Beiträge von Mehrhund

    Dann will ich dein Leben nicht haben.

    Wer will schon ein anderes Leben leben?

    :???:

    Loras , du den Gong nicht gehört. Man greift nicht die wenigen an, die deine Beiträge zumindest noch lesen, um neutral zu versuchen dich zu verstehen.

    Ich will auf keinen Fall ein anderes Leben als meins. Mit all den Höhen und Tiefen ist das nämlich genau so wie ich das will.

    Wenn es dem Hund jetzt gut geht, würde ich nicht umstellen.

    Bei Fisch muss man beachten, dass Süsswasserfische nur begrenzt gegeben werden dürfen.

    Und ob man nun einen Hund unbedingt mit Hochseefisch ernähren sollte?

    Meins wäre es nicht.

    Dann lieber das geeignete Trockenfutter und ab und an mal Fisch, wenn man unbedingt will oder Hund das irgendwie benötigt.

    Kauf dir Flee.

    Das ist ein Umgebungsspray, was nicht giftig ist und pysikalisch die Flöhe tötet.

    Damit kannst du ALLES einsprühen! Auch Polster ect.

    Dann musst du unbedingt in 3 -4 Wochen nochmal sprühen. Denn die adulten Flöhe, die schon in den Ritzen stecken haben schon Eier gelegt und die nächste Population wächst schon.

    Den Hund würde ich baden!

    Man kann auch mit Kieselgur arbeiten: Am Hund UND in der Wohnung. Ist für dei Wohnung halt blöd weils wie Mehl alles vollstaugt und man muss darauf achten, es nicht einzuatmen.

    Aber Kieslgur am Hund vescheucht alle Flöhe!

    AUTO nicht vergessen (da ist Flee unschlagbar gut) und Staubsauger ausleeren und aussprühen.

    Flöhe sind so ätzend.

    Jeder Floh, der hier bei uns reinkommt, geht zuerst bei mir probieren.....EKELHAFT.....

    Mich würde mal interessieren, wer von den Beteiligten hier schon mal ein Tier getötet hat, um es zu verzehren.

    Ich.

    Und was ich nicht töten konnte mangels Fachwissen - da stand ich halt daneben und durfte es dann aufbrechen und ausnehmen (mit Anleitung).

    Ich esse nichts, was ich nicht töten könnte.

    Ich schon.

    Okay, können, könnte ich, wenn es um Leben und Tod geht, auch eingeschlossen die Versorgung der Familie durch "Geld verdienen".

    Aber da ich die Wahl habe mein Geld anders zu verdienen, bin ich davon abgerückt als Selbstversorger Schlachttiere zu halten.

    Weil der Akt des jagens durchaus erregend ist, nicht sexuell.

    Und weil viel zu viele Menschen alles "versexen" und sich nicht vorstellen können, dass es heftige Emotionen losgelöst von Erotik gibt :ka:

    Ich kann den Thrill/die Erregung absolut nachempfinden.

    Man sagt ja nicht zu unrecht, man gehe auf JAGD nach : Fotos, nach Schnäppchen, nach Käfern, was weis ich, Schmettelinge....

    Schon das kindliche (meine Kindheit jedenfalls) Versteckspiel und dann Suchen......ist eigendlich...na was wohl....

    Es kitzelt und kribbelt und schärft die Sinne...fokusiert auf eine bestimmt Sache...

    Und das hat nichts mit sexuellen Trieben zu tun.

    Dann wäre es ja einfach: Kastrieren und gut ist....Das das bei Hunden nicht immer klappt hat sich ja auch langsam rumgesprochen.

    Ich bin VIEHhalter VERSAGER

    Ich esse Fleisch, habe aber das einzige Lamm, was wir geschlachtet haben nicht essen können.

    Ich hätte erbrechen können. Ich kannte es halt.

    Ich kaufe aber gerne von befreundeten Schäferinnen Lammfleisch.

    Mein Hühner haben Lebenswohnrecht, die Enten sowieso.

    Ich kann einfach nicht schlachten (selbst geht gar nicht) und als ich unseren Lammbock zum Schlachter fahren musste, hätte ich eigentlich danach eine Therapie benötigt....

    Ich kann es einfach nicht.

    Aber ich esse gerne Fleisch, von artgerecht gehaltenen Weidetieren.

    Ein Widerspruch?

    Kann sein, is aber so.

    Kinder, die vielleicht eher städtisch aufgewachsen sind und sich daher nicht unbedingt mit dem Thema auseinandersetzen mussten, auf die Seite führen, würde ich persönlich gar nicht so schlimm finden. Weil ich keine Lust hätte auf der Geburtstagsfeier denen zu erklären warum "der Mann / die Frau da, Tiere tötet". xD Kommt natürlich auch aufs Alter an und so generell sollte man mit denen auch über sowas sprechen. Aber vielleicht bei anderer Gelegenheit. ^^

    Kinder sind nicht blöd. Und ich finde schon, dass Kinder wissen können, dass Fleisch nicht im Handy entsteht, sondern dass es geschlachtete Tiere sind.

    Und ich würde auch keine Kinder beiseite räumen, wenn ein Schafhalter anwesend ist.

    Was für eine kranke Welt....

    Da wird KALB serviert, und "Milch"schaf, und Ziegenkäse gegrillt, aber keiner denkt daran, dass Kalb ein kleines süsses Rind mit langen Wimpern und grossen Augen ist und das Ziegenkäse nur gemacht werden kann im grossen Stil, wenn den Ziegen die Lämmer weggenommen werden, damit wir Menschen die Babymilch bekommen, bzw. den Käse raus.

    Weil ich keine Lust hätte auf der Geburtstagsfeier denen zu erklären warum "der Mann / die Frau da, Tiere tötet".

    Skuril....

    Verschiebt man das Leben auf "Nach Geburtstagsfeier".....

    Man führt doch Gespräche wenn es passt und hebt sich das nicht auf.

    Wenn man nicht damit umgehen kann, dass Fleisch mal "gelebt" hat, dann muss man "Veggie" anbieten.

    Kommt natürlich auch aufs Alter an und so generell sollte man mit denen auch über sowas sprechen. Aber vielleicht bei anderer Gelegenheit.

    Kinder sind nicht blöd. Die merken, wenn Erwachsenen ein Thema peinlich ist.

    Meine Kritik richtet sich nicht gegen jemand, der zur Essensbeschaffung loszieht und ein Tier tötet und sich dann darüber freut ein Tier erlegt zu haben und zu wissen, dass die Familie heute was zu essen auf den Tisch bekommt. Natürlich kann er sich da freuen und stolz sein eines erlegt zu haben. Dem steht aber das Essen, das er gerade erbeutet hat im Vordergrund. Nicht der Nervenkitzel der Jagd. Den fühlt er vielleicht auch, aber das ist nur Mittel zum Zweck.

    Skuril

    Bei uns hier, MUSS keiner in den Wald und Tiere erschießen, damit er nicht hungern muss. Man KANN es tun und das ist eine freie Entscheidung. Und unter diesen Jägern ist es halt verbreitet, dass das Essen, das man am Ende bekommt ein "nettes Beiwerk" ist und der Nervenkitzel im Vordergrund steht. Und in einer extremeren Form eben auch die Freude am Töten. Und das ist es was ich kritisiere.

    Es gibt durchaus jagdliche Gründe, die es nötig machen zu jagen, ohne dass der Jäger ein sadistischer Psychopath ist:ugly:

    Aber da wir ja nun Wölfe haben:lachtot:

    können die ja das jagen übernehmen....:D

    Hi,

    mit 10 Monaten haben meine auch noch Sachen kaputt gemacht. Das gehört einfach dazu.

    Was ich immer gemacht habe, Sachen, die teuer sind, waren NICHT in Junghundenähe, wenn diese alleine waren.

    Also meine waren nie mit dem Sofa alleine.

    Aber mit der Wand zum Beispiel. Da fehlte dann die Tapete und ein Stück "Wand". Mein Standspiegel im "Wohnbad" ist Opfer von den Basuarbeiten meines (Biber)Collies geworden, der andere hat die Teppichkante aufgeknibbelt.

    Ich finde die Idee, die Box OFFEN ins Zimmer zu stellen gut. Und eine Frage, der Hund kann alleine in den Garten bei Abwesenheit?

    Ich geh dann mal ins TH, hol mir nen Collie/-mix und der geht dann ans Vieh! Muss er ja koennen, weil Huetehund und so!

    Einfach nur blöd.

    Ich habe zwei Collies.

    Beide natürlich NICHT auf Hüten gezogen.

    In beiden steckt es dennoch.

    Mein Ami Collie bewacht eher.

    Der Brite arbeitet wie ein aufrechter Border Collie. Ist aber nicht so zwanghaft.

    Beide "Arbeiten" nicht am Vieh, weil sie es nicht brauchen.

    PS: Ist das nicht interessant? Manchmal denke ich ich befinde mich im Wettstreit....

    Is mir absolut nicht wichtig. Mir geht es nur darum Hund zu verstehen, weil das ein Teil meines Lebens ist und für mich eine riesige Faszination ausmacht.

    Und deshalb schreibe ich im Dogforum, weil es meiner Meinung nach die meisten Experten aus der Hundescene hier hat.

    Auch dich als Moderator.

    Aber wenn ihr mich hier lächerlich macht, dann werde ich mich nicht mehr einbringen.

    Ich schließe mich Murmelchen an - Typische Belgier-Arbeit ist Hüten nicht, daher wäre das für mich vor allem ohne den Hund zu kennen und zu gucken, ob er vielleicht wirklich ne Ausnahme ist, gar keine gute Idee (fürs Vieh und den Hund).

    Wo in Deutschland bzw Westeuropa man Belgier so vermehrt am Vieh sieht würde mich allerdings sehr interessieren. Ich kenn ein Video (wo Malis Furche laufen) - die bezogen auf die große Masse der Hunde, die schon ewig als Schutzhunde bzw in den letzten Jahren auch als "Sport-Allrounder" je nach Varietät und Linie gezüchtet werden, etwa so viele sind, wie es Deutsche Jagdterrier ohne Jagdtrieb gibt. Gern auch per PN, der Thread soll ja nicht OT werden. =)

    Ich glaube, das Corinna mal schrieb, sie hätte einen Tervueren im Training. Ich kann mich aber irren.

    Ich kenne eine Halterin, die mit schwierigen Tervueren bei einer befreudeten (mit mir) Trainerin trainierten.

    Und ich kenne Halter von Malis, die mit den Hunden am Vieh arbeiten.

    Mehr werde ich auch nicht dazu schreiben, ich schrieb nicht, dass ALLE Belgier ans Vieh gehören, geschweige denn, dass die heutige Mali-Zucht auf Hüteleistung setzt.

    ABER: der Hund hier, um den es geht kommt aus ÖSTEREICH und sieht aus und verhält sich nach der Beschreibung wie ein Hütehundmischling von zum Beispiel DEUTSCHEM Schlag....den Altdeutschen Hütehunden.

    Und ich möchte der Halterin! dieses Hundes meine Fachexpertise zur Verfügung stellen.

    Ich habe auf diese Randdiskussionen, keinen Bock.

    Ich stehe nicht in der Beweisplficht den Herrschaften hier, die Belgier haben, Rede und Antwort zu stehen. Ich sehe in diesem Hund KEINEN Mali!

    Und wenn ein Tervuere an dem Mischling vorbeigelaufen ist, könnte dieser evt. auch so ticken, wie die die ich kenne.

    Um dem ganzen jetzt die Krone aufzusetzen, eine Trainerin, bei der ich lange trainierte, hat DSHs, die beim Anblick von Schafen absolut wissen, was sie zu tun hätten!

    Diese Hunde sind "SPORThunde" und als solches für den IPO angeschaft.

    Da ich viel quer denke, gebe ich hier meine Erfahrungen gerne rein. Auch wenn das nicht die breite Masse der Rassen betrifft, damit diese halterin hier, DIESEN einen Hund evt. gut beurteilen lassen kann.

    Denn wenn dieser Hund ins Tieheim zurückgeht....wird er/sie (wahrscheinlich) ein Wanderpokal. Denn die Expertise der Tierheimleitung ist nicht vorhanden für diese Hundetypen.

    Und wenn man mal bedenkt, dass Tierheime oft zum Beispiel Hütehunde BEWUSST und GEZIELT NICHT an Menschen mit Vieh geben, dass (manche) Tierheime Jagdhunde nicht an Jäger vermitteln, dann wollte ich mit meinen Erfahrungsberichten einfach versuchen den HORIZONT zu erweitern.

    Ein ganz kleine und vielleicht ganz GROSSE Chance besteht darin, diesen Hund auch mal einem SEHR GUTEN (gibts ja in Österereich) Trainer in Sachen HÜTEN vorzustellen.


    Ich hoffe, dass es jetzt deutlich geworden ist, was meine Intention ist.

    Abschluss: es geht mir NICHT darum, dass dieser Hund hier (der steht ja null unter Kontrolle) am Vieh ausgebildet wird von den jetzigen Haltern) .

    Es geht mir darum, den HUND zu verstehen.

    Ich persönlich habe lange gebraucht meinen ungarischen Hütehund vor 20Jahren zu verstehen.

    Als dieser dann mit 10 Jahren an meine Schafe gebracht wurde geschah ein "Wunder".

    Der Hund wusste, was zu tun ist...

    Das zu sehen und zu verstehen, bringt viel auf für Alltagstraining.