Öhm, ich habe den Standard der Auslandshunde NICHT als Maßstab für ein artgerechtes Leben genommen, sondern deren Entwicklung beschrieben, auch wenn sie nicht als Prinzen und Prinzessinnen, sondern in einer größeren Gruppe leben. Aber gut, lassen wir das.
Beiträge von micky86
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Die Wahrscheinlichkeiten steigen halt mit zunehmender Anzahl. Ist ja logisch. Ein Züchter mit 80 Hunden hat mit größer Wahrscheinlichkeit immer irgendwen mit Krankheiten als ein Einzelhundehalter.
Sag das mal nem Bulldoggenbesitzer. Da kann ich lieber 10 Mittelspitze nehmen, und die Wahrscheinlichkeit ist nicht höher.
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Und ich finde sonderbar, was du daraus machst, sorry. Ich rede nicht von Grukdbedürfnisbefriedigung, sondern von Verhältnismäßigkeit.
Wenn ich sehe, welche Hunde hier aus dem europäischen Ausland als Pflegehunde kommen, welche Geschichten sie haben, dann empfinde ich diese Diskussion hier fast......
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wie meinst du das dann?
So wie es da steht. Sie entwickeln sich - auch in größeren Gruppen - obwohl sie logischerweise nicht die gaaaanze Aufmerksamkeit des Menschen haben und nach der Meinung einiger hier man ihnen ja auf keinen Fall gerecht werden kann, in ihrer Persönlichkeit zu glücklichen, zufriedenen Hunden.
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Nur weil ein Hund in anderen Ländern gequält wird und es da zur Normalität gehört, muss es hier nicht das "fressen, Pippi, Schlafen sein". Und das dann in den Himmel gehoben werden.
Ich weiß schon was du meinst, finde nur den Vergleich etwY sonderbar.
Und ich finde sonderbar, was du daraus machst, sorry. Ich rede nicht von Grukdbedürfnisbefriedigung, sondern von Verhältnismäßigkeit.
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Weder du noch ich noch irgendwer ist hier der Maßstab. Es gibt genügend Menschen, die für einen einzigen Hund die TA-Kosten nicht aufbringen können.
So wie es genügend Hunde gibt, die ohne Adventskalender und AnnyX überlebt haben. Meine z.B.
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Ja, aber genau da sind wir -typisch Hundeforum - bei dem sehr hohen Niveau, das wir uns als Gesellschaft in Sachen Haustierhaltung gönnen (können). Das ist einfach nur Konsum, typisch und überflüssig wie ein Kropf.
Kein Hund braucht Luxus, auch nicht in Sachen ständiger Aufmerksamkeit.
Wenn ich sehe, welche Hunde hier aus dem europäischen Ausland als Pflegehunde kommen, welche Geschichten sie haben, dann empfinde ich diese Diskussion hier fast schon als Hohn.
Ja, dann ist eben nicht jeder einzelne der Nabel der persönlichen Hundehalterwelt. Wenn ich ihre Entwicklungen miterleben, hält sie das vom Glücklichsein offenbar nicht ab.
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Hat denn hier überhaupt jemand 10+ Hunde?
Gibt ein paar Nutzer bei denen ich gerade an überlegen bin. Aber ob das da "nur" an die 10 oder mehr sind wüsste ich da jetzt nicht auswendig.
Ah, ok. Ich bin hier nicht so "intensiv", dass mir da jetzt jemand bekannt wäre.
Ich lese hier im Forum eher Threads zu Überforderung mit einem oder zwei Hunden, was sicher daran liegt, dass sich viele Neu-Hundehalter Rat einholen.
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Hat denn hier überhaupt jemand 10+ Hunde?
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-Ann- Der Vorteil einer HundeGRUPPE ist dabei definitiv die Interaktion untereinander. Die können sich wunderbar miteinander beschäftigen, das weiß ich aus Erfahrung. Und ganz ehrlich? Es hat noch keinem geschadet, mal ne Weile zurückzustecken. Der Hund ist doch nicht das einzige Wesen auf dieser Welt, bei dem alles und immer perfekt laufen muss.
Ja, meine Hunde hatten schon unperfekte Tage, weil einer an ner Infusion hing. Oder weil wir beim Augenspezialisten warten mussten. Ja nu, so ist aber Leben, und ich selbst werde nie bemitleidet, wenn bei mir mal ein Tag nicht so schön ist.
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Solange alles glatt läuft, alle das Pensum mitlaufen können, keiner verletzt ist oder sich überlegt ne Phase zu entwickeln in der er Einzeltraining braucht
Was soll denn dann sein? Gut, bei nem 60kg Neufi sieht das vielleicht anders aus, aber sonst?
Einer blind, einer dreibeinig, chronisch krank und gesund -alles dabei. Einer trödelt hinten und der Angsti ist erst seit einer Woche hier und natürlich noch nicht dabei.