Hallo zusammen,
ich melde mich auch mal wieder, wenn auch leider aus einem Anlass, der mich aktuell sehr mitnimmt.
Yuma ist/war fit wie immer, hat absolut keine körperlichen Anzeichen gehabt, die auf einen bösartigen Tumor hingewiesen hätten.
Allerdings wirkte ein Wirbel ihrer Wirbelsäule „irgendwie vergrößert“ auf mich.
Bei der Tierärztin (nach OP und Einsendung des Tumors) stellte sich dann heraus, dass es sich um ein Hämangiosarkom handelt - und somit bin ich von jetzt auf gleich mit dem Ende konfrontiert?!
Das Ergebnis der Gewebeuntersuchung habe ich erst heute beim Fädenziehen erhalten, mit der zuständigen Ärztin kann ich erst am Mittwoch telefonisch die weiteren Schritte besprechen. Was auch immer genau das bedeutet. Heute gabs jedenfalls schon mal die Info, dass die Prognose schlecht ist, diese Art Tumor fast immer streut und man recht schnell entscheiden muss, wie man nun weiter verfahren will.. kann..muss.
Aber damit ich nicht komplett durchdrehe, sinnlos google und mich über Zell-, oder Chemotherapie informiere, wollte ich es einmal hier mit euch teilen.
Vielleicht hat hier ja jemand weise Worte, ähnliche Erfahrungen, oder… ich weiß auch nicht. Musste mir die Situation zunächst erstmal von der Seele schreiben.
Mittwoch berichte ich dann mehr.