SabineAC69
Das ist die Theorie.
In der Praxis trauen sich die Leute in den UNBs oft nicht.
Da hat letztes (?) Jahr in Jägerkreisen ein Fall für viel Wut und Fassungslosigkeit gesorgt. Da wurde ein Wolf angefahren und hatte einen offenen Bruch. Der Jäger war informiert, hatte das Tier auch gefunden. Nur tun durfte er nichts.
Der ziemlich lange und aktiv versucht, dass das Tier irgendwie getötet werden darf.
Gestorben ist es letztlich selbst. Und das ist ein widerlicher, langsamer Tod (es gab also viel Zeit zu reagieren). Die Tiere sterben in dem Fall ja nicht an dem Bruch, sondern werden langsam und bei lebendigem Leibe von den Fliegenmaden aufgefressen die sich da einnisten.
Auch die UNBs (und ONBs) trauen sich auch kaum Wölfe zum Abschuss freizugeben, wegen den Extremisten.
Ernsthaft, egal wie man die Wolfextremisten betiteln will, es sind weder Artenschützer, noch Tierschützer.