Beiträge von Mehrhund

    Ich will mal sehen wie die gucken, wenn der Chef kommt und jeden Monat ein Teil vom Gehalt weg streicht.....

    Das ist vom Timing schlecht. Besser wäre es, er kürzt das Pausenbrot ein bis es ganz weg ist. Und dann vielleicht die Pause gleich noch mit? Und, wer es wagt, trotzdem kurz Durchzuatmen, bekommt sofort eins auf die Mütze. So macht Arbeiten dann richtig Spaß. :D

    Ich werde das heute meinem Team mal so vermitteln, wie das ab jetzt läuft.

    Und wenn wir mal irgendwohin laufen, dann lauf ich vorne, jawoll, das baut Arbeitszufriedenheit auf.

    Und die weggenommenen Stullen. Die ess ich dann.

    Hi,

    ich schliesse mich hier mal den sehr erfahrenen Hundehaltern und Hundetrainern an.(Hummel/Flying-paws)

    Niedlich finde ich, wenn Leute, die grad gefühlt gestern noch die selbe Frage stellten, heute schon absolut wissen, wie was läuft.

    Es wurde alles geschrieben, ich fasse nur noch mal mit meinen Worten zusammen.

    1. muss man schauen, ob man über Strafe einen "Trick" wie Leine laufen auftrainieren möchte oder über positive Konditionierung.

    2. muss man "Bestechung durch füttern" unterscheiden von "belohnen mit Leckerchen".

    3. Timing ist keine Stadt in China (Rütters bester Erziehungstipp) Man kann den Hund zum Beispiel belohnen, wenn er etwas ausführt (Decke gehen) und mit der Belohnung wird die Übung abgebrochen. Aber das ist bei einer "Ruheübung" unpraktisch.

    4. Blocken und den Hund "hinten laufen lassen" ist eine Variante im Umgang mit Hunden, die ist so alt wie es Hunde gibt, die beim Menschen leben. Der Gedanke ist es, das Tier so zu führen. Also der Anführer zu sein, mittels "Vorne laufen".

    Nun ja, wie führt man Pferde vor der Kutsche? Oder Hunde vor dem Schlitten, wäre blöd wenn man die hinten laufen liesse.

    Man kann hier über Zwang und Strafe arbeiten oder über Lob und positive Bestätigung.

    Am Anfang steht immer die Entscheidung!

    Ein Hund, der "zuhört" kann durchaus auch vorne laufen.

    "Hinten laufen" als Trick oder auch Kommando oder angepasst: Signal, können meine auch. Das ist an manchen Stellen einfach praktisch, Treppenhaus, enge Wege, um Ecken laufen in der Stadt.

    Hinten laufen hat nichts mit bedingungslosem immerwährendem Führungsanspruch zu tun.

    Der Mensch(meist Mann), mag so denken, Caniden denken nicht so.


    Dieses ganz Leinenrambo Thema ist noch mal was anderes.
    Hier übe ich aber doch nicht "Leine laufen", sondern händel erst mal die Impulskontrollstörung vom Hund.
    Und klar, muss man das managen und logisch ist auch, dass ein Hund, der von Beginn an beim Gassie im Gehorsam steht, dann auch leichter ansprechbar ist.

    Aber dafür muss ich keinen Hund hinter mir laufen lassen, das funktioniert ebendso mit dem stinknormalen "Fuss" (als Trick aufgebaut) oder "bei mir" oder "HIEEER ran", "geh hinten", Hinten laufen hat für mich einen Riesennachteil beim Leinenpöbler, denn ich kan "das Früchtchen" nicht sehen, weils hinten läuft. (da hab ich keine Augen)

    Dieses verheissungsvolle "Blocken" und "durch den Hund" laufen, ect.

    Klar funktioniert das. Weil selbst der bekloppteste Leinenrambo von solchem unmöglichem Fehlverhalten, seitens seines Menschen erstmal irritiert ist.

    Aber auch das stumpft ab.

    Und die Blockerhand...das ist die Krone. Als wenn Hunde wissen, was Erziehungsrambos sich ausdenken. Nein, der Hund lernt das. Und ganz schlicht als Trick, allerdings eben über Strafe und Zwang.

    Wenn man so arbeitet, dann sollte man wissen, das man aversiv erzieht. Und nicht wunder was für eine tolle "natürliche" Methode man doch endlich vom 10. Trainer beigebracht bekam.

    Erziehung ist nicht "mit Leckerchen werfen".

    Erziehung ist eine Auseinandersetzung mit Verhalten, ein Beeinflussen von Verhalten.

    Ein geben von Konsequenzen bei schlechtem Verhalten und loben und positiv verstärken von gutem/erwünschtem Verhalten.

    Nur strafen ist genauso schlecht, wie nur (ausschliesslich) loben.

    Der Hund benötigt beides. er benötigt klare Regeln und Strukturen.

    Hier ist ja der Ort zum trauern.

    Klar hört Trauer nicht auf nach...X Monaten oder Jahren.

    Ich wollte euch nur mitgeben: Aufpassen, wenn die Traurigkeit überhand nimmt und "Heulphasen" das Leben beeinträchtigen.

    Mit der Depression ist es nämlich ähnlich, wie mit der Trauer. Man kann sie nicht verdrängen.

    LG

    ich kann nur für mich entscheiden.

    Nicht für andere.

    Wenn ich für andere entscheiden muss, dann dürfte junge Menschen keinen Hund nehmen, weil ja ihr Job evt. Zu viel fordert.

    Kinder dürften gar keinen Hund.

    Leute mit Handycap auch nicht.

    Alleinlebende nicht

    Harz Vierer auch nicht ( könnten ja Arbeit bekommen)

    Berufstätige sowieso nicht.

    Familien nicht, ( es könnte einer eine Allergiebekommen)

    Städter nicht, weil Stadt

    Dörfler nicht...

    Am besten ist, jeder entscheidet vernünftig und zum Wohle der

    Tiere.

    Ich werd wohl wieder Gubbies halten. Hatte ich als Kind auch,weil ich einen Hund wollte

    Vorteil: können immer ohne Leine schwimmen und Haaren nicht.

    Und bellen nicht.