Ich hatte bisher Welpen von jeder Jahreszeit, weils mir egal ist... und der einzige Jahrezeitrelevante Punkt der mir jemals aufgefallen ist war als Koda (in einem schneereichen Winter geboren und in einer schneereichen Gegend aufgewachsen) einen Tag lang sehr verzweifelt gesucht hat wo er sich denn noch lösen kann als der Schnee plötzlich weggetaut war.
Ob die Welpen gefroren haben war rein eine Frage des Fells. Die Stockhaars nicht, die Langhaars beide schon (und Dio ist ein Frühlingswelpe).
Koda dagegen war ein Hofhund der in einem Schuppen geboren wurde und dort Zugang zu einem Garten hatte in dem durchgehend 20-30 cm Schnee lagen und die kleinen Knöpfe sich kaum bewegen konnten, weil sie dort nicht durch kamen. Und ne, der war außer dem Krebs der ihn dann auch getötet hat nie krank
Und Sozialisation usw... naja, man muss halt auch im Winter seinen Hintern vor die Haustüre bewegen. Aber wenn man das macht, wieso sollte es schwerer sein? Wenn dann würde ich die größere Ruhe im Winter übrigens als positiv Werten, da die ganzen wirklich lästigen Tutnix-Halter sich ja nicht vor die Türe bewegen.