste, den ich kennenlernte war ein Traum auf 4 Pfoten. Die Halterin dachte: Jea....Herder kann ich, und kaufte einen Rüden aus einer wirklich geilen Verpaarung dazu.
Der Hund war mehr als geil, und sie hat ihn abgeben müssen, weil sie ihn nicht führen konnte.
Abboslut nicht! Und der ging bei nicht adäquater Führung ab mit beissen und allem....was zum ordenlichen Problemhund gehört.
Lapinporokoira: Mein absoluter Traumhund, vereint Spitz mit Hütehund.
Da hätte ich Interesse!!!!!
Ich bin ja latent auch immer mal am planen...
Mudi: Eine Bekannte holt gerade zur ihren Colliemädel sich einen Mudi.
Ich hatte einen Mudi......Puh.....ein Herzhund....Wahnsinn...
TOLL TOLL TOLL
Spitze: Könnte vielleicht passen, aber wie ich da mitbekommen habe muss man schon genauer schauen, besonders bei Großspitzen.
Dito.....
Finde ich die Zucht sehr schwierig und der Genpool ist mir zu klein. VDH würde ich da 10 mal hingucken. Aber auch bei der IG Spitze werd ich nicht wirklich fündig...
Also hier: gib laut, wenn du was tolles findest....
Und wer bei den Collies einen Hund gefunden hat, der auch über glatte Böden geht ohne einen Herzinfarkt zu kriegen, der schafft das sicher auch bei einer anderen Rasse ...
Wer nach wesensfesten Collies sucht wird immer fündig.
Und dabei ist wesensfestigkeit nicht verbunden mit der Länge der Haare.
Und auch nicht rassetypisch.
Ein Hütehund, der vor seinem eigenen Schatten erschrickt ist ein ganz armer Hund.
Und das kann auch nicht mit „sind halt sensibel“ vertuscht werden.
Jeder, der einen Rassehund beim Züchter kauft und dafür 1000 und mehr Euro zahlt ist mit verantwortlich für Qualzucht jeglicher
Über Boden laufen können, sollte jeder Hund. Auch über glatten Boden.
Wen ein Collie das nicht kann ist unter Umständen auch etwas mit den Augen nicht in Ordnung.
Fakten sind ja auch überbewertet, wenn man mit böser Chemie kommt.
Könnten ja die Fakten dran kaputtgehen.
Nochmal zum Aussie. Ich bin da sofort dafür, aber da hadere ich wirklich mit mir, ob es ein 'ich will aber' ist und ich den Hund verbiege und ihm nicht gerecht werde oder eine gute Idee.
Das fängt damit an, dass ich die nur aus Hüteleistungszucht mag, alle Showhunde die ich bisher kennengelernt habe waren mir zu träge und zu fellig.
Da muss man recherchieren, hier gibts ja einige Aussikenner.
Ich erlebe die Rasse deutlich anders im "ich muss dringend Hüten" als zum Beispiel meine Border und die unzähligen Border, die ich kenne. (meist Hüteleistung. Aber auch den normalen Showie und auch die Mixlinien/Sportlinien)
Das sind teils Hunde, die sich absolut nicht ähneln. Nicht vom Verhalten, von der Optik schon 3 mal nicht.
Aussis kenne ich nur randläufig. Hier auch reine Hüteleistungslinie, totale Schowknolle und dann in Sportvereinen eben auch recht moderate nette Hundchen und auch dann wieder die Agro-Aussis, die erstmal herzhaft zubeissen und dann fragen. (Und dann noch ganz randläufig Mini-Aussis---aber da möchte ich zu schweigen
).
Ich denke, man kann mit guter Recherche einen guten Aussie erhalten. Und ich persönlich finde den kleinen Schäferhund mit Schutztrieb und Terretorialtrieb auch coll, für leute, die das kennen, die damit umgehen können und WOLLEN.