Beiträge von Mehrhund

    Es ist ja nun alles beleuchtet und druchgekaut.

    Und es mag sein, dass der AM eine besondere Herausforderung darstellt.

    Einen Hund auszubilden ist immer eine Herausforderung.

    Egal, ob den Labbi als braven Begleiter, den Mali als Rettungshund, den Border am Vieh.

    Hier ist die Herausforderung beschrieben, als ein Hunde, der Faul und stur ist und ein Arschloch wird mit 2-3 Jahren.

    Was ist denn jetzt eigentlich das herausfordernde an dem Tier.

    Dass man als Hund-Halter-Team wie Arsch auf Eimer passt?

    Will das nicht jeder irgendwie?

    Die Herausforderung hier ist: dass ein Hund geführt wird, der mächtig Eindruck schindet.

    Und wo ist jetzt wieder die Herausforderung?

    Dass der Hund dann sehr gut geführt wird?

    Also ausgebildet wird?

    Die Herausforderung einen BC sauber in Agi auszubilden ist ähnlich.

    Oder die Herausforderung einen Labbi als Rettungshund einsatzfähig auszubilden.

    Hier beim AB liest es sich, als sei die Herausforderung, den Hund auch in einem Alter von 4 oder 5 Jahren an der Leine (ohne?) Maulkorb Gassie führen zu können.

    Aber ich kann auch täuschen.

    Um den Bogen zu bekommen:

    Was genau ist den DEINE, liebe TE, Herausforderung, bei diesem Hund. Was empfindest du als Herausforderung?

    Brahmas

    Und ich mag jedes einzelne Tierchen...

    Eine Henne ist neulich mal sehr schwer gewesen und es stand etwas kippelig um sie.

    Es sind ja "Fleisch" Hühner....

    Die andern sind alles zähe dürre Hennen.....und können sich gut bewegen.

    Das positive ist, bei nun schon 3 mal Stallpficht wegen (XXX999) "Vogelgrippe". Sie sind wirklich ruhig und ertragen dadurch auch räumliche Einschrängungen echt gut. Ich hätte nicht gerne ganz flippige Hühner in der Zeit gehabt.

    Das negative ist eben, dass sie schon mal wirklich schwer werden können. Weil ja "Fleischrasse".

    Insgesamt: supernette Hühner, wobei ich 2 wirklich garstige Hähne hatte, gleich als Anfänger. Aber auch das war für mich machbar.....

    Der jetztige Hahn ist ein super nettes Tier....

    Was ich schön finde, man kann reirassig und super bunt haben, das finde ich toll.

    Für mich persönloich ist gar nicht das Problem, dass andere Menschen meinen Hund anfassen oder mögen, fotografieren...was auch immer.

    Beim anlocken und füttern wirds doof.

    Viel doofer ist, dass meine Hunde am Anfang immer sehr sehr freundlich und augenscheinlich "glücklich" reagierten, wenn sie Aufmerksamkeit bekamen.

    Vielleicht habe ich einfach Pech, aber, je besser ich meine Hunde kennenlernte, desto mehr habe ich verstanden, dass jeder Hund bisher, diese Aufmerksamkeit ganz anders interpretiert hat. Und daraus folgten vollkommen unterschiedliche Herangehensweisen.

    Mudi:

    Von "Fass mich nicht an" zum: "Ihr dürft mich berühren, Ehre wem Ehre gebürt"

    BC:

    vom "Jipppiiiiii, ein Mensch berührt mich"...ich schmeiss mich auf den Rücken zum

    "Ah, da is wieder einer, dem ich meine süsse Schnute direkt in den Schoss drücken kann, um mich dann abzuwenden."

    Collie:

    "Jippieee, der nette Mann möcht mit mir beissen spielen, ich fang schon mal an" (einfach nur ruppi anspringen und umhaun räusper).

    Und so weiter und so fort.

    Auch ist es zum Beispiel ein riesen Unterschied, ob ein Mensch den Collie bei uns oder im Haus "belästigt" oder draussen.

    Auf dem Grundstück will er das nicht!

    Draussen interessiert es ihn nicht!

    Bei echtem Kennelernen isser dann ganz zufrieden, wenn ihm Aufmerksam zuteil wird, wie alle hier.

    Der BC Rüde....schliesst sich schlicht und ergreifend jedem an, der es nett mit ihm meint (Verräter..!)

    Mein Collie würde ein klasse Kinderhund sein.....allzeit bereit...und immer nett (nach etwas stürmischem Beginn...)

    Geschlachtet wird hier immer nur der absolut unverkäufliche Hahnenüberhang.

    Selbst bei den nettesten Nachbarn waren dann 6 Hähne Zuviel.

    Und von den Hühnern muss man die Irgendwann eh trennen.......

    Wir hatten dann noch sehr lange 4 Hähne, das ging dann auch nicht mehr...und dann noch zwei...auch Zuviel, aber einen könnten wir noch gut verkaufen.


    Das geht am besten mit einer eher seltenen Rasse und reinrassigen Hühnern...

    Ich frage mich, wie ihr alle auf die Idee kommt, dass ich meinem Hund etwas durchgehen lasse bzw. etwas schleifen lasse. Ich korrigiere ihn jeden Mal wenn er links gegen will,

    Das ist das Problem.

    Er kennt das "hey"......

    Wie machst du ihm denn die "rechte Seite " schmackhaft?

    Bei kleinen Hunden würde ich einen Target nehmen und mit Clickern über schönfüttern aufbauen.

    Allerdings hast du dann eher ein FUSS ...

    Für schlendern mag ich eher wenn die Hunde vor/neben mir sind, damit ich sie sehe.

    Du hast deinem Hund halt verboten VOR dir rüberzugehen, also macht er es hinter dir.


    Du könntest ja den Hund einfach gehen lassen wo er will und ihn nur dann in ein Kommando nehmen, wenn du das brauchst.

    So Dauerkommandos und immer, ist halt schwierig für den Hund.

    Der Stopp ist typisch Showlinien Hund.

    Das andere mag ich persönlich lieber (optisch).

    Es von hübsch bis "rumsschädelig" alles, undwas du beschreibst (Keilkpopp) und ich bei manchen Hunden auch noch schön finde, beim Collie mit sehr langer Nase dann aber auch nicht mehr.

    Bei USA Collies gibt auch alles wie hier....krasse Show- und "Arbeitslinie" /Sport..und natürlich auch alles dazwischen.

    Und beides sagt auich wieder nichts über das Wesen aus.

    Is erstmal nur optik.

    Wobei der "Keilkopp" es natürlich im deutschen Showring nun auch nicht leicht hat zur Zucht zugelassen zu werden. Da muss man schon Richter finden, die das gut finden....

    Ich schätze mal, genau das hat dann wohl auch dazu geführt, daß so manch ein Starter seine läufige Hündin heimlich hat mitmachen lassen. Das das passiert ist, ist außer Frage. Merkte man ja an den startenden Rüden.

    Was du berichtest über das Verbot, kommt mir grad vor, als würden Schildbürger sich das ausgedacht haben!

    Ich habe/hatte 2 Hündinnen.

    Nr. 1...musste kastriert werden und hat IMMER in regelmässigen Abständen alle Rüden "am Hintern" hängen gehabt.....

    Nr. 2.. ist mir einmal vollkonmmen unerwartet von einem Tag auf den andern läufig geworden. Da war ich bei einer BC Europameisterschaft als Zuschauer.... Das ist für arbeitende Hunde 3 Tage kein Problem gewesen.

    Mit dieser Hündin hätte ich nach der Läufigkeit 3 Wochen nicht bei irgendwelchen Hundeplatztunieren teilnehmen können, ohne Ärger zu bekommen.

    Denn diese Hündin ist unfassbar lange in den Stehtagen verweilt, auch wenn sie die letzen 3 Wochen nur noch angelockt hat und dann dem Rüden eine verpellt hat.

    Nur bei Tunieren/ect., wo eben auch Rüden wissen, dass Hündinnen nicht Freiwild sind, ging alles einfach.

    Wo liegt der Fehler?

    Was ich immer gemacht habe, ich habe sie möglichst nicht überall hinpinkeln lassen, habe da halt noch mehr drauf geachtet...

    Denn ich denke, der Urin ist, was die Rüden kirre macht. Die evt. Blutstropfen sind es meiner Meinung nach nicht.

    Jedenfalls hat mein Rüde auf den Urin, der im Haus mit ihm zusammenlebenden Hündin sehr stark reagiert.

    Und deshalb habe ich ihm dann wieder um in den Tagen verboten den Urin zu schlecken.


    Das als Hilfe, denn seine Nase hab ich nicht zugehalten.

    Abschliessend: Meine wtp Hunde haben immer geschafft :lachtot:auch mit Ablenkung zu arbeiten.

    Warum nun grade beim typischsten aller wtp Hundesportarten, die Hunde von Sexualität ferngehalten werden müssen, weil sie sonst wohl keinen wtp mehr haben, kann nur "sorry" ein Wunsch von sehr prüden Menschen gewesen sein, oder von sehr schlechten Hundeausbildern.

    Das ist vollkommen dumm.