Beiträge von Mehrhund

    Genetik....

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    Ich hatte ein anderes gesucht, aber nicht gefunden. Ich jetzt kein SUPER DUPER Trainer.

    So sindse. Die Borders

    Sehn eine Schaf und machen im Prinzip das was der Vorstehhund (Murmels Face Book Beispiel ) auch tun....die Stehen vor.....und schleichen rann...ect.

    Der Border "zeigt Auge" (vorstehen) und schleicht ran...

    Genetik aus wölfischem Jagdverhalten herausgezüchtet auf einen Hund, der die Beute nicht töten soll.

    Und hie ists massiv egal, auch wenn der oben gezeigte Border 10 Jahre in der Stadt gelebt hat, bevor er das erstmal Schafkontakt hat...Dann packt der die Genetik aus.

    Es geht um bestehende Herden und darum diese zu sichern, mit staatlichen Mitteln.

    Soweit sind wir seit 1000 Seiten derselben Meinung.

    Nun ging’s um die ( nur noch) 2 Rinder, des Eulenhof...sieh Artikel und meine Meining zu diesem Fall.

    Mir fällt da, und genau da, nur Aufstallung und Bewachung ein...Und einen Zaun mit Wumms....

    In dem Bürgermmweister, Thüringeti Fall habe ich das nicht „empfohlen“ und für den Niedersächsischen Milchviehbetrieb sag ich das auch nicht...

    Und ganz ehrlich, ich sehe mich auch nicht in der Pflicht hier, nur weil ich ab und an mal was schreibe, ,immer wieder dieselbe Frage beantworten zu müssen.

    Aber ich mache es dennoch auch auf Seite 2000 und5000 auch noch.

    Weil ich hier schreibe, weil ich die Wolf hier richtig finde. Und dies der Thread mit dem Titel Echte Wölfe und blöde Fragen ist. Und nicht: wer nicht weiß, wie Herdenschutz in gesamt Deutschland flächendeckend ohne Risse funktioniert, soll’s Maul halten

    Du schießt über das Ziel hinaus.

    Ich habe die Aufstallung von ZWEI Färsen gesprochen und nicht von einer Flächendeckenden Aufstallung.

    Ich meine, dass es für manche Betriebe mit Hunden geht, für manchen mit menschlicher Bewachun, für manche mit Zäunen funktionieren kann..

    Und auf Seite 999 schrieb ich, dass auch Viehhalter aufgeben werden.

    Es gibt keine Lösung, die auf jeden passt.

    Das sind die üblichen totschlag( in diesem Fall den Wolf todschlag) Argumente.

    Und ich wusste, das diese kommen.

    1261 Seiten und ich sag mal so: 3 junge Rinder in Wolfterritorium, wo alle meine vorherigen 8 Schafe schon gerissen wurden hinstellen und denken ein Baby Rind wird einem Rudel jagender Wölfe schon Paroli bieten....der Viehhalter hat hier nicht mitgelesen.

    Was sagt ihr denn zum Kehlbiss? Dem fehlendem.

    Da hat entweder nicht mal der Wolfsbeauftragte Ahnung, oder der Artikel ist schlecht recherchiert.

    Wie alle LEinenformen, ist auch Flexi Geschmackssache.

    ich auch alle Arten von Halsbändern und Geschirren und nahezu alle Leinenlängen...

    Is alles Geschmackssache. Ich liebe Flexis für Hunde, die nicht ziehen.

    An einen Welpen hatte ich bisher noch keine Flexi, weiß keinen Grund gab.

    Ich kenne sogar tatsächlich einen Hund mit Depression.

    Das Galgönchen ist nach deiner Besschreibung eher vom „impulsiven“Typ.

    Und das ist auch nachvollziehbar.

    Zu deiner Frage, wo er leben sollte. Is schwierig, ohne den Hund zu sehen.

    Mein Lenki lebt auf dem Land besser! Er hat eine kurze Reissleine, wenn zu viel Dinge auf ihn einprasseln.

    Und ich lebte mit ihm anfangs in Berlin. Das war ätzend!

    Und wurde auch nicht besser.

    Ich versuche so neutral zu sein, wie es mir nur gelingt:

    https://www.maz-online.de/Lokales/Potsda…er-Wolfsattacke

    Hier wird von einem Halter von 8 Schafen berichtet, der diese in einem für Wölfe nicht annähernd gesichertem Bereich hielt. Nachdem die Tiere wohl alle als Wolfsfutter endeten, hat der "Viehhalter) ---von ACHT Schafen immerhin, nicht seine VIEHHALTUNG aufgegeben, sondern 3 (so ich es verstanden habe) junge Rinder den Wölfen zum Mittag hingestellt.

    Nun wurde tatsächlich eines der Rinder angegriffen und getötet.

    Was mich vollkommen irritiert, dass in dem Artikel steht, es fehle der Kehlbiss. Und dies sei wolfstypisch.

    Ich lese ja nur Wolfslektüre von Fachleuten und da steht nun explizit, dass Wölfe eben nicht das Tier erst töten dann fressen, sondern, dass sie die Tiere verletzten, und auch bei lebendigem Leib anfressen.

    Der Tod tritt oft erst durch grossen Blutverlust des Beutetieres ein.

    Kehlbiss ist eher eine "Katzensache" (Grosss und Kleinkatzen)

    Deshalb sehen wir ja immer dieser erschütternden Bilder von aufgerissenen Schafen, mit noch Lämmern im Bauch, deshalb leben diese Tiere auch oft noch.

    Ja, das ist grausam! Ich möchte das nicht live sehen müssen.

    Und mir das auch nicht gross vorstellen. Aber es ist die Tatsache.