Mach dich doch nicht so verrückt mit irgendwelchen Tabellen.
Dann wird sie halt etwas größer oder hat eine breitere Statur... oder es verwächst sich wieder.
Ich finde das Gewicht übrigens auch nicht auffällig für einen Schäferhund.
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Neues Benutzerkonto erstellenMach dich doch nicht so verrückt mit irgendwelchen Tabellen.
Dann wird sie halt etwas größer oder hat eine breitere Statur... oder es verwächst sich wieder.
Ich finde das Gewicht übrigens auch nicht auffällig für einen Schäferhund.
Alles anzeigenMeine Güte, mir ist soeben sowas peinliches passiert! Mir ist das gerade wirklich peinlich...
Mein Mann war heute bei einem Großbrand den ganzen Tag im Einsatz (Berufsfeuerwehrmann).
In den Nachrichten kam dann auch der Beitrag dazu. Ich dachte, ich habe meinen Mann in dem Beitrag eindeutig erkannt und habe diesen dann meinen Eltern und meinen Schwiegereltern geschickt.
Mein Mann meinte dann in den beiden WhatsApp Gruppen, dass er das gar nicht ist
Meine Eltern meinten dann auch ganz verlegen, dass der Mann im Beitrag ja ganz anders aussieht und ob ich meinen eigenen Mann nicht mehr erkenne.
Ohhhhjeeee.
Zum Glück bin ich Dienstag beim Augenarzt.
Jetzt erkenne ich schon den eigenen Ehemann nicht mehr :pfeif
Ich habe mich letztens ausgesperrt. Mein Freund hat nicht auf meine Nachrichten reagiert, also bin ich spät abends ins Krankenhaus gefahren (er arbeitet in der Radiologie).
Zuerst musste ich auch die Klingel drücken um auf die Station zu kommen, praktischerweise ging er selbst dran.
Ich:"Würdest du mich rein lassen?"
Er:"Hast wieder den Schlüssel vergessen, Hanna" und weg war er... (Ich heiße nicht Hanna)
Gut, also rein und durch die leeren Gänge geirrt bis ich eine Frau gesehen habe die ein Bett mit einem alten Mann rumgeschoben hat. Also in ihre Richtung, um die Ecke... und da kommt mir mein Freund entgegen. Und zwar einen laaangen 30 m Gang lang, direkt auf mich zu... und schaut mich auch an.
Dann redet er kurz mit der Frau, lässt sie in ein Zimmer und dreht sich zu mir um. Er stand direkt vor mir, schaut mich an (ich grinse schon ganz breit)
"Warten Sie bitte hier auf ihren Vater" und will sich wieder umdrehen.
Ich fange an zu lachen und da erst hat er mich nichmal richtig angeschaut und erkannt...
Wir sind zwar nicht verheiratet, aber man sollte meinen nach 3 Jahren....
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Oder andersrum. Ichspring nach der Arbeit noch schnell in nen Laden und steh an der Kasse. Hinter mir ein rothaariger Typ und ich konnte mich nicht entscheiden ob ich ihn richtig gutaussehend oder richtig hässlich fand und habe ihn entsprechend immer wieder angeschaut.
Zuhause dann: Mein Freund kommt wenige Minuten nach mir zur Tür rein und schaffts vor Lachen kaum über die Türschwelle. Er stand hinter dem Rothaarigen.... Uuuups
Du bist also nicht allein...
Wieso wird hier denn jetzt angefangen der TE mit aller Kraft was einzureden was sie nicht will?
Wenn jemand etwas will was komplett ungeeignet ist kann ich das ja verstehen, aber das ist hier nicht der Fall.
Man kann auch 30 kg Hunde mit einer Hand halten, solange sie nicht unerwarteterweise in eine lange Leine brettern.
Die Frage ist doch eher wie wahrscheinlich wird er überhaupt regelmäßig reinbrettern? Die vorgeschlagenen Rassen sind da jedenfalls nicht prädestiniert für.
Gleiches gilt für den Jagdtrieb. Wenn der TE wichtig ist, dass der Hund frei laufen kann und es ihr wichtig ist, dass das Wild nicht gestört wird ist das doch ein gutes Kriterium. Wieso muss man zwanghaft einreden, dass sie besser auf wenig Schutztrieb (den sie ja eh auch nicht will) und Artgenossenverträglichkeit achtet. Zum einen schließt sich das alles ansolut nicht aus und zum anderen anderer Mensch, andere Prio, sonst hätten wir ja hier alle die gleichen Hunde.
Als Hinweis ist das ja wirklich wertvoll auch darauf zu achten, aber jemandem da was einreden wollen finde ich nicht okay.
Ganz davon abgesehen wurden doch eigentlich nur recht ruhige Anfängerrassen die alle Punkte recht gut erfüllen können empfohlen. Beim Rest ist der Mensch gefragt.
Ich persönlich kann diese Priorisierung jedenfalls gut nachvollziehen. Aber kommt eben immer auf die Umstände an und wie man den Hund führt.
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Zurück zum Thema:
Wenn es eh nicht eilig ist und ihr noch ziemlich unsicher seid würde ich mal empfehlen sich einfach Hunde anzuschauen. Müssen ja nicht genau die Rassen sein die ihr wollt, aber ein ähnlicher Typ. Dann merkt man nämlich doch, dass das Bauchgefühl einem viel reinredet. Und das ist positiv gemeint.
Als Beispiel beim Eurasier. Dieser Urtyp muss einem liegen, ist aber sehr schwer zu beschreiben. Ich nenne sie katzenähnlich, aber selbst das trifft es sehr sehr schlecht. Mir liegt er zum Beispiel nicht. Die Erasierhündin war ein super Ersthund und es gibt viel was ich in der Hinsicht an ihr toll finde, aber mir kommt nie wieder einer ins Haus. Das ist aber eine Geschmackssache und nicht unbedingt mit Kriterien zu beschreiben, vor allem man nicht weiß wonach man sucht.
Meine Empfehlung wäre also, schaut mal ob ihr euch mal Hunde des Urtyps (zB Eurasier), irgendwelche ruhigeren Riesen (also Richtung Berner) und dann vielleicht noch etwas aufgeweckteres und führiges (Collie, Retriever) anschauen könnt.
Wobei es auch Retriever gibt die so lahm sind, dass sie eher in die zweite Kategorie fallen.
Also diese Aufteilung ist jetzt einfach nur ein Vorschlag um das Ziel zu verdeutlichen.
Aber sowas wird euch bestimmt bei den Unsicherheiten helfen.
Also meine Meinungsänderungen sind nicht nuur durch das DF bedingt, sondern auch weil ich Hunde in Natura erlebt habe (die ich sonst aber ggf nicht beachtet hätte) und sich auch meine Ansprüche ändern. Das geht etwas Hand in Hand und wäre schwer zu trennen was da letztendlich ausschlaggebend war.
Ich war immer großer Schäferhund/Hütehund Fan, aber die einzige Rasse die da noch auf meiner Interessen-Liste steht ist der KHC.
- Retriever: Ganz oben auf meiner Liste für den nächsten Hund stehen tatsächlich die Retriever (allerdings AL) und der Favorit von denen ist der Labrador. Das war bis vor kurzem noch meine absolute Antirasse, der einzige Hund der mich je gebissen hat, der einzige Hund er jemals einen Hund von mir in die Klinik gebissen hat, diese ganzen lästigen Tutnixe mit toten Augen. Aber wenn ich jetzt sofort einen Welpen nehmen würde wäre es wohl ein Labbi. Schon komisch wie die Meinungen ändern können...
- Pudel: Wie bei fast allen hier.. Den habe ich auch mal wirklich in der näheren Auswahl gehabt, aber nachdem ich hier einige kennengelernt habe sind sie wieder raus, gute Hunde aber nichts für mich.
- Jagdhunde, genauer Vorsteher: Derzeit würde mich ein Jagdschein und ein entsprechender Hund reizen. Ich denke nicht, dass ich das umsetzen werde, aber ohne diese Forum wäre ich nicht mal auf die Idee gekommen mir diese Hunde anzusehen. Aber ich werde mich auf jeden Fall nochmal mit ihnen beschäftigen bevor der nächste Welpe einzieht.
- Spitz: Nicht als "Haupthund", aber wenn wir ein Eigenheim haben (und ich nicht beim VM betteln gehen muss) möchte ich mir einen Spitz in Not dazuholen.
Ich finde, wenn jmd ernsthaft(!) mit seinem Hund arbeitet, da auch fleissig und engagiert ist, aber vielleicht aus verschiedenen Gründen nicht unbedingt am Tunier starten will oder kann, der hat auch seine Daseinsberechtigung.
Solange es konstant im gesamten Fortschritte gibt (und selbst wenn eine Übung halt längert dauert und noch länger mal mit Guddis unterstützt werden muss oder halt alles noch über Keks läuft, solange man dass aber dann sauber und fleissig aufbaut) ist das doch ok.
Das hat doch noch nichts mit, derjenige hat in Wahrheit ein Bock und Beutet hier die Zeit des Trainers aus.
Ich finde es schade, dass man, zumindest meiner Erfahrung nach, nach nur die Wahl zwischen "Hausfrauenwischiwaschi" auf niedrigstem Niveau oder Hochleistungssport hat. Theoretisch ist man natürlich wenn man den Hund zum Spaß aber auf hohem Niveau führen will, in beiden Gruppen falsch, nur praktisch ist man darauf angewiesen, dass es die Zwischengruppe gibt. Und das ist meiner Erfahrung eben, meist nicht der Fall.
Ich verstehe ehrlich gesagt nicht wo für einen Trainer das Problem wäre, wenn ernsthaft gearbeitet wird, aber eben wie hier im Beispiel die Belohnung nicht so schnell abgebaut wird oder eben nicht am letzten Millimeter zum perfekten Fuß/Vorsitz/Abgabe usw gefeilt wird.
Klar es gibt Dinge die stören oder die einfach essentiell für den Sport sind (Dummysport ohne Apportieren macht natürlich wenig Sinn, ist klar). Aber wenn wirklich nur auf die Details die rein für Prüfung und Wettkämpfe wichtig sind verzichtet wird?
Also als Beispiel:
Gegeben ist eine eine Übung mit dem Ablauf Fuß-Voran-Apportel aufnehmen-Apport-Vorsitz-Halten-Abgabe.
Wo ist das Problem für den Trainer (so, dass eine dumme Anmache gerechtfertigt wäre) wenn die Übung auf Fuß-Voran-Apportel aufnehmen-Apport-Abgabe reduziert werden würde, weil der Hund eben nicht halten will und man wegen mangelnder Prüfungsmotivation nicht daran feilen/den Hund zwingen will?
Oder man die Übung genau so macht, nur einfach nur die Belohnungen nicht abbaut.
Was versteht man denn im Zughundesport unter langsam anfangen? (Das ist, so weit ich hier quer gelesen habe, immer der Tipp gewesen)
Baldur ist ja fast 1 Jahr und ich habe ihn jetzt mal eingefahren und er findet es richtig, richtig geil.
In Koda hatte ich damals sehr viel Vertrauen, dass er nur laufen würde was er auch packt und der hat sich auch immer recht schnell runtergeregelt. Bei Baldur dagegen würde es mich (generell vom Typ her) nicht wundern wenn der laufen würde bis er umfällt, deswegen denke ich sollte ich hier mehr regulierend eingreifen.
Aber wie viel kann/soll ich ihm zumuten und wie wirken sich Pausen (am Wasser und/oder im Freilauf eine Weile gemütlich gehen) auf diese Distanz aus?
Vielleicht sollte ich noch sagen, ich habe keine sportlichen Ambitionen, mir geht es nur um Abwechslung. Dass die Hunde sich also in den Trab runterregeln wenn sie müde werden ist ausdrücklich erwünscht.
Aber ich hatte gelesen, dass sie sehr Sensibel sind und ständige Besucher eher eine Qual für sie sind. Auch die extreme und andauernde bellfreudigkeit wäre eventuell ein Problem (herzkranker Nachbar).
Spitze sind Wachhunde und schlagen entsprechend an. Kläffer (und das kommt vor allem von den kleinen Spitzen) sind aber in erster Linie unausgelastete Hunde die einem eher Leid tun sollten.
Und natürlich der nicht zu verachtende Schutztrieb verunsichert mich etwas....
Klar ist es toll wenn der Hund einen bei Gefahr auch schützt aber als Anfänger kann ht auch vieles schief gehen....und bei so einen großen Hund mit Schutztrieb sind die Konsequenzen wesentlich schlimmer.
Oder was meint ihr....?
Meine Eurasierhündin hat die gesamten 17 Jahre ihres Lebens keinen Schutztrieb und keine Aggressivität ggü Menschen gezeigt, wirklich nichts. Bis auf das eine Mal als ein Mann mich im Wald überfallen hat und dafür werde ich ihr bis in alle Ewigkeiten dankbar sein.
Soll heißen, in echten Notsituationen schützen die meisten Hunde, dazu braucht es keinen erhöhten Schutztrieb. Allerdings hätte ich einen Berner Sennenhund jetzt auch nicht unter Hunde mit starkem Schutztrieb eingeordnet. Den Hauptpunkt für dem Spitz, beim Vergleich der beide Rassen, würde ich vor allem in der Rassegesundheit sehen.
Im Endeffekt ist es wohl Geschmackssache. Der Berner Sennenhund wie auch der Spitz sind Hofhunde und sich als solche zumindest in ihrem Ursprung recht ähnlich. Vielleicht würde es euch helfen sich beide Rassen einfach mal bei einem Züchter anzuschauen. A propos Züchter. Mit der Wahl des Züchters bzw der verpaarten Hunde kann man auch nochmal recht stark auf die gewünschten Eigenschaften Einfluss nehmen.
Spitz?
Hätte ich jetzt auch vorgeschlagen. Ein Groß- oder Wolfspitz. Wenn du dir die Rassen aus denen der Eurasier entstanden ist genauer anschaust wirst du feststellen, dass es der Spitz ist der die Eigenschaften mitbringt die dir gefallen.
Gesicherte Eigenschaften ist eh immer relativ und Eurasier sind meines Wissens mittlerweile recht homogen. Aber da ist nun mal auch ein Samojede drin der gut Jagdtrieb mitbringt. Unterm Strich ist der Jagdtrieb der Eurasier nicht sooo stark, aber durch ihre mangelnde Führigkeit ist das was sie haben halt schwer zu kontrollieren.
Aber wenn euch das nicht jagen sehr wichtig ist, würde ich also nicht unbedingt einen Eurasier nehmen.
Aber, euch muss halt klar sein, dass es keine Rasse ohne Jagdtrieb gibt. Es gibt Rassen mit wenig Jagdtrieb, es gibt Einzelexemplare die tatsächlich keinen Jagdtrieb haben und es gibt gut erzogene Hunde. Man kann natürlich auf den Jackpot hoffen, aber im Endeffekt sind die meisten Hunde für die man am Wild seine Hand ins Feuer legen könnte eine Mischung aus dem ersten und dem letzten Punkt. Sprich, wenn ihr mit dem Hund im Freilauf ganz entspannt quer durch ein Rehrudel gehen wollt (das geht, ich habs ausprobiert), seid ihr auch stark selbst gefragt und müsst bereit sein anfangs (die ersten 1-2 Jahre) Zeit und Sorgfalt in den Hund investieren. Das zahlt sich 100-fach aus, aber man muss es halt machen. Könnt/wollt ihr das?
Zum Fell, dickes Fell isoliert in erster Linie. Die liegen also auch im Sommer gern mal in der prallen Sonne, aber wirklich wach werden Eurasier erst wenn die Temperaturen ins Minus gehen.
Ach so Thema Jagdtrieb.
Unsere hat auch gejagt. Allerdings war sie ein Gelegenheitsjäger, dprich wenn sich eine gute Gelegenheit bot. Sie ist nie einer Spur nach, sie ist nie über weite Distanzen weg, aber wenn das Wild direkt vor ihrer Nase hoch ist, hat sie die Einladung halt angenommen. Mein Vater konnte sie auch davon recht gut abrufen, der Rest halt eher schlecht.
Grundsätzlich jagt ein Hund eben. Es mag einzelne Exemplare geben bei denen das tatsächlich so verloren gegangen ist, dass sie von selbst nicht reagieren, aber keineganze Rasse die verlässlich nicht jagt. Meist steckt da doch mehr oder weniger viel Arbeit dahinter.
Was wir damals eben nicht gemacht haben war von Anfang an Antijagdtraining und dafür sorgen, dass sie als junger Hund nie die Möglichkeit hat. Sowas ist Gold wert, wenn einem das wichtig ist, sollte man da von Anfang an hinterher sein.
Der Rest ist halt eben, dass es keine Hunde sind die sklavischen Gehorsam zeigen.
Wir hatten übrigens noch einen Rüden im Dorf der eben nicht bei einem Ersthundehalter war, sondern einem Pärchen das jahrelang DSH sportlich geführt hat und im Alter dann kürzer getreten ist. Der hat tatsächlich nicht gejagt und auch recht gut gehört. Nicht wie ein DSH, aber immerhin.
Unser Ersthund war eine Eurasierdame.
Ich denke sie könnten durchaus gut passen und sind angenehme Hunde, freuen sich über Bespaßung, sind aber auch zufrieden wenn sie nur dabei sein dürfen.
Das mit dem Ein-Mann-Hund ist aber nicht ganz weit hergeholt, allerdings auch nicht die richtig klassische Version.
Unsere Hündin hat uns Kinder halt nie für voll genommen. Wobei Kinder relativ ist, ich war 12 als ich sie bekommen habe und 29 als sie gestorben ist. Das hat sich aber nie geändert.
Sie kommen halt stark nach dem nordischen/Urtyp und das muss man mögen.
Alternativ, schaut euch mal den Elo an. Sollen dem Eurasier sehr ähnlich sein, aber eher weniger Urtyp Charakter.
Ist Geschmackssache...