Beiträge von Nefelee

    Hey
    Mh also das Problem hatten wir bis jetzt noch nicht alle unsere Tiere lieben den Tierarzt abgöttisch. Aber auf was bezieht sich deine Tierärztin mit Trennungsangst? Man bleibt doch bei normalen Untersuchungen üblicherweise im Raum und meistens auch direkt am Tisch dabei. Trennungsangst wäre es für mich wenn du den Raum verlassen würdest.


    Wie verhält sich die Tierärztin denn gegenüber Balu? Und die Helferinnen? Unser Tierarzt nimmt sich immer Zeit unseren Kleinen zu kuscheln und zu streicheln was er liebt und er bekommt auch immer Leckerchen zugesteckt. Mit unserer Erlaubnis logischerweise. Macht eure so was auch oder kommt ihr rein, es geht auf den Tisch und dann wird behandelt?

    Ich seh kein Bild oder Video?
    Was ich aber sagen kann ist das mein 6 Monate alter Labrador Mix auch mit dem Hintern wackelt. Er hat aber generell eher den Pudelgang von seinem Vater geerbt und tänzelt oft eher. Bei seiner Labi Mami hatte ich ehrlich gesagt nichts drauf geachtet.
    Ein anderer Labi Mix (Bauernhofhund also weiß niemand was da genau alles drin ist) Rüde und ne reine Labi Dame in der Hundeschule wackeln aber nicht. Zumindest wäre es mir nie aufgefallen.

    Mein kleiner fand als er noch ganz klein wareigentlich alles toll das irgendwie weich war. Kuscheltieren, Kissen, Socken ganz egal. Bei den Kuscheltieren haben wir nur darauf geachtet das sie keine Knopfaugen und Nase haben o er abgerissen könnte und stabil genäht sind. Eins seiner absoluten Lieblinge ist bis heute ne Handpuppe und ein Kuscheltier wo mit Wärmekissen ist. Das haben wir ihm immer auf etwa körpertemperatur gewärmt und abends hat er das warme Kuscheltier in seine Box neben dem Bett bekommen. Ansonsten ein Gummiknochen mit noppen.

    Ich bin so stolz gerade auf meinen kleinen Schatz :herzen1: Wir waren mit ihm etwas weiter weg spazieren und durch das gute Wetter war es ziemlich voll dort (hatte ich vorher nicht bedacht) und Mico hat nicht ein einziges Mal versucht jemanden anzuspringen und auch andere Hunde nach kurzen kucken ignoriert. Normal fällt es ihm in der HS schon schwer an einem einzigen Hund vorbei zu laufen ohne in der Leine zu hängen oder an einzelnen Passanten. Und heute direkt neben anderen Menschen, zwischen drin in Lücken, an anderen Hunden vorbei, rennende Kinder etc. Ich hab keine Ahnung was das heute für ein Hund war den ich da an der Leine hatte aber so kann er gerne weiter machen :bindafür: Vllt zahlt sich das Training ja so langsam mal aus

    Weniger eine Frage über den Hund aber trotzdem. Ich war gerade mit Mico draußen für seinen letzten Spaziergang für heute und an uns ist eine Gruppe Touristen vorbeigelaufen die wohl auf dem Weg zu ihrem Auto waren (kleines Dorf wo jeder jeden mehr oder weniger kennt. Deswegen weiß ich das die hier nicht hingehören). Es fällt ihm mit seinen 6 1/2 Monaten zugegeben noch sehr schwer ruhig an einer Gruppe Menschen vorbei zu laufen deswegen hab ich ihn am Rand absitzen lassen damit sie vorbei laufen können ohne von einem springenden und Küsschen geben wollenden Jungspund attackiert zu werden. Dann der Satz der mich komplett irritiert hat: "Ist das ein Hund den sie da haben?" ??? :doh:
    Ich gebe zu Mico ist als pechschwarzer Hund in einer unbeleuchteten Ecke nicht wirklich zu sehen. ABER er hat ein Leuchthalsband an, am Geschirr sind Reflektoren und an der Leine auch. Man sieht ihn also vllt nicht selbst aber eben diese Sachen also was denken die denn? Das dass Halsband und Geschirr in der Luft schweben und die Leine auch? :???:

    Okay danke das beruhigt mich alles echt das es wohl nicht so dramatisch ist wenn Hundi die Treppen laufen muss :smile: Ich hab einfach bevor er eingezogen ist viel gelesen und Treppen waren so gut wie immer wie ein rotes Tuch im "auf keinen Fall" Bereich... Dann darf mein riesen Zwerg jetzt beruhigt weiter Treppenlaufen weil das ihm sowieso lieber ist. Er liebt es zwar mal auf dem Arm oder Schoß zu sein aber Treppen fand er immer toll



    Übrigens noch was: Ich habe in meiner Hundeschule zunehmend mit Junghunden zu tun, die keine Treppen laufen wollen. Die wirklich Angst davor haben, weil ihrer Besitzer sie - brav und wohlerzogen wie sie sind - immer schön geschleppt haben.


    Gerade bei so Sensibelchens wie Collies würde ich das daher nicht raten - die verknüpfen ganz schnell, dass so ein Treppending wohl die Hölle sein muss, wenn man da nicht auf eigenen Pfoten laufen darf.

    Ja so einen Welpen hatten wir auch in der Stunde der patu keine Treppen laufen wollte... Die zwei Stufen in den Hof musste er praktisch seit anfang laufen weil wir wollten das er es kann und keiner von uns zwei einzelne Stufen schlimm gefunden hat. Für ihn waren das am Anfang absolute Horrordinger diese Stufen, aber ein paar Tage ermutigung und locken und wir hatten einen Hund der die Stufen ganz stolz genommen hat. Immer schön im "Pudelgang" den er von seinem Vater geerbt hat hochstolziert und dann im Hof erstmal mit aufgestellten Schwanz und schwingenden Hüften ne Runde getrabt :D Es sieht wirklich immer aus als würde er mit dem Hintern wackeln beim laufen wenn er so läuft :headbash:

    Hey
    Kann mir jemand hier vllt helfen meine Nerven ein bisschen zu beruhigen? :|
    Für mich war schon bevor Hundi eingezogen ist klar das er das erste Jahr die Treppen hoch getragen wird um das Risiko das er Schäden nimmt möglichst gering zu halten. Naja aber eigentlich sollte der werte Herr Hund eine Größe von 52-55cm bekommen ausgewachsen und um die 18-20kg wiegen und damit wäre ich mit dem tragen auch ganz gut hingekommen. Jetzt ist er aber erst 6 1/2 Monate alt, hat die 62cm längst geknackt und wiegt um die 24kg... Und er ist logischerweise noch nicht ausgewachsen :( :
    Ich wollte nie einen so großen Hund aber das lässt sich jetzt eben nicht ändern... Ich schätze der Vorteil ist das nicht so viele Menschen jeden Funken Manieren vergessen wenn es ein großer pechschwarzer Hund ist der da vor ihnen steht? :???: Das Problem ist aber das ich ihn einfach nicht mehr packe zum groß Treppen tragen. Ich versuch ihn zu tragen wenn wir ins Bett gehen und er im halbschlaf ist aber sonst? Aber ich mach mir immer Vorwürfe und hab Angst das er deswegen Schaden nehmen könnte. An sich läuft er Treppen wunderbar ruhig auch ohne Leine das haben wir ihm schon früh beigebracht mit ein paar wenigen Stufen immer. Und er hat sich keinerlei unnötiges Gewicht mitzuschleppen seine Figur ist absolut perfekt in meinen Augen.


    Also wie schlimm ist es wirklich den Hund Treppen laufen zu lassen? Ich mein es muss ja einen Grund geben warum es überall heißt das Treppen das erste Jahr tabu sein sollten zum größten Teil... Wir wohnen im ersten Stock auf zwei Etagen aber oben sind wir eigentlich nur nachts also muss er eben zum Gassi gehen(2-3 Mal am Tag) eine Etage laufen und morgens um runter zu kommen einmal. In den Hof kommt er mit zwei Treppenstufen also ist das da kein Problem.


    Mach ich mir zu viele Sorgen? Sry für den langen Text ich kann nur schon seit Tagen nicht schlafen wegen der Sache will ich mich einfach schuldig fühle


    Gute Nacht euch allen

    Wie gesagt ignoriert er mich draußen komplett. In der Hundeschule sind wir seit er ca 11 Wochen alt war. Und es hat eigentlich die ganze Zeit gut geklappt nur im letzten Monat(es war jetzt über die Feiertage Pause) macht er dort was er will. Bei allem bis auf die Leine hat die Trainerin genau gewusst wie man ihm klar machen kann was gewollt ist. Beim Thema an der Leine laufen hat er ihr aber auch schonmal probleme bereitet. Und dicht gemacht.

    Der Hund wird zu viel bespaßt, anstatt Gassi geführt, damit er seine Energie auch mal richtig auslassen kann.
    Darf ich mal fragen, wie ihr euch das Zusammenleben mit einem Hund unter diesen Umständen vorgestellt habt?
    Noch ist er erst fünf Monate, bekommt jetzt schon recht wenig Auslauf, wie soll das in einem Jahr aussehen?
    Nimm mir die Frage bitte nicht übel, aber die Bedingungen, einen Hund zu halten, finde ich nicht optimal.

    Nehm ich nicht es ist eine berechtígte Frage. Der Hund ist aufgrund der Empfehlung von zwei unabhängigen Psychologen eingezogen um mir zu helfen. Ideal wäre ein Assistenzhund aber die zu bezahlen... Die Krankenkasse bezahlt leider nur Blindenführhunde. Braucht man einen anderen muss man entweder selbst das Geld haben oder mühsam über spenden zusammen bekommen. Da Hunde mir normalerweise generell gut tun haben wir uns nach langem suchen für einen Welpen entschieden der als sehr ruhig und zurückhaltend beschrieben wurde. Mit einem ruhigen, eher zurückhaltenden Charakter komm ich erfahrungsgemäß wunderbar klar und es hilft. Mit solchen Hunden kann ich auch ohne Probleme mehrfach am Tag und über eine Stunde am Stück gehen. Der Hund den wir bekommen haben ist aber alles andere als ruhig. Er verschlimmert die Problematik also eher, nur kann meine Schwester sich nicht vorstellen sich von ihm zu trennen. Ich liebe ihn aber wenn es nach mir gehen würde würden wir ein neues zuhause für ihn suchen. Er tut mir alles andere als gut und so bin ich nicht ideal für ihn.
    Aber wie meinst du "seine Energie auch mal richtig auslassen kann"? Beim Gassi gehen? Rennen oder joggen ist ja nicht empfehlenswert mit so einem jungen Hund und so lange sollen sie ja auch nicht am Stück laufen.


    Und wie hast du ihr begreiflich gemacht das Halsband heißt sie darf nicht ziehen? Ich hab echt Angst das er sich ernsthaft verletzt wenn er ans Halsband kommt :| Sobald wir draußen sind wirft er sich mit seinen um die 16kg in die Leine und wenn das auf den Hals wirkt?
    So ähnlich haben wir es mit sitz auch gemacht nur noch zusätzlich das er kein Leckerli bekommen hat ohne sich hinzusetzen und ordentlich zu warten. Wir haben einfach immer sitz dazu gesagt und innerhalb von ein paar Tagen hatte er es begriffen. Vor dem Futter muss er auch sitzen bis wir es freigeben weil er es einem sonst aus der Hand reißt. Inzwischen setzt er sich von selbst hin wenn er den Napf sieht und wartet auf sein Signal.

    Meine Schwester geht durchaus abends nochmal mit ihm aber sie muss bis 18 Uhr arbeiten und ich kann verstehen wenn sie dann auch mal was vor hat. Und meine Mutter ist grundsätzlich bereit auch mal mit ihm zu gehen aber leider hat sie eine Gehbehinderung und kann deswegen nicht wirklich viel mit ihm laufen.
    Das ist einer der Gründe warum es so wichtig ist das er an der Leine laufen lernt. Ich hatte nie ein Problem mit dem Hund meiner Tante zu laufen oder bei Freunden oder so. So lange der Hund nicht zieht und sich händeln lässt kann ich bis auf ganz wenige Ausnahmen jeden Tag gehen. Nur dieses ziehen sorgt bei mir für Panikanfälle und dann ist das leider ein Teufelskreis...

    hui bei euch wird aber viel gespielt und trainiert, wenn man deinen letzten beitrag ließt. Wieso?
    Beschäftigt sich das Hundi auch mal alleine? Hat zwar mit dem thema erstmal nichts zu tun, aber ihr zieht euch einen Hund heran der es für normal hält ständig "bespielt" zu werden. Das kann anstrengend werden wenn das zur gewohnheit wird.


    PS: meine Hündin mit 8 Monaten ist auch nicht anstatzweiße Leinenführig außerhalb des "trainingsmodus". Gerade leinenführigkeit ist so ein rießen Thema und für so junge Hunde schwierig, stresst euch beide nicht so. :)

    Wir spielen so viel weil er bei weniger durchknallt und bei mehr auch. Wobei das auch nicht jeden Tag so ist. Mal schläft er auch bis 13 Uhr und das morgendliche spielen fällt aus. Oder hat wie heute jetzt nachmittags einfach nur ein kuschelbedürfnis. Spielrunden sind meistens um die 5 Minuten mit mir, dann beschäftigt er sich wieder selbst. Also er kann sich auch alleine beschäftigen und macht es auch wenn man ihn ignoriert. Was ich zugeben muss ist das ich aufgrund einer psychischen Beeinträchtigung nicht jeden Tag mit ihm raus kann. An manchen Tagen bleibt ihm also im Prinzip nur der morgendliche Spaziergang und der Hof. Das bekommt er aber auch hin also er fordert es nicht unbedingt ein. Übungseinheiten sind auch nur sehr selten länger als 5 Minuten am Stück. Oder er bekommt mal einen Kong zur Beschäftigung


    Na dann hoffe ich mal das er das noch hinbekommt. So langsam tun mir nämlich auch die Arme weh wenn da ständig 16 kg reinrasen :schweig: Und ich hasse es wenn die Leute dann immer starren müssen

    Ich finde, der Hund wird viel zuviel durch Spielen beschäftigt. Das kann dafür verantwortlich sein, dass er beim Gassi so gestresst ist, dass er nur noch in der Leine hängt und auf nichts mehr reagiert.
    Ich spiele mit meinem Hund 1 bis max. 2x am Tag und das für jeweils 1-2min. Spielen beinhaltet bei mir entweder zergeln oder Fangen im Garten oder Sina bekommt ihren Leckerlieball oder ihre Stoffetzenkiste mit Leckerlies.
    Üben tue ich gar nichts mit ihr extra denn das was ich brauche habe ich in den Alltag mit eingebaut wenn ich es gerade gebraucht habe.

    Und das bei einem verspielten Junghund? Ich hab es tatsächlich mal probiert aber dann kommt er abends nicht zur Ruhe und ist ein echtes Monster. Er ist extrem spielfreudig und trägt ständig iwas im Maul hin und her oder bringt einem etwas. Ich schätze mal das es auch der Retriever teil in ihm ist der ihn dazu bringt uns ständig Sachen zu holen. Am Tag kommen wir so auf ich schätze mal 30-40 Minuten gemeinsames Spiel. Ist das wirklich so viel? :tropf: Ich hab eher das Gefühl ihn zu vernachlässigen und das ihm langweilig ist