Beiträge von Schlumpfinchen8

    und ggf passt der Hund auch nicht in (d)ein städtisches Umfeld.

    Und eine Trennung ist für euch beide besser.


    Spreche aus Erfahrung, leider.

    Mein kleiner Rüde ist aufgrund verschiedener Themen nicht mit den städtischen Reizen zurecht gekommen.

    Medizinisch war er austherapiert mit täglich Cortison.

    Nach reiflicher, und schwieriger, Entscheidung ging er an die Züchter zurück.

    Und lebt jetzt in einem anderen und ruhigeren Umfeld deutlich zufriedener- und braucht keine Medikamente mehr.


    Trotz allem ist wieder ein Zweithund eingezogen.

    Dieser lebt glücklich und zufrieden in dem Leben, das ich ihm bieten kann.

    als 1. Hilfe Maßnahme:

    Leg die Ecken an denen sie pinkelt mit Wickelunterlagen für Kinder aus. Das löst das Problem nicht, schützt aber deine Einrichtung und entspannt dich.


    Führ sie angeleint an einer Hausleine mit, dan kann sie nicht unbemerkt pinkeln.


    Kein Schimpfen, je mehr Stress , desdo öfter muss sie - geht Menschen auch manchmal so.


    Teste mal einen mit Futter gefüllten Kong.

    Oder Schmier Nassfutter auf eine Schleckmatte.

    Schlecken beruhigt.


    Für den Weg zum Park:

    Pack sie in einen Hundebuggy, ggf mit Tuch drüber - als safe space.

    Nur für den Anfang, das kannst du mit der Zeit abbauen.

    Aber so hat sie Schutz.

    bei mir persönlich ist es so, dass ich ohne Hund fast nie spazieren gegangen bin- ist sinnlos für mich.


    Nach dem Tod meines Pferdes wollte ich kein Pferd mehr und deshalb kam der Hund. (Unter Anderem auch damit ich bei Wind und Wetter raus muss).

    Im Nachhinein war ich sehr blauäugig, trotz Hundeerfahrung.

    War nicht immer leicht mit der kleinen Nudel. Sie hatte einige Themen.

    Inzwischen hat sich alles zurecht geruckelt- nach viel Stress, das muss zugeben.


    Kira hatte in jungen Jahren so viel Power, dass sie zB nach 1 Woche an der kurzen Leine so frustriert war, dass sie gern ernsthaft andere Hunde getackert hätte vor Frust und Energie Überschuss (sie hat gehumpelt und TA hat Ruhe verordnet).


    Auch in der Zeit war ich mal krank und es hatte nicht immer wer anders Lust oder Zeit, mit ihr zu gehen.

    Also bin ich im Park langsam kleine Runden gelaufen und der Hund ist im Freilauf gelaufen.

    Und war somit trotzdem zufrieden.


    Was ich damit sagen will: es gibt viele Möglichkeiten einen Hund auszulasten.


    Das wird schon werden

    hier geht es teilweise echt unter die Gürtellinie!


    Die TE ist bemüht und nimmt Ratschläge an.


    Und im negativen auch übertrieben.

    Wie viele Hunde kennt ihr denn, die keine Bindung zu ihrem Besitzer haben und nie gestreichelt werden akzeptieren?

    Also ich kenn keinen Einzigen !


    Selbst bei meinen Pflegehunden war es immer so:

    Wer nett ist, mit dem Hund Zeit verbringt und füttert, der ist akzeptiert.

    War sogar beim kranken Angsthund so, dass ich gut mit ihm umgehen konnte.


    In Berlin gibt's viele eingezäunte Hundewiesen. Dort kann ein Hund sich sogar austoben wenn der Besitzer auf der Bank sitzt.



    Wie viele Leute nehmen schon einen Trainer mit zum Hundeaussuchen im echten Leben?

    Wieder: ich kenn keinen.


    Wieso greift hier nicht mal ein Moderator ein?

    ich finde der Hund klingt gut.


    Aber Plan eher so, dass du auch zurecht kommst wenn der Hund nicht alleine bleiben kann.


    Ich spreche aus Erfahrung, bis meine Hündin alleine bleiben konnte Zuhause hat es Jahre gedauert.

    Auch heute noch braucht sie ganz klare Abläufe.

    Und bleibt in Fremdbetreuung micht wirklich allein.

    Das erschwert den Alltag schon sehr.


    Wenn du das einrichten kannst und willst, klingt der Hund doch sehr nett.


    Wenn alleine bleiben wichtig ist für dich, würde ich nach einem anderen Hund suchen.

    du hast hohe Anforderungen an den Hund.


    Du brauchst auf jeden Fall Plan B, was passiert wenn der Hund nicht so lange alleine bleiben kann.

    ZB Huta, mit ins Büro nehmen, Tagesbetreuung in der Nachbarschaft.


    Alles andere wäre unrealistisch.

    Und unfair dem Hund gegenüber ehrlicher Weise.


    Wen das geklärt ist, würde ich mir Hunde anschauen, die schon vor Ort auf Pflegestellen sind. Die sind besser einschätzbar.

    Gibt zB Seite wie tassoshelter, oder Facebook Gruppen.

    bei mir sind's maximal 2 kleine Hunde.

    Wobei ein Grund für Nummer 2 war, dass Nummer 1 ohne Zweithund gar nicht alleine bleiben kann.


    Jetzt hab ich einen fröhlichen; sehr unkomplizierten Hund.

    Und einen braven Hund, der aber nebenbei viel gemanagt werden muss um brav zu sein.


    Das ist für mich für den normalen Alltag die Obergrenze.


    Habe aber trotzdem manchmal 3 weil ich ab und zu einen Pflegehund habe.

    Für ein paar Wochen und Monate geht das.

    Für immer wäre es mir zu viel Aufwand.



    Für die ferne Zukunft nach meinem 2 Zwergen schwirrt mir Einzelhunde Haltung durch den Kopf.

    Mal schauen, ob ich das dann durchhalte :rolling_on_the_floor_laughing: