wenn der Hund jetzt "sozialisiert" werden soll...setzt man dann die anderen Hunde einer Gefahr aus?
oder nur den armen Knopf?
Wenn meine erwachsenen geimpften Hunde einen Welpen treffen, werden sie sogar geschützt sein, wenn dieser Welpen dann an Staupe oder Parvo erkrnkt/verstirbt, denn meine Hunde sind ja geimpft.
Ist der Welpe sichtlich schwerkrank und hustet oder bricht oder was weiss ich, dann gehört der zum Arzt und nicht zu fremden Hunden.
Einen eigenen Welpen, der um die 8. Woche ist.....wäre geimpft wieder eine Gefahr für den kleinen ungeimpften, weil Parvo auch durch Impfung übertragen werden kann.
Immer und immer hat der Hund dieser "Taschengeldvermehrung" das Nachsehen. Und natürlich auch die Mutterhündin, denn eine adäquate Versorgung mit evt. Kostenübernahme bei Kaiserschnitt oder anderen Notfällen ist ja auch nicht gegeben.....Weil "Frau Ahnungslos-Vermehrerin" ja nur bis zum Brett vor ihrem Kopp denken kann.
Und dann wären wir wieder bei den Vereinen, die zumindest mit ihren Regeln und Gesetzen das gröbste an Tierleid zu verhindern suchen. Und auch da gibt es Leute, bei denen es klappert, wenn sie den Kopf schütteln. Da sind dann unter umständen nur Erbsen im Hirn....und sonst nichts. Evt. noch Habgier.