Ich hole den Thread hier nochmal hoch, da unsere Überlegungen weiter gegangen sind und sich wieder neue Fragen ergeben haben.
Zum Einen haben wir uns überlegt, dass der Hund tatsächlich am besten einen oder beide meiner Bürotage in die HuTa gehen sollte. So wäre er dann den langen Arbeitstag über in Betreuung und bei dem kurzen (6h Abwesenheit meinerseits) kann man dann schauen ob das mit dem alleine bleiben klappt oder nicht. Damit wären wohl nur leider die Spitze raus, da diese ja, soweit ich gelesen habe, mit Fremdbetreuungen nicht so gut klar kommen.
Da es außerdem ein Junghund oder erwachsener Hund sein soll, haben wir uns bei Hunden aus 2. Hand bzw. dem Tierschutz umgeschaut. Nur habe ich bei einer Tierschutzorga gelesen, dass ein Schutzvertrag abgeschlossen wird, der keinen Eigentumsübergang beinhaltet. Die Organisation könnte also nach "Gutdünken" beschließen, dass es der Hund nicht gut hat und ihn wieder zurückfordern. Ist das Standard? Bei einer anderen Orga, die ich ebenfalls angeschaut habe, stand nur etwas von Schutzvertrag, aber nicht wem dann genau der Hund gehören würde. Könnt Ihr mir sagen, wie ich eine seriöse Tierschutzorganisation erkenne? Gibt es irgendwelche Kriterien, die man überprüfen kann?
Außerdem habe ich noch eine Frage zum Hundeführerschein, dessen Theorieteil wir ja leider vor Einzug des Hundes schon ablegen müssen. Eigentlich habe ich mir gedacht, dass wir ja einfach die Theorie zu Hause lernen könnten und uns dann zu gegebener Zeit für die Prüfung anmelden. Quasi passend bevor der Hund einzieht. Einen Kurs besuchen wollen wir eigentlich nicht. Geht das so, oder wäre so ein Kurs für die Theorie dringend zu empfehlen? Wenn nicht, welche Literatur wäre für die Vorbereitung der Prüfung zu empfehlen?