Beiträge von Landlue

    Mein Mann meinte, man könne die Tür ganz einfach öffnen. Und hat es dann mit drei Handgriffen gemacht :omg: "Das hat der Küchenbauer doch vor sechs Jahren mal gezeigt?" (Als ob ich mich noch daran erinnere, was der Küchenbauer bei dem Küchenaufbau gesagt hatte... Und weshalb steht das überhaupt nicht in der Anleitung??)


    Vielen Dank euch! Auch wenn ich es nun nicht mehr brauche. :rollsmile:



    Und der Ofen wieder sauber ist

    Wir haben einen Backofen, bei dem man das Glas nicht ohne Schrauben und Co. zu lösen und diverse Klammern/Spangen aufzumachen, herausnehmen kann. Das Handbuch eröffnet die Entfernung des Glases zur Reinigung nicht. Deshalb will ich weder an den Schrauben, noch an den Klammern herum machen. Die Funktionsfähigkeit des Ofens ist mir wichtiger.


    Trotzdem besteht die Ofentür aus drei Scheiben und in diesen Zwischenräumen sind in einer "schönen" Linie Flüssigkeiten rein gelaufen. Die "Spaltmaße" betragen ca. 5 bis 10 mm, sodass ich da (wegen der doofen 3. Scheibe) nicht einfach so ran komme. Der alte Backofen meines Vaters hatte z.B. nur 2 Scheiben.


    Gibt es so flache, lange Bürsten, dass man da ran kommen kann oder muss ich mit Schaschlik-Stab und Geduld da länger vor sitzen?

    Mal eine Frage an die Hanse-Merkur versicherten:

    Wenn ich eine Tube Zahnpasta beim Tierarzt kaufe kann ich die für die Vorsorgepauschale einreichen? Hat das schonmal jemand hier gemacht?

    Parasitenmittel und Wurmtabletten gehen ja, aber würde die Zahnpasta auch übernommen werden?

    Warum denn bitte Zahnpasta? Das übernimmt meine PKV auch nicht, trotz dessen, dass es "Prophylaxe" ist :zipper_mouth_face:

    Der einzige Betrieb, der es hier als Mutterkuh-Aufzucht betreibt ist ein Betrieb, welcher keine reinen Holsteiner sondern DSN-Kühe bzw. Kreuzungen aus diesen besitzt. Zudem handelt es sich um einen Betrieb, welcher an Söbbeke liefert. Zudem sind große Teile des Landes, welches bewirtschaftet wird, im Eigentum der Familie. So fallen Pachtkosten auch weg.


    DSN sind Deutsche Schwarzbunte Niederungsrinder, welche für den Laien sehr an eine etwas kleinere, bisschen dickere Holsteiner Rinder erinnert. Eben weil sie Schwarzbunte sind.


    "Unsere" Kälber werden nicht angebunden sondern laufen, trotz der typischen Marsch-Gräben, frei bei ihren Müttern.

    Ist dann das Züchten mit Tieren, die keine Mutterinstinkte mehr besitzen (z.B. unabhängig ihrer Hochleistungszucht, Holstein Rinder) ebenfalls Qualzucht? Weil ihnen das arttypische Verhalten bei Geburt/Reproduktion und Jungtieraufzucht entzogen wurde? Oder spielt dann kein Leid in dem Sinne mehr mit, wenn die Mutter generell kein Interesse am Nachwuchs mehr hat? /s

    In diesem Fall steht es übrigens sogar genauso im Tierschutzgesetz:


    (1) Es ist verboten, Wirbeltiere zu züchten oder durch biotechnische Maßnahmen zu verändern, soweit im Falle der Züchtung züchterische Erkenntnisse oder im Falle der Veränderung Erkenntnisse, die Veränderungen durch biotechnische Maßnahmen betreffen, erwarten lassen, dass als Folge der Zucht oder Veränderung


    1. bei der Nachzucht, den biotechnisch veränderten Tieren selbst oder deren Nachkommen erblich bedingt Körperteile oder Organe für den artgemäßen Gebrauch fehlen oder untauglich oder umgestaltet sind und hierdurch Schmerzen, Leiden oder Schäden auftreten [...]

    Wobei der Gesetzgeber hier eine "Und-Vorschrift" erlassen hat. Alleine das Vorhandensein eines fehlerhaften, erblich bedingten Körperteils oder Organs reicht zur Definition der Qualzucht nicht aus. Es müssen durch die Deformität ZWINGEND Schmerzen, Leiden oder Schäden auftreten.


    Und ja, darüber kann man diskutieren, ob der Austausch einer Brut Schmerzen, Leiden oder Schäden hervorbringt. Solange es eben zu einem Eiertausch kommt.


    Nicht zu diskutieren wäre es, wenn man die Tiere sich selbst überlässt.


    Nimmt es mir nicht übel, ich finde kurzschnäblige Tauben auch schrecklich. Kann aber verstehen, dass alleine durch den Schnabel keine Qualen/Schmerzen bei dem jeweiligen Tier auftreten.

    war er ca. 1,5 Meter groß und einstämmig.

    Dann vermute ich, dass die Unterlage ausgetrieben hat, denn in fünf Jahren kann der schon von ganz unten so hoch wachsen. Lass ihn fruchten, dann siehst du weiter, umschlagen kann man ihn ja immer noch. Die beste Zeit zum Obstbaum setzen ist eh im Herbst.

    Danke dir!


    Der darf da stehen bleiben, auch wenn er für uns keinen "Mehrwert" hat. Alleine die Singvögel mögen ihn sehr zum kurzen Verweilen.

    Die Veredelung ist bei Obstbäumen meist durch einen Knubbel sichtbar. Drunter ist es die Unterlage, die treibt und drüber die aufgepfropfte Sorte.


    EDIT: Bei Spindeln ist der Knubbel meist bei 30-60 cm, bei Hochstamm bei ungefähr 1,20-1,50m Höhe.


    EDIT 2: Ich seh auf dem Foto nirgends einen Knubbel und es sind ja auch zwei Stämme, allerdings kann ich mir nicht vorstellen, dass ein Baum innerhalb eines Jahres so hoch wächst, ist schwierig!

    Der ist schon ca. 5 Jahre alt, deswegen kann ich das Schild, welches mal an dem Discounter-Baum war, nicht mehr finden.


    Als er gepflanzt wurde, war er ca. 1,5 Meter groß und einstämmig. So in etwa habe ich ihn gekauft:


    https://www.aldi-nord.de/angeb…aum-8549-0-0.article.html