Gibt es irgendwo einen Thread über hundehaartaugliche Saugroboter? Ich möchte mir mal einen Überblick über mögliche Modelle verschaffen und weiß nicht, wo ich anfangen soll...
Beiträge von Degurina
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Kira konnte heute das erste Mal draußen richtig entspannen! Sie hat nur wenige Male wegen den Nachbarn gebellt und hat sich selbständig hingelegt und sogar irgendwann die Augen geschlossen
dadurch konnten wir ohne Stress gemütlich auf der Terrasse zusammen grillen und das Wetter genießen. Bis jetzt war es nie möglich, länger als eine Viertelstunde draußen zu sein, weil ihr Stresslevel durch die vielen Geräusche steigt und sie sich dann immer mehr ins Bellen reinsteigert.
Ich bin so stolz auf die süße Maus!
Das Beweisfoto:
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ehrlicher als silber-Labbi etc. für die dann mehr als 700€ genommen werden...
Das war mein erster, positiver Gedanke...
Hat ja nicht geklappt, alle schwarz...son "Pech"...
Und das mein zweiter ^^
Immerhin lernen sie so, wie Zucht und Genetik nicht funktionieren, denn schwarz + weiß ergibt nicht automatisch grau. Mir kommt die Weimi-Dame in der Anzeige aber extrem aufgehellt vor... ich kenne Weimaraner live eher mit dunkler Fellfarbe.
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Mein Ignis ist da!
Für einen Zweitwagen mit toller Ausstattung (Rückfahrkamera, Sitzheizung etc.), und Kira passt in den vergrößerten Kofferraum dank verschiebbarer Rücksitze super rein. Jetzt brauche ich nur noch ein passendes, festes Gitter oder wenigstens ein Autofahr-Geschirr (ich denke da an das Allsafe?!), dann bin ich zufrieden :) -
Im Rückblick kann ich nur sagen, ja alles richtig gemacht. Somit, liebe Foris, habt Mut und versucht, möglichst Eigentum zu erwerben. Wenn ich sehe, was der eine oder anderen für hohe Mietkosten hat, damit kann bei dem heutigen Zinsniveau durchaus ein Hauskauf finanziert werden.
Wir sind auch (passiv) auf der Haussuche, mitten im Nirgendwo (Mittelhessen), aber immerhin mit Autobahn-Anschluss. Und die Hauspreise gehen hier seit Jahren durch die Decke, eben weil sich "jeder" das Luxus Eigenheim mit niedrigen Zinsen leisten kann... unter 250.000€ gibt es hier nur absolute Bruchbuden (altes Fachwerk in Dorfmitte ohne Garten, Stellplatz etc.), bei Neubau selbst mit kleinem Grundstück und etwas Eigenleistung legt man mind. 400.000€ insgesamt hin (alles im Freundeskreis mehrfach erlebt). Und selbst am 30 Jahre alten Haus für ne Viertelmillionen darfst du Heizung, Dach oder Fenster neu machen.
Klar, die Preise klingen für Frankfurt oder München paradiesischAber fürs Landleben ist das verdammt viel Geld und wird selbst mit zwei "normalen" Angestelltengehältern eng. Mehr als 200.000€ Kredit ist da unvernünftig, jedenfalls, wenn Kinder und damit Elternzeit ins Spiel kommen. Die meisten pendeln also nach Frankfurt für mehr Gehalt, oder schuften sich in Schichten und an Feiertagen in der örtlichen Industrie kaputt (oder sind Ärzte ^^). Nur als selbständiger Handwerker lebt es sich aktuell ganz gut.
Wir haben zum Glück keine Eile und wohnen im "Eigenheim" mit den Schwiegereltern zusammen (wir haben das Haus "abgekauft"), aber da muss ich auf Dauer raus
von daher haben wir ein Luxusproblem, im Notfall bleiben wir hier für immer wohnen.
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Die wenigen Fälle, in denen es ein wirklich sinnvolles Hilfsmittel ist UND die Besitzer es auch trainieren können, dürften eher die Ausnahme sein.
Ich möchte nicht pauschal behaupten, dass alle TS-Hunde solche Probleme haben. Aber: nicht jeder Hundehalter hat seinen Hund von der Welpenzeit bis Tod bei sich und ist 100% für die Erziehung verantwortlich gewesen. Dazwischen kann einiges passieren.
Und wenn man nun einen Hund adoptiert, der bereits gelernt hat, das Anfassen = Schmerz bedeutet? Ich vermute, dass sich genügend TS-Hunde z.B. aus dem Ausland ungern anfassen lassen, genauso wie abzugebende Hunde in den Kleinanzeigen meist auch bereits ihr erlerntes Päckchen tragen. Obs wirklich viele oder nur gefühlt viele sind, keine Ahnung -
Glückwunsch @Pinky4! Die Farbe ist klasse!
Meinen fast neuen Ignis hole ich wahrscheinlich morgen abend ab
Bin gespannt, wie Kira den Kofferraum und/oder die Rückbank findet. Ist zwar nur der Zweitwagen, aber dran gewöhnen will ich sie trotzdem.
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The Last of Us fande ich nach einer Weile sehr cool, gute Story, aber es war mir zu kurz :/ Habe es während einer Grippe an zwei Tagen durchgespielt und war dann einfach enttäuscht. Gut, ich spiele auch eher auf leichter Schwierigkeitsstufe ^^
Ich bin halt mehr ein Erkunder/Abenteuer und brauche Zeit, um in ein Spiel abzutauchen. Zurzeit zocke ich TES Morrowind, irgendwann wird nochmal TES Oblivion dran kommen, und dann vielleicht nochmal Enderal. Und ich warte sehnlich darauf, ob irgendwann ein zweiter Teil von Horizon Zero Dawn herauskommt
Fallout 4 müsste ich auch mal beenden, da ist fast alles erledigt außer die Hauptquest. Aber jetzt hat erstmal Morrowind Vorrang... -
Ich erzähle mal, welche Erfahrungen ich zum Thema Auslastung/Schlaf früher gemacht wurde:
Da hat z.B. die ältere Nachbarin, deren Familie im Haus Border Collies/mittlerweile Australian Sheperds hat, sich immer über michbeschwert, wenn ich nicht 3x am Tag für je eine Stunde mit unserer Hündin spazieren war. Sie war schon ü70, saß viel am Fenster und hat quasi Protokoll geführt. Da war es nicht üblich, dass der Hund eine große Runde am Tag hatte und ansonsten in den Garten ging. Wenn es keine Arbeitstiere für Schafherden o.ä. waren, wurden die auch ansonsten nicht bespaßt oder trainiert. Da gab es 2-3x am Tag halbe Wanderungen, weniger war "Tierquälerei" und ansonsten liefen die Hunde im Haus und Garten frei und nebenher. Ich bin froh, dass damals unsere Hündin selbst im Alter das Programm gut mitgemacht hat. Nur meinem Vater ist sie regelmäßig abgehauen, weil sie seine sonntäglichen Wanderungen nicht mehr mitmachen wollte.
Für mich war die Umstellung mit Kira schwer, ihr tut zu viel überhaupt nicht gut und braucht auch viel Schlaf. Ob die Rasse (nun Labbi statt Schäfermix) so viel ausmacht, oder eher die Sozialisierung (vermurkster Junghund statt Straßenhund)? Ich muss jedenfalls noch an mir arbeiten, dass ich nicht das Gefühl habe, zu wenig mit dem Hund zu machen. Solche "Gewohnheiten" bekommt man schwer rausHeutzutage scheint es immens schwieriger, die richtige Auslastungen für einen (Jung)Hund hinzubekommen. Jedenfalls gibt es einige Trainer und SuperHalter, die anscheinend minutengenau abrechnen, bevor sie sich mal den Hund im Alltag anschauen. Aber früher waren Hunde vielleicht auch nicht die Stadtbegleiter, wie sie es heute oft sein müssen. Die Landflucht trifft eben auch die Hunde der Menschen.
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Macht man manchmal vielleicht auch etwas zu viel Gewese um bestimmte Dinge?
Wenn die Hunde locker oder auch weniger locker so etwas mitmachen, klar, da muss man nicht unbedingt sowas aufbauen, außer man hat Spaß und genug Zeit.
Ich denke hier auch eher an die schlecht sozialisierten Hunde, sie es eben nicht mögen, an bestimmten Stellen angefasst zu werden, und dann schnell mal schnappen oder Panik bekommen. Mit "da muss der durch" kommt man bei solchen Hunden nicht weiter, sondern macht es von Mal zu Mal ggf. schlimmer.