Beiträge von Javik

    Ich hatte bisher Welpen von jeder Jahreszeit, weils mir egal ist... und der einzige Jahrezeitrelevante Punkt der mir jemals aufgefallen ist war als Koda (in einem schneereichen Winter geboren und in einer schneereichen Gegend aufgewachsen) einen Tag lang sehr verzweifelt gesucht hat wo er sich denn noch lösen kann als der Schnee plötzlich weggetaut war.


    Ob die Welpen gefroren haben war rein eine Frage des Fells. Die Stockhaars nicht, die Langhaars beide schon (und Dio ist ein Frühlingswelpe).

    Koda dagegen war ein Hofhund der in einem Schuppen geboren wurde und dort Zugang zu einem Garten hatte in dem durchgehend 20-30 cm Schnee lagen und die kleinen Knöpfe sich kaum bewegen konnten, weil sie dort nicht durch kamen. Und ne, der war außer dem Krebs der ihn dann auch getötet hat nie krank

    Und Sozialisation usw... naja, man muss halt auch im Winter seinen Hintern vor die Haustüre bewegen. Aber wenn man das macht, wieso sollte es schwerer sein? Wenn dann würde ich die größere Ruhe im Winter übrigens als positiv Werten, da die ganzen wirklich lästigen Tutnix-Halter sich ja nicht vor die Türe bewegen.

    Das ist genau der Grund warum die nicht kupiert werden. Wobei Wachteln meines Wissens ja schon (teilweise) kupiert werden.


    Bei meinen Hunden kann ich mir auch echt nur schwer vorstellen, wie es zu schweren Rutenverletzungen kommen sollte. Ja, die sind sehr lang, aber ich finde sie jetzt nicht sonderlich dünn, es sind gut Haare drüber und v.a. zeigen die nicht viel Rutenbewegung. Also die wedeln eher langsam und verhalten.

    Der Einzige der mich hier mit der Rute peitscht ist der Herr Hüterich.

    Wie gesagt, ich würde erstmal beim Lehrer fragen warum. Eventuell stellt dich die Begründung ja zufrieden. Wenn nicht kannst du immernoch überlegen ob du dich einfach still ärgern oder lauthals beschweren willst.


    (Und ich als Lehrer würde mich bedanken, wenn man sich über mein Handeln beschwert ohne mir vorher zumindest die Möglichkeit zu geben meine Gründe darzulegen.)

    SamsonsMama

    Ich könnte mir vorstellen, dass es wegen der BLF nicht so stark geahndet wurde

    Man will jemandem, der ihn vielleicht auch braucht, den Abschluss nicht verbauen.

    Ansonsten, bei uns (auch Sachsen) gilt, Täuschungsversuch = 6 (+ Strafe).

    Aber Schulen haben da tatsächlich recht viele Freiheiten wie sie was ahnden.

    Im Endeffekt liegt die Verantwortung beim Lehrer und in nächster Instanz bei der Schulleitung.

    Wenn du dich beschweren willst würde ich also erstmal den Lehrer fragen warum und dann ggf eine Beschwerde an die SL.

    ... Nicht-Jägerhände .... Wo sie einfach nicht hingehören.

    Sehe ich entschieden anders. Gerade bei den Vorstehhunden...

    Ich finde da sollte man schon etwas differenzieren. Die meisten DK die ich kenne könnten im Sport auch ausreichend zufrieden sein. Beim DD sieht's schon anders aus.


    Oder, von meinen eigenen Hunden ausgehend, Mein GM ist ein Hund mit guten Feldqualitäten und sehr guter Schweißarbeit. Der könnte auch bei einem Nichtjäger zufrieden sein (ich mache jagdlich ja auch nicht viel mit dem), so mit Dummy, Nasenarbeit und Mantrailing zB.

    Mein DL dagegen gehört eindeutig in Jägerhand um sich ausleben zu können. Ein Nichtjäger könnte dem nicht viel bieten, was den echt zufrieden stellt. Und der ist zu scharf um ihn in unzufrieden erleben zu wollen.

    Wenn das aber wie hier steht mit der besseren Tarnung im Wald zu tun haben soll frag ich mich natürlich ob es da echt nen Unterschied machen sollte ob der Hund schwarz oder braun ist, und warum schwarzschimmel dann kein Problem ist... Dann macht auch wieder kein Sinn warum es DK in schwarz gibt, oder bspw DJT die auch überwiegend schwarz sind kein Problem darstellen.

    Andererseits gibt's auch wieder Jagdhundrassen die überwiegend weiß sind. Wie bspw Pointer oder Porcelaine.

    Macht die Farbe da wirlich was aus hinsichtlich der Arbeit die diese Hunde verrichteten sollen ?

    Ich ziehe auch das mal hier rüber wegen OT und so.


    Es geht nicht um Tarnung, nicht wirklich. Das einzige was mir gerade einfällt, wo ein getarnter Hund wirklich (minimale) Vorteile bringen könnte, wäre unterm Hochsitz. Eventuell noch sowas wie Tauben- oder Krähenjagd.

    Sonst sollen die eigentlich möglichst auffällig sein (mit quietschebunten Warnwesten, laut jagend durch den Wald zB) oder es ist egal.

    Es ist eher was Optisches. Genauso wie das mit der Rute mMn oftmals optisch motiviert ist. "Sonst ist es kein richtiger DK/DD." ist das Argument das ich am Öftesten höre.


    Dazu kommt, dass Hauptjagdsaison im Winter ist. Mein Schwarzschimmel geht im Winter (mit Schnee) an schattigen Waldstellen vor allem in Nadelgehölzen ziemlich unter. Mein Braunschimmel eher in Gebüschen und auf Wiesen wenn die nicht komplett zugeschneit sind.

    Ich persönlich bevorzuge die Schimmel eben weil sie unterm Strich besser sichtbar sind.

    Mh, ne. Ich nehme an dann kommen die Hunde zumindest mehrheitlich auch aus Ö. Wobei ich auch da annehme, dass einzelne Hunde die nach Ö gehen sicher auch in D unkupiert bleiben.
    Aber danke.