Beiträge von Yumimaru

    So. Nachdem mir ja beim Fäden ziehen gesagt wurde, dass der Tumor doch nicht ganz entfernt werden konnte, die Prognose schlecht ist usw., hatten wir am Freitag dann nochmal einen Ultraschall Termin, um halt auszuschließen, dass noch andere Organe betroffen sind.

    Dabei erzählte mir die Ärztin, dass der Tumor eben doch ganz entfernt werden konnte. Nur nicht mit Sicherheitsabstand.

    Yumas Organe sehen alle super aus.


    In der Haut kann man Hämangiosarkome wohl öfter mal ganz entfernen und man erkennt sie anscheinend oft früh genug.

    Daher ist der Stand nun: Entwarnung, wir röntgen alle 6 Monate um zu schauen, ob der Tumor in der Haut wiederkommt (oder woanders).

    Von Endzeitszenario bis „alles wieder gut“ in weniger als einer Woche…


    Danke für die Emoji-Anteilnahme hier :)

    Hallo zusammen,

    ich melde mich auch mal wieder, wenn auch leider aus einem Anlass, der mich aktuell sehr mitnimmt.

    Yuma ist/war fit wie immer, hat absolut keine körperlichen Anzeichen gehabt, die auf einen bösartigen Tumor hingewiesen hätten.

    Allerdings wirkte ein Wirbel ihrer Wirbelsäule „irgendwie vergrößert“ auf mich.

    Bei der Tierärztin (nach OP und Einsendung des Tumors) stellte sich dann heraus, dass es sich um ein Hämangiosarkom handelt - und somit bin ich von jetzt auf gleich mit dem Ende konfrontiert?!

    Das Ergebnis der Gewebeuntersuchung habe ich erst heute beim Fädenziehen erhalten, mit der zuständigen Ärztin kann ich erst am Mittwoch telefonisch die weiteren Schritte besprechen. Was auch immer genau das bedeutet. Heute gabs jedenfalls schon mal die Info, dass die Prognose schlecht ist, diese Art Tumor fast immer streut und man recht schnell entscheiden muss, wie man nun weiter verfahren will.. kann..muss.

    Aber damit ich nicht komplett durchdrehe, sinnlos google und mich über Zell-, oder Chemotherapie informiere, wollte ich es einmal hier mit euch teilen.

    Vielleicht hat hier ja jemand weise Worte, ähnliche Erfahrungen, oder… ich weiß auch nicht. Musste mir die Situation zunächst erstmal von der Seele schreiben.

    Mittwoch berichte ich dann mehr.

    Hello! Ich würd gern 2026 mit Freundin und Hunden nach Cornwall zum Wandern. Allerdings ohne Auto. Die schnelle Recherche ergab, dass Hunde im Zug rüber nach England nicht erlaubt sind. Ist das so?

    Kann man die Fähre ohne Auto nehmen? Und wie kommt man sonst ohne Auto (Oder Flugzeug) hin, weiß das zufällig jemand? :ugly:

    Für Cornwall könnte auch die Fähre Newhaven-Dieppe interessant sein, da kann man auch als Passagier ohne Auto einen Hund mitnehmen.

    Ich hab eure Fährentipps mal durchgeschaut.. und dann nochmal selbst gegoogelt.. tatsächlich sind nirgendwo Haustiere erlaubt, wenn man „Fußgänger“ als Fahrzeug angibt :emoticons_look: ?!

    (Und die Fährverbindung aus einem älteren Thread gibt es nicht mal mehr).

    Ups. Hier ist ja um die Feiertage anscheinend echt nix mehr los |) . Und ich hab’s auch fast vergessen.

    Aber immerhin haben mich zwei hübsche Lichterfotos erreicht =)


    Einmal dieser „unechte Sternenhimmel“ von Moonshadow

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    Und dann noch dieser leuchtende Kranz von Balljunkie

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    Beide genauso, wie ich’s mir vorgestellt hatte. Lichter im (Stock)dunkel :herzen1: .


    Als Nächstes darf Balljunkie ein Thema aussuchen!

    Habt schöne Feiertage :weihnachtsgeschenk_2: