Beiträge von Enya_und_ich

    Ich meine nicht das von vor 2 Wochen. Oder verstehe ich dich falsch?


    Bei uns sah es damals so aus

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    und das Blutbild zeigte einen Thrombozytenwert von 0..

    ach du Sch... , nein so sieht es bei uns nicht aus. Es sind wirklich nur einzelne Tropfen, wie bei einer Läufigkeit. Es waren gestern auch "nur" 5-6 Tropfen und dann nochmal 2 beim TA selbst.

    Ein Blutbild wurde gestern aber nicht angefertigt, sondern "nur" Ultraschall und die Punktion der Blase mit anschließendem Test des Urins, als ich erwähnt habe, dass das geriatrische Blutbild beim Hausarzt vor 2 Wochen unauffällig gewesen ist.


    Was war es denn bei euch damals, dass da so viel Blut kam?

    Hi zusammen,

    ich bin gerade total durch den Wind. Meine 10 jährige Hündin Enya (Mischling, mittelgroß, 29 kg) kommt vom Tierschutz und wurde 2016 kastriert.


    Gestern hat sie nun plötzlich in der Wohnung tropfenweise dunkelrotes Blut verloren, das definitiv aus der Scheide kam.

    Ich war total geschockt, da wir erst vor 2 Wochen ein geriatrisches Blutbild anfertigen ließen und dieses komplett unauffällig war.


    Im Notdienst wurde ein Ultraschall gemacht sowie Urin aus der Harnblase entnommen.


    Die Ursache für die Blutstropfen, die sie verliert, wurde NICHT gefunden.

    Dafür hat sie aber generell:


    - Blut im Urin (signifikante Hämaturie, anscheinend auch blutige Gewebefetzen)

    - die Urinkonzentration ist viel zu hoch, was lt. Arzt auf eine Nierenschädigung / Insuffizienz hindeutet

    - viele Blasensteine (ca. 2mm groß)


    Für nächste Woche ist eine Untersuchung der Scheide mit Spekulum angesetzt. Ich weiß überhaupt nicht, wo mir der Kopf steht und warum da auf einmal so viele schlimme Befunde im Raum stehen, zumal sie generell total fit wirkt. Das einzige, was mir aber auch erst seit gestern auffiel: sie trinkt viel und pinkelt auch viel.


    Da ich im Homeoffice arbeite, hätte ich das aber definitiv gemerkt, wenn das schon länger so wäre.


    Habt ihr irgendwelche Ideen, was ich jetzt so spontan noch für sie machen könnte (Nierenfutter wurde mir mitgegeben), aber keinerlei Medikamente oder ein Behandlungsplan.


    Ich habe echt Angst, dass sich ihr Zustand bis nächste Woche evtl. verschlimmert oder sie immer mehr Blut aus der Scheide verliert, da die Ursache bisher ja wie gesagt nicht gefunden wurde, da die o.g. Nebenbefunde wohl nix damit zu tun haben, dass sie unabhängig vom Urin Blutstropfen ausscheidet.

    Arthrose ist ja eine Folge. Was hat sie denn, also was ist die Ursache?

    Lt. TA einfach Gelenkverschleiß aufgrund zuviel bzw falscher Belastung früher und die Tatsache, dass bei ihr Schäferhund mit drinsteckt. Die haben ja häufig Probleme mit der Hüfte.
    Da sie ja wie gesagt ein Tierschutzhund ist, hatte sie wohl lange Zeit viel zu lange Krallen an den Vorder- und Hinterläufen, bevor sie ins Tierheim kam. Könnte mir vorstellen dass das evtl auch zu Fehlstellungen und anschließenden Problemen führt.


    Wir hatten anfangs auch Tabletten, Rimadyl. Da hatte ich ebenfalls den Eindruck, dass es ihr schmerztechnisch besser geht als jetzt mit der Librela. Leider hatte der TA uns nicht gesagt, dass Rimadyl auf den Magen-Darm-Trakt schlagen kann und sie entwickelte dann nach einigen Monaten Einnahme eine schlimme Gastritis. Daraufhin sind wir auf die Librela umgestiegen.
    Was ist denn ein Retardschmerzmittel wenn ich fragen darf? Lese das jetzt zum ersten Mal.

    Guten Morgen zusammen,

    meine Hündin Enya ist jetzt 9. Vor 2 Jahren haben wir das erste Mal festgestellt, dass sie plötzlich total lustlos wurde, bei Spaziergängen nicht mehr wie sonst gefühlt kilometerweit vorausbretterte, sondern nur noch hinter uns herschlich und auch kein Interesse mehr am Spielen hatte.
    Kurzum, der TA stellte dann die Diagnose Arthrose (Hinterbeine und Hüfte), sie bekam daraufhin Rimadyltabletten und war schon nach den ersten Tabletten wie ausgewechselt.

    Inzwischen bekommt sie seit gut einem Jahr monatlich die Librelaspritze, damit kommen wir gut klar. Sie hatte letztes Jahr eine OP, bei der ihr die Milz aufgrund eines Tumors entfernt wurde, die sie super weggesteckt hat. Sie hat für ihre 9 Jahre und ihre 27 kg, ergo ist sie kein kleiner Hund, noch ordentlich Power und liebt lange Wanderungen über alles. Ich muss sie auch beim Spielen mit anderen Hunden ständig bremsen, weil sie einfach so wild ist und gefühlt endlos Energie hat.

    Gestern haben wir es leider etwas übertrieben (2,5h wandern, steile Auf- und Abstiege, teilweise Treppen) und das rächt sich heute. Sie stöhnt immer mal wieder, wechselt oft die Liegeposition, leckt sich die Hinterbeine und lief auch etwas staksig bei der Morgenrunde. :frowning_face: Mir tut das total leid, sie hatte einfach so eine Freude gestern und wir dachten naiverweise, dass sie den Ausflug gut wegstecken wird, da sie so superfit wirkte und wendig wie eine Gemse die Felsen hochsprang.

    Mein TA meinte schon, lange Wanderungen seien ab jetzt tabu, sie würden dem Hund nicht gut tun. Dass wir sowas wie gestern nicht mehr machen, ist natürlich klar. Aber stimmt es generell, dass Hunde mit Arthrose nicht mehr so lang laufen sollen? Oder richtet sich das individuell nach dem Hund?

    Sie ist einfach ein komplett anderer Hund, wenn wir richtig wandern gehen in neuer Umgebung, im Gegensatz zur obligatorischen Runde irgendwo bei uns ums Dorf. Habt ihr vielleicht ein paar Ratschläge für mich, ob und wie ich trotzdem noch mit ihr wandern gehen kann, ohne dass sie am nächsten Tag Schmerzen hat?

    Gibt es etwas neues?


    Hallo nochmal, also ich war, nachdem mein aktueller TA wieder nix gefunden hat und meinte, es sei "alles sauber", bei einer anderen Ärztin, die mir eine Nachbarin empfohlen hat.

    Diese hat festgestellt, dass Enya sehr viel sehr dunkelbraunen, also alten Ohrenschmalz tief in den Ohren hat und sie überzeugt ist, dass es daher kommt.
    Ich hatte dann zwischenzeitlich auch ein Video aufgenommen gehabt, das ich ihr zeigen konnte, und sie meinte, das wäre definitiv kein Vestibularsyndrom
    oder was in die Richtung, sie glaube einfach, dass es von dem Ohrenschmalz kommt. Andere Fremdkörper konnte auch sie nicht feststellen.

    Ich bekam dann einen anderen Ohrenreiniger mit, der auch etwas professioneller ausschaut als der von meinem eigentlichen TA (diesen hätte ich nämlich ebensogut bei Amazon bestellen können ^^) und muss diesen täglich vor dem Gassi konsequent anwenden, damit sich das ganze Zeug mal löst. Seither ist das Verhalten tatsächlich nie mehr aufgetreten. :hugging_face:

    Ehrlich gesagt würde ich da jetzt nicht noch ewig lange was mit Halsbändern testen, sondern beim Tierarzt weitersuchen lassen ... Das ist natürlich ein wichtiger Hinweis! Aber ich denke, man sollte zügig handeln.

    ja ich hab auch sofort einen Termin gemacht, um 18:00 Uhr kann ich noch vorbeikommen Gottseidank.
    Was denkst du, was es sein könnte? Ich hab auch mal gelesen, dass manche Hunde, die Entzündungen o.ä. im äußeren Gehörgang haben, beim Anlegen eines Halsbands dann den Kopf schiefstellen. Allerdings hätte der TA das ja sicher gesehen, zudem war Enya früher ein richtiger Rambo und ich hab damals vom Tierheim einen Halbwürger mitbekommen, den ich dummerweise auch genutzt habe.

    Sie hat sich früher sehr gern und häufig ruckartig in die Leine geworfen und ebenso ruckartig habe ich sie dann oft aus Unwissenheit wieder zurückgezogen. Es würde mich nicht wundern, wenn da irgendwas kaputtgegangen ist. Allerdings haben wir das seit gut und gerne 4-5 Jahren im Griff, wäre schon komisch wenn da erst jetzt Symptome auftreten.

    Ich würde zu einem Neurologen gehen. Außerdem mindestens Röntgen, evtl. sogar MRT.

    Dem schließe ich mich an.


    Vielleicht unsinnige Theorie, aber hast du mal versucht statt des Halsbandes ein Geschirr zu nutzen? Einfach nur um zu testen ob es irgendwie von der Halswirbelsäule kommt? Möglicherweise ein geklemmter Nerv oder ähnliches, was durch das Halsband irgendwie getriggert wird? Nur eine Idee, kann ich mir eigentlich fast nicht vorstellen. Aber dieses "Halsband an, raus -> Kopf schief halten etc." sprang mir etwas ins Auge.

    Und nein, das ist kein Halsbänder-sind-generell-mist-Post.


    Interessanterweise scheint genau hier der Fuchs begraben zu sein.
    Mir fiel auch auf, dass es immer nur draußen war, klar, sie hat ja immer nur beim Gassi ein Halsband an.
    heute Mittag kam ich von der Arbeit, hab ihr das Halsband angezogen, ab in den Wald, nach 5 min wieder das Kopf schieflegen und Ohr abknicken.
    Ich hab sie hergerufen, das Halsband ausgezogen und bin ohne Halsband noch 20 min weitergegangen, die Symptome waren weg, sobald das Halsband weg war.
    kann natürlich alles ein riesen Zufall sein, aber möglicherweise kann ich hier ansetzen. Sie hat 3 verschiedene Halsbänder und mit allen hat sie bisher diese Symptome gezeigt, also liegt es wohl nicht an einem speziellen.

    Hallo,

    ich habe leider mal wieder ein Problem mit meiner 7-jährigen Hündin. Seit etwa 2 Wochen passiert es alle paar Tage mal beim Gassi gehen, dass sie plötzlich anfängt, mehrfach den Kopf zu schütteln, diesen schief zu halten (nach links) und das linke Ohr hängen zu lassen (sie hat normalerweise so "halbe" riesige Stehohren, also keine Schlappohren),. Das geht dann mehrere Minuten so (das Längste waren ca. 20 min), dann ist wieder alles normal.

    Ich also zum Tierarzt, er hat in das Ohr reingeleuchtet, nix. Keine Entzündung, kein Fremdkörper, keine Haare, Ohren sind tiptop sauber und es riecht auch nix. Sie bekam eine Ohrspülung "nur zur Sicherheit", die er mir dann auch mitgegeben hat und die ich auch konsequent angewendet habe.

    Paar Tage später wieder dasselbe, Ohr hängen lassen, Kopf schütten und dann schiefhalten. Das Ganze wiederholt sich etwa alle 2-3 Tage und NUR beim Gassi gehen, daheim ist es noch nie passiert, außer einmal. Halsband angelegt, raus in den Aufzug, da legte sie das Ohr an und hielt den Kopf die ersten 5-10 min beim Gassi gehen schief.

    Nachdem sie das Ganze dann gestern erneut 15 min lang gemacht hat, hab ich die Gassirunde postwendend abgebrochen und bin mit ihr in die Tierklinik gefahren. Auch hier: nichts.
    Dort wurde mir gesagt, wenn es eine Granne o.ä. wäre, würde sie das Verhalten häufiger zeigen und nicht nur alle paar Tage. Nunja..

    Jedenfalls ging es heute wieder los, wir waren gerade auf dem Rückweg, da hat sie einen Ball gefunden, mit dem sie dann total begeistert gespielt hat und dann zack, von einer Sekunde auf die andere, wieder dieselben Symptome.

    Ich bin so langsam echt ratlos, vor allem verhält sie sich sonst ganz normal, also kein auffälliges Kratzen o.ä. sonst hätte es ja evtl auch eine Allergie sein können.
    Hat noch jemand eine Idee, was das sein könnte? Ich kann doch nicht ständig zum Doc rennen und der erzählt mir, dass sie tadellose Ohren hat, und dann geht der Spuk Tage später von Neuem los..