Aggressives Auftreten kann durchaus funktionieren. Aber nur, wenn man dahinter steht, das ist der Knackpunkt. Man muss authentisch wirken. Dann ist es eigentlich egal, welches Geschlecht oder Größe man hat.
Ein Beispiel.
Wir sind mal umgezogen, hatten zwei kleine und brave Hunde. Eine Frau, die dort wohnte, hat nicht gepasst, dass wir einen Garten bekamen und sie nicht. Sie hatte einen Dogo Argentino (nichts gegen die Rasse) aber der wollte meine absolut brav BC-Zuckerschnute aufessen.
Sie hat uns gesagt, dass sie leider für nichts garantieren könne, unser Zaun (1,20) wäre für ihren Hund ja nichts.
An der Stelle entstand das mit der mitzuführenden Schaufel
Sie hat uns gehasst und wir sind irgendwann auch wieder aus dieser Nachbarschaft weggezogen.
Ich muss heute noch lachen, wenn ich mich an ihr Gesicht erinnere, was sie zog, um ganz viel Luft einzuatmen, nachdem wir ihr sagten, was mit ihrem Hündchen geschieht, wenn es über diese Zaun springt.
Und ja! Es geht um die Androhung einer sehr harten Konsequenz.
Will dein Hund meinen töten, werde ich mich wehren. Angemessen!
Ich eier da nicht mehr rum.
Und bei aller Liebe bibidogs , eine Drohung und wenn die Tante kein Geld für einen Maulkorb hat, dann stifte ich den auch noch. Aber dann ist auch schluss. Und 75 Jahre ist heutzutage auch nicht Greisenhaft. Da muss nocht Resthirn vorhanden sein.